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| AKH Wien |
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2.199
Betten
51 Operationssäle
37 Universitäten und Institute
ca. 46.466 Operationen pro Jahr
ca. 8.928 Beschäftigte
ca. 94.403 Stationäre Patienten pro Jahr
ca. 4.000 Besucher pro Tag
ca. 42.000 Medizintechn. Anlagen/Geräte |
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| Univ. Klinik für Anästhesie und Allgemeine
Intensivmedizin
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| Klinische Abteilung für Herz-Thorax-Gefäßchirurgische
Anästhesie und Intensivmedizin |
| Univ. Klinik für Augenheilkunde und Optometrie |
| Univ.
Klinik für Dermatologie |
| Univ. Klinik für
Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten |
| Univ. Klinik für
Chirurgie |
| Klinische Abteilung für Herz-
Thoraxchirurgie
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| Klinische Abteilung für Kinderchirurgie |
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Klinische Abteilung für Gefäßchirurgie |
| Chirurgische Forschungslabors/
p53-Research |
| Univ. Klinik für
Innere Medizin I |
| Klinische Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie
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| Klinische Abteilung für Onkologie |
| Univ. Klinik für
Innere Medizin II |
| Klinische
Abteilung Angiologie |
| Klinische Abteilung
Kardiologie
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| Univ. Klinik für
Innere Medizin III |
| Klinische Abteilung für Nephrologie und Dialyse |
| Klinische
Abteilung für Rheumatologie |
| Univ. Klinik für
Innere Medizin IV |
| Klinische Abteilung Arbeitsmedizim
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Klinische Abteilung Gastroenterologie und Hepatologie |
| Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde |
| Univ. Klinik
für Klinische Pharmakologie |
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Besondere Einrichtung für Medizinische Aus- und Weiterbildung |
| Univ. Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
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| Univ.Klinik für Neurochirurgie |
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Univ. Klinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters |
| Univ.Klinik
für Notfallmedizin |
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Univ. Klinik für Nuklearmedizin |
| Zentrales
Abfallager für radioaktive Stoffe |
| Univ. Klinik für Orthopädie |
| Univ.
Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation |
| Univ.
Klinik für Psychiatrie |
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Klinische Abteilung für Allgemeine Psychiatrie |
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Klinische Abteilung für Sozialpsychiatrie und Evaluationsforschung |
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Univ. Klinik für Radiodiagnostik |
| Univ.
Klinik für Tiefenpsychologie und Psychotherapie |
| Univ. Klinik für Unfallchirurgie |
| Univ. Klinik für Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde |
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Institut für Biomedizinische Forschung |
| Institut für Biomedizinische Technik und Physik |
| Institut für Hygiene und Klinische Mikrobiologie |
| Klinisches
Institut für Klinische Pathologie |
| Institut für Biomedizinische Computersimulation und
Bioinformatik |
| Institut für Medizinische Psychologie |
| Institut für Pathophysiologie |
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Vergiftungsinformationszentrale Wien |
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Allgemeines Krankenhaus - Universitätskliniken |
| A 1090 Wien, Währinger Gürtel
18-20 |
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+43-(0)1- 404 00-0 |
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+43-(0)1- 404 00-1212 |
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| Leitbild |
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Am AKH sind Patientenbetreuung, Lehre und
Forschung als untrennbare und gleichwertige Einheit festgelegt.
Im Mittelpunkt der Aufgaben und Ziele steht der Mensch.
Das AKH erbringt alle Leistungen entsprechend dem Standard eines
Universitätskrankenhauses unter Beachtung ethischer Grundsätze
und Bedachtnahme auf ökonomische Rahmenbedingungen. |
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Das AKH sieht alle Institutionen, Anbieter und Lieferanten im
Gesundheitswesen als Partner an und anerkennt ihre Leistungen.
Leistungen, die von anderen Gesundheitseinrichtungen
gleichwertig erbracht werden können, fallen nicht zur Gänze in
den Versorgungsauftrag des AKH. |
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| Geschichte |
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Das Wiener Allgemeine Krankenhaus blickt auf
eine mehr als dreihundertjährige Geschichte zurück. Es entstand
durch Umgestaltung des „Großarmen- und Invalidenhauses“, das von
Kaiser Leopold I. im Jahr 1693 gegründet und ab 1694 auf dem
Areal zwischen Alserstraße, Spitalgasse und Garnisongasse
errichtet wurde. 1695 wurde das Großarmen- und Invalidenhaus
teilweise eröffnet; 1696 beherbergte es mehr als 1.000 Arme.
Die neue Widmung als „Allgemeines Krankenspital“ erfolgte über
Auftrag Kaiser Josephs II. Die Eröffnung fand am 16. August 1784
statt. In den folgenden Jahrzehnten machte die Entwicklung neuer
Diagnose- und Therapieformen laufend Erweiterungsbauten
notwendig.
Wirtschaftliche Notzeiten und zwei Weltkriege verhinderten
jedoch die Fertigstellung des Konzepts der "Neuen Kliniken".
Erst 1957 konnte der Beschluß gefasst werden, einen neuen großen
Zentralbau zu errichten.
Im Sommer 1964 wurde mit der Realisierung des ersten
Bauabschnittes (Schulgebäude inklusive Internat,
Personalwohnhäuser) begonnen. 1968 folgte der zweite
Bauabschnitt mit der Errichtung der Universitätskliniken für
Kinderheilkunde, Psychiatrie, Neuropsychiatrie des Kindes- und
Jugendalters, Tiefenpsychologie und Psychotherapie, und eines
Kindertagesheimes. Im dritten Bauabschnitt 1970 wurde die
Tiefgarage gebaut. Der vierte und gleichzeitig umfangreichste
Bauabschnitt (Haupthaus und Erweiterungsbauten) wurde 1974 in
Angriff genommen.
Im Jänner 1991 konnte der erste Patientenversorgungsbereich,
nämlich die Universitätsklinik für Physikalische Medizin und
Rehabilitation, den klinischen Betrieb aufnehmen. Sukzessive
erfolgte die Inbetriebnahme aller Universitätskliniken und
-institute, wobei zuerst die konservativen Fächer, im Anschluß
daran die operativen Fächer übersiedelt sind.
Am 7. Juni 1994 wurde das AKH schließlich feierlich eröffnet.
Daran erinnert auch die Ehrentafel am Eingang des Allgemeinen
Krankenhauses, an der die Namen der verantwortlichen
Entscheidungsträger zu lesen sind: Franz Vranitzky, Erhard Busek,
Helmut Zilk, Ferdinand Lacina, Hans Mayr, Sepp Rieder. |
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Als letzte Klinik übersiedelte im März 1996 die
Universitätsklinik für Frauenheilkunde in das neue AKH.
Der Widmungsspruch aus dem Jahre 1784, „Saluti et solatio
aegrorum“ („Zum Heil und zum Trost der Kranken“), der den
Torbogen des Eingangs des alten AKH in der Alserstraße 4 ziert,
ist nun auch am Eingang des neuen AKH, am Währinger Gürtel
18-20, angebracht. Er bringt die Zuwendung zum leidenden
Menschen zum Ausdruck.
2005 sind etwa 8.900 Personen am AKH beschäftigt, davon ca.
1.400 Ärzte und ca. 4.500 Gesundheits- und
Krankenpflegepersonen. Jährlich werden fast 99.000 Patienten
stationär und eine halbe Millionen Patienten in den 397
Ambulanzen behandelt. Über 11.000 Studenten sind an der
Medizinischen Universität Wien immatrikuliert. |
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