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| Peter Alexander |
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Alexander, Peter (eigentlich P. A. Neumayer), * 30. 6. 1926 Wien;
† 12. 2. 2011 ebenda, Schauspieler,
Sänger und Entertainer. Studierte am Reinhardt-Seminar, spielte dann am Wiener
Bürgertheater, am Theater in der Josefstadt (Wien) sowie am Kabarett Simplicissimus
(Wien); 1952-72 44 Kinofilme (unter anderem "Im Weißen Rößl", 1960; "Die
Abenteuer des Grafen Bobby", 1961; "Saison in Salzburg", 1961; "Die
Fledermaus", 1962; "Charleys Tante", 1963); Schallplatten (über 120 LPs),
ab 1952 regelmäßige Fernsehauftritte, ab 1969 eigene Fernsehshow. |
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| Die offizielle Homepage von Peter Alexander |
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Bereits während seiner Schulzeit zeigte sich Peter Alexanders Hang zum
Parodieren. Nach dem Besuch der Volksschule wechselte er auf das Humanistische Gymnasium
im 18. Wiener Gemeindebezirk, das er vorzeitig verlassen musste. Daraufhin schickte ihn
sein Vater nach Znaim, wo Alexander 1944 die Matura ablegte. 1944 wurde er Flakhelfer, kam
danach zum Arbeitsdienst nach Breslau und meldete sich auf seine Einberufung hin
schließlich freiwillig zur Marine. 1945 geriet er in britische Kriegsgefangenschaft. Die
Monate in diversen Lagern nutzte er, um seine Talente in Form von Theaterabenden oder
musikalischen Improvisationen zu erproben.
Zurück in Wien sollte Peter Alexander nach dem Willen seiner Eltern ein Studium der
Medizin beginnen. Er immatrikulierte sich an der Universität Wien, besuchte aber nur eine
Vorlesung. Er wollte Schauspieler werden und ein Engagement am Burgtheater bekommen. Ab
1946 absolvierte Alexander am Max-Reinhardt-Seminar eine Schauspiel-Ausbildung und schloss
diese 1948 mit Auszeichnung ab. Zu seiner Klasse gehörten u. a. Ernst Stankowski, Erwin
Strahl und Gerhard Riedmann. Schon hier zeichnete sich ab, dass Alexander eher für das
komödiantische Fach bestimmt war. Er brachte sich Gesang und Klavierspiel autodidaktisch
bei. Seit den Nachkriegsjahren verehrte er Frank Sinatra.
Bereits 1951 erschien Peter Alexanders erste Schallplatte ("Das machen nur die Beine
von Dolores"). Bis 1981 hatte Alexander als Sänger 27 Top-Ten-Hits in der
Bundesrepublik Deutschland und war bis heute achtzig Mal in den Top Hundert vertreten.
Für seine Schallplatten, Filme und Fernsehshows erhielt er zahlreiche Preise und
Auszeichnungen. Von 1965 bis 1983 wurden über 15 Millionen Langspielplatten und 25
Millionen Singles von Peter Alexander bei Ariola verkauft, wobei die
Schaffenszeiten bei Polydor von 1951 bis 1965 und 1983 Ariola bis
heute noch nicht berücksichtigt sind. Er brachte insgesamt über 156 Singles und über
120 Original-Langspielplatten auf den Markt sowie mehrere Dutzende EP-Produktionen. Eng
verbunden mit der Gesangskarriere von Peter Alexander war die Karriere des Produzenten
Kurt Feltz.
Bei Ariola hat man anlässlich seines 80. Geburtstages bekanntgegeben, dass Alexander als
derzeit einziger deutschsprachiger Sänger sechs Jahrzehnte mit seinen Produktionen in den
deutschen Hitparaden vertreten ist. |
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Peter Alexander trat von den 1950ern bis in die frühen 1970er als
Darsteller in mehreren Unterhaltungsfilmen auf, in denen er zumeist auch als Sänger zu
hören war. Oft war Gunther Philipp sein Partner. Popularität erlangte Alexander durch
die Verkörperung des Kellners Leopold in der Verfilmung der Operette Im weißen Rössl
(Regie Werner Jacobs, 1960). Diese Art von Unterhaltungsfilmen, die leichte Muse, wurden
auch kommerziell erforlgreich. So wurde Alexander 1957 von Deutschlands Kinobesitzern zum
besten Nachwuchskünstler gewählt und er bekam später u.a. die Goldene
Leinwand und die Berolina verliehen.
Von 1969 bis 1995 erzielte die Peter Alexander Show, in denen er als moderierender
Gastgeber, Entertainer, Parodist und Sänger auftrat, hohe Einschaltquoten im Fernsehen.
Die damaligen ZDF-Shows (Spezialitäten..., Wir gratulieren...) mit den Büchern von Hans
Hubberten und unter der Regie von Ekkehard Böhmer, Dieter Pröttel und Dieter Wendrich
erreichten eine hohe Publikumszahl. Mit bis zu 38 Millionen TV-Zuschauern allein in
Deutschland erzielte er Einschaltquoten, die sonst nur Weltmeisterschaftsübertragungen
erreichten. Ein Höhepunkt war die ZDF-Gala zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe aus dem
Jahre 1975, Treffpunkt Herz.
Peter Alexander etablierte sich als Showstar im gesamten deutschsprachigen Raum. Seine
Tourneen in der Bundesrepublik, in Österreich und der Schweiz erzielten große Resonanz.
Diese Tourneen gaben dem Künstler die Möglichkeit, seine Vielseitigkeit, z.B. als
Pianist im Swing-Bereich, über das TV-Show-Format hinaus zu präsentieren. So erhielt er
1982 den neugeschaffenen Musikjournalistenpreis, weil er in wenigen Wochen über 250.000
Konzertkarten verkaufen konnte. 1975 sahen Peter Alexander 500.000 Menschen auf seinen
Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Selbst die Berliner
Deutschlandhalle war 1973 binnen 48 Stunden mit über 11.000 Karten ausverkauft und 1991
konnte er viermal die Wiener Stadthalle mit ca. 10.000 Plätzen bis auf den letzten Platz
füllen.
Am 16. Januar 2005 war Peter Alexander erstmals wieder im ZDF zu sehen, als sein vorab
aufgezeichneter Gratulationsbeitrag zum 70. Geburtstag des Produzenten Wolfgang Rademann
in der Sendung ausgestrahlt wurde.
Im Mai 1952 lernte Peter Alexander die Schauspielerin Hilde Haagen kennen, die er am
22.September 1952 heiratete. Sie gab ihre Karriere auf, um als seine Managerin zu
arbeiten. Ihre gemeinsamen Kinder sind Susanne (* 1958) und Michael (* 1963). Hilde starb
am 29. März 2003 im Alter von 71 Jahren.
Inzwischen hat Peter Alexander bekanntgegeben, trotz zahlreicher Anfragen nicht mehr in
der Öffentlichkeit auftreten zu wollen. Seit dem Tod seiner Frau lebte er in Grinzing im
19. Wiener Bezirk.
Im Mai 2006 erschien zu seinem 80. Geburtstag die von dem Autor Michael Wenk und
Fanclub-Leiterin Barbara Löhr zusammengestellte Bildbiografie "Peter Alexander - Das
tat ich alles aus Liebe". Peter Alexander verfasste das Vorwort dazu.
Am 16. Juli 2006 war Peter Alexander in der ZDF-Gala anlässlich seines 80. Geburtstages
noch einmal per Videoübertragung zu sehen. Die Aufnahme entstand in seinem Haus und vor
seinem neu gekauften Klavier. Auf seinen Wunsch hin wiederholte das ZDF anschließend noch
einmal vollständig die legendäre Gala Treffpunkt Herz von 1975.
2009 mußte Peter Alexander den Tod seiner Tochter Susanne Neumayer-
Haindinger, die bei einem Autounfall in Thailand starb, als weiteren
Schicksalsschlag hinnehmen. |
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| Auszeichnungen und Ehrungen |
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Goldene Kamera 1969, 1973, 1985
(Deutschland) , 1979 (Österreich) als bester Musikstar eines ganzen Jahrzehnts |
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Goldene Super-Kamera 1979 (Deutschland) als
größter Star aller Zeiten, mit Beteiligung von über 11 Mio. Lesern der Hörzu |
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Bambi 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1977,
1978, 1987, 1990, 1996 - für sein Lebenswerk |
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Goldene Europa 1969, 1974, 1979 |
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Goldener Bildschirm insgesamt 5 Mal
zwischen 1970 und 1978 |
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Silberner Bildschirm insgesamt 2 Mal
zwischen 1969 und 1971 |
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Löwe von Radio Luxemburg insgesamt 9
Stück in Bronze, Silber und Gold |
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Goldenes Mikrophon 1966 als qualitativ
bester männlicher Musikstar des europäischen Showbusiness |
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Rosenhügelpreis 1992 für Mitschreiben
österreichischer Filmgeschichte |
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Auszeichnung der Stadt Köln 1976 für 14
total ausverkaufte Veranstaltungen in der Kölner Sporthalle |
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Hermann-Löns-Medaille in Gold |
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Goldene Romy 1992 und Platin Romy 1993 |
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weitere Auszeichnungen wie Lieber Augustin,
Goldener Bär, Goldener Rathausmann, Goldener Teller, Goldener Cleo, Deutscher
Schallplattenpreis, Silberner Teller der Robert Stolz Stiftung, Ehrenring der Stadt Wien
u.v.a. Ehrungen und Publikumspreise, sowie Chefredakteur e.h. der Bild am Sonntag,
Österreichisches Ehrenzeichen, Großes Ehrenzeichen der Republik Österreich. |
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| Filme |
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Verlorene Melodie, 1952 |
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Königin der Arena, 1952 |
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Die süßesten Früchte, 1953, Regie: Franz
Antel, mit Wolf Albach-Retty, Eva Bajor, Maria Holst, Leila Negra, Gunther Philipp, Rudolf
Platte, Oskar Sima |
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Drei von denen man spricht, 1953 |
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Verliebte Leute, 1954, Regie: Franz Antel,
mit Peter Pasetti, Rudolf Platte, Hannelore Bollmann |
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Die große Starparade, 1954 |
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Liebe, Tanz und 1000 Schlager, 1955, mit
Caterina Valente und Rudolf Platte |
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Musikparade, 1956, Regie: Géza von
Cziffra, mit Georg Thomalla, Bibi Johns |
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Bonjour Kathrin, 1956 |
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Ein Mann muß nicht immer schön sein, 1956
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Liebe, Jazz und Übermut, 1957, Regie: Erik
Ode, Bibi Johns (Britta Johnsen), Ida Krottendorf, Hugo Lindinger, Nora Minor, Erik Ode,
Hans Olden, Rudolf Platte, June Richmond |
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Das haut hin, 1957 |
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Münchhausen in Afrika, 1958, mit Gunther
Philipp |
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Wehe, wenn sie losgelassen, 1958, Regie:
Géza von Cziffra, mit Bibi Johns |
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So ein Millionär hats schwer, 1958, mit
Germaine Damar, Heinz Erhardt |
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Peter schießt den Vogel ab, 1959, Regie:
Géza von Cziffra, mit Germaine Damar |
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Schlag auf Schlag, 1959 |
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Ich bin kein Casanova, 1959 |
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Salem Aleikum, 1959 |
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Kriminaltango, 1960, Regie: Géza von
Cziffra, mit Vivi Bach, Peter Carsten, Susi Nicoletti, Fritz Muliar |
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Ich zähle täglich meine Sorgen, 1960, mit
Ingeborg Schöner, Gunther Philipp |
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Im weißen Rößl, 1960, mit Waltraut Haas
und Gunther Philipp |
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Saison in Salzburg, 1961, mit Waltraut
Haas, Gunther Philipp, Ingeborg Schöner |
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Die Abenteuer des Grafen Bobby, 1961, an
der Seite von Gunther Philipp |
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Die Fledermaus , 1962, Regie: Géza von
Cziffra, mit Marianne Koch, Marika Rökk, Willy Millowitsch, Gunther Philipp, Boy Gobert,
Hans Moser (Frosch), Oskar Sima, Susi Nicoletti |
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Die Lustige Witwe, 1962, mit Karin Hübner,
Gunther Philipp, Ernst Waldbrunn |
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Hochzeitsnacht im Paradies, 1962, mit
Marika Rökk, Waltraut Haas, Gunther Philipp, Fred Liewehr |
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Das süße Leben des Grafen Bobby, 1962,
mit Gunther Philipp |
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Charleys Tante, 1963, Regie: Géza von
Cziffra, mit Maria Sebaldt, Peter Vogel, Eike Pulver, Alfred Böhm |
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Der Musterknabe, 1963, mit Cornelia
Froboess, Gunther Philipp, Gusti Wolf |
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Schwejk's Flegeljahre, 1963, mit Rudolf
Prack, Gunther Philipp, Lotte Ledl, Hannelore Auer, Susi Nicoletti, Rolf Kutschera, Oskar
Wegrostek, Franz Muxeneder |
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Hilfe, meine Braut klaut, 1964 |
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Das Liebeskarussell, 1965, mit Curd
Jürgens, Nadja Tiller, Ivan Desny, Gert Fröbe, Catherine Deneuve, Friedrich von Thun,
Ingeborg Wall, Heinz Rühmann, Johanna von Koczian, Richard Münch, Anita Ekberg, Axel von
Ambesser |
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...und sowas muß um 8 ins Bett, 1965, mit
Gitte Haenning, Ingeborg Schöner, Gunther Philipp |
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Graf Bobby, der Schrecken des wilden
Westens, 1965, mit Gunther Philipp |
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Bel Ami 2000 oder Wie verführt man einen
Playboy?, 1966 |
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Zum Teufel mit der Penne, 1968, mit Hansi
Kraus (Pepe Nietnagel), Hannelore Elsner, Willy Millowitsch, Theo Lingen
(Oberstudiendirektor Dr. Gottlieb Taft), Heintje |
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Hurra, die Schule brennt, 1969, mit
Heintje, Theo Lingen, Gerlinde Locker, Werner Finck, Harald Juhnke |
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Hauptsache Ferien, 1972, Regie: Peter Weck,
mit Christiane Hörbiger, Theo Lingen |
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Peter Alexander Show, 1963-1966 im WDR
(schwarz-weiß) |
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Peter Alexander Show, 1969-1995 im ZDF |
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Dieser Bericht basiert auf einem Artikel der |
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