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| Bestattung Müllner |
| A 1100 Wien, Laxenburger Straße 22 |
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| weitere Kundenbüros: |
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| 2320 Schwechat |
| Himbergerstrasse 10 |
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+43-(0)1- 707 95 71 |
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+43-(0)1- 707 95 71 - 14 |
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| 2410 Hainburg/Donau |
| Hofmeisterstrasse 9 |
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+43-(0)2165 - 62 555 |
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+43-(0)2165 - 62 555 - 2 |
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| 2421 Kittsee |
| Obere Hauptstrasse 2 |
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+43-(0)2143 - 2282 |
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+43-(0)2143 - 2916 |
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Menschen, gleich welchen Alters - zu
überleben schmerzt immer, wenn man auch weiß, dass der Tod Bestandteil
des Lebens ist.
Wir können Ihnen zwar die Trauer nicht abnehmen, aber wir möchten Ihnen
in den schweren Stunden zur Seite stehen.
Durch unsere Facherfahrung und Dienstbereitschaft rund um die Uhr sind
wir in der Lage, Ihnen bei einem Todesfall schnell und zuverlässig zu
helfen. |
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| Wir sind für sie da, wenn Sie
uns brauchen. |
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| Die Liebe und Achtung, die Sie einem Menschen zu
Lebzeiten entgegengebracht haben, soll sich auch in der Art, wie er zur
letzten Ruhe geleitet wird, widerspiegeln. |
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| INFORMATION |
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Jeder Todesfall erfordert Maßnahmen, die in einer
bestimmten Reihenfolge zu treffen sind.
Wir erledigen für Sie alle anfallenden Formalitäten bei Ämtern und
Behörden, damit die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.
Nachfolgend geben wir einen Überblick:
Bei einem Todesfall in der Wohnung muss der Totenbeschauarzt den Tod
feststellen. Erst dann darf der Tote angekleidet und in die
Aufbahrungshalle überführt werden. Bei Auffindung eines Leichnams ist
zusätzlich eine sofortige Anzeige bei der Gendarmerie (Polizei)
vorzunehmen.
Bei einem Todesfall im Krankenhaus oder im Altenwohnheim wird die
Totenbeschau von der Anstaltsleitung veranlasst, die auch die
Hinterbliebenen vom Ableben ihres Angehörigen verständigt.
Des weiteren muss beim zuständigen Standesamt die Anzeige des Todes
erfolgen. Die Anzeige muss spätestens am folgenden Werktag eingebracht
werden. Wir machen dies selbstverständlich für Sie. Daher ist es
zweckmäßig, folgende Urkunden vorzubereiten und uns zu übergeben. |
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| LEDIG |
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Geburtsurkunde , Staatsbürgerschaftsnachweis, Meldezettel |
| VERHEIRATET |
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Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Staatsbürgerschfts., Meldezettel |
| VERWITWET |
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Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Staatsbürgerschfts., Meldezettel
Sterbeurkunde des Ehepartners |
| GESCHIEDEN |
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Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Staatsbürgerschfts., Meldezettel
Scheidungsdekret oder Heiratsurkunde mit Scheidungsvermerk |
| AKADEMIKER |
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Nachweis des akademischen Grades |
| AUSLÄNDER |
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zusätzlich noch den Reisepass |
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Benachrichtigen Sie uns, sobald Sie vom Eintritt
des Todesfalles Kenntnis haben.
Am einfachsten mittels Telefon. |
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(02165) 625 55
Tag- und Nachtdienst |
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| DIENSTLEISTUNGEN |
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Wir bieten Ihnen die Durchführung aller anfallenden
Erledigungen und Dienstleistungen an,
die einen Trauerfall betreffen.
Wir sind für Sie da, von 0-24 Uhr und stehen
Ihnen in den schweren Stunden zur Seite.
Nach ihrer Kontaktaufnahme erfolgt ein erstes
persönliches Gespräch in unseren Geschäftsräumen.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein uns aufzusuchen,
so kann auch auf Wunsch das Beratungsgespräch
bei Ihnen erfolgen |
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| Zusammenfassung unserer
Leistungen: |
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Besorgung der Sterbeurkunden und der
erforderlichen Dokumente |
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Ankleiden des Verstorbenen |
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Abholung vom Sterbeort und Überführung
in die Aufbahrungshalle |
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Überführung im In– und Ausland, auch
mittels Flugzeug weltweit |
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Koordination von Begräbnistermin mit
Priester, Trauerredner, Friedhof, Musik, usw.... |
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Gestaltung und Herstellung von
Partezettel, Andenkenbildern, Trauerdrucksorten innerhalb kurzer
Zeit |
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Auswahl an Särgen, Urnen,
Einbettungen, Kerzen, usw.... |
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Trauerfeier, Begräbnis, Kremation |
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Direkte Abrechnung mit der
Bestattungsvorsorge Wr. Verein |
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| VORSORGE |
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Gerade in der heutigen Zeit
eine wichtige Angelegenheit!
Bestattungsvorsorge heißt:
Verantwortung in eigener Sache.
Selbst bestimmen.
Gründe gibt es viele.
Sie können jederzeit Ihre Wüsche für Ihr Begräbnis bei uns deponieren
und einen Lebzeitenauftrag erteilen der für uns im Ablebensfall bindend
ist. Die Kosten für Ihr gewünschtes Begräbnis werden zum heutigen Preis
berechnet. Diesen Betrag können Sie in bar oder mit einem gebundenen
Sparbuch in dieser Höhe bei uns hinterlegen. Besonders empfehlenswert
ist die Kombination eines Lebzeitenauftrages mit der Finanzierung über
den
Wiener Verein.
Ein Todesfall in der Familie bringt den Hinterbliebenen immer
persönliche und finanzielle Belastungen und kann ohne rechtzeitige
Vorsorge zu finanziellen Schwierigkeiten führen.
Als praktisch die einfachste und bestens geeignete Vorsorge erscheint
mir die des Wr. Vereins. So hat der Wr. Verein sich ständig an die Zeit
und Ansprüche in Hinsicht Bestattungsvorsorge angepasst.
Es besteht praktisch mehr oder weniger die Möglichkeit, eine Bestattung
schon heute zu bezahlen, die wahrscheinlich und hoffentlich erst in
vielen Jahren notwendig ist. Da niemand weiß, an welchem Ort der Tod
eintritt (z. B. Urlaubsort), können durch eine Überführung noch große
zusätzliche Kosten entstehen. Diese Überführungskosten übernimmt im
Ablebensfall der Wr. Verein und noch dazu weltweit.
Der Wiener Verein ist ein Teil der Wr. Städtischen Versicherung und seit
90 Jahren der Spezialist in der Ablebensversicherung.
Man kann die Vorsorge grundsätzlich auf zwei Wegen erreichen:
Möglichkeit eines Einmalerlages
z. B. Ein Senior möchte seine Kinder (Nichten, Neffen, usw.), die noch
dazu in der Großstadt leben und im beruflichen und privaten Stress
stehen, möglichst wenig im Falle seines Ablebens belasten. Er möchte
schon zu Lebzeiten ungefähr alles Wichtige besprochen wissen. (z. B.
Grabstelle vorhanden, Erdbestattung oder Kremation, kirchl. Trauerfeier,
usw.) Für ihn ist eine einmalige Zahlung in die Vorsorge das geeignete
Produkt. Damit hat er schon jetzt seine Bestattung bezahlt - ganz gleich,
wann sie benötigt wird, und das Risiko der zusätzlichen
Überführungskosten trägt, wie schon oben erwähnt, der Wr. Verein. Die
Übergabe der Versicherungspolizze an die Bestattung ermöglicht die
Direktverrechnung. Überschüsse werden umgehend ausbezahlt.
Möglichkeit einer monatlichen Vorsorgezahlung
z.B. Ein im Mittelalter stehender Mensch (mit Familie) rechnet natürlich
nicht mit seinem baldigen Ableben. Daher denkt er auch nicht an eine
Vorsorge durch den Einmalerlag. Für ihn ist besser eine monatliche
Ansparvariante niedrige Prämie, mit sofortiger voller Deckung im
Ablebensfall. Natürlich ist auch hier die volle Deckung der weltweiten
Überführungskosten garantiert. Hier möge man denken, durch eine
Lebensversicherung sei man sowieso hinreichend geschützt. Dies ist aber
oft nur bedingt richtig, da die Auszahlung der Lebensversicherung erst
nach eingehender Prüfung erfolgt und somit nicht gleich zur Verfügung
steht. Die Geldinstitute sind sofort verpflichtet, das Konto im
Ablebensfall zu sperren. Man muss unweigerlich auf das
Verlassenschaftsverfahren warten, beim Wr. Verein nicht.
Im Ablebensfall die direkte Verrechnung mit dem Bestattungsunternehmen
und zwar sofort, ohne auf ein Nachlassverfahren warten zu müssen.
Übersteigt die Versicherungssumme die Bestattungskosten, so wird dieser
Betrag ehestens auf das Konto des Bezugsberechtigten überwiesen.
Für nähere Informationen und ein Beratungsgespräch stehe ich Ihnen,
sowie meine Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Ich bitte Sie um eine kurze
Terminabsprache, um ausführlich über die Leistungen der
Bestattungsvorsorge sprechen zu können. |
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Feuerbestattung
keine Erfindung unserer modernen Gesellschaft |
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Es ist bekannt, dass der Brauch der Feuerbestattung
schon in der Jungsteinzeit auftrat und war weder an bestimmte Gebiete
oder Kulturen beschränkt. Mit Beginn der Bronzezeit –2500 bis 1000 v.
Chr. –hielt die Kremation Einzug auf den Britischen Inseln und im Gebiet
des heutigen Spanien und Portugal. Die Kremation war die
Hauptbehandlungsmethode für tote menschliche Körper in der alten Welt,
außer in Ägypten (Einbalsamierung), China (Erdbestattung) und in Judäa
(Beisetzung in Grabkammern). Das Einäschern gewährleistete, dass Tiere
und andere Lebewesen diesen nicht entweihten. Darüber hinaus verhinderte
es den Zersetzungsprozess und stellte sicher, dass der Körper zu
Seuchenzeiten keine Gefahr für die Lebenden darstellte.
Ab dem 2. Jahrhundert nach Christus gingen jedoch die vornehmen Römer
wieder zur Körperbestattung über. Auch im heute österreichischen Raum
wich im 3. Jahrhundert die Feuerbestattung der Körperbestattung. Dieser
Wechsel der Bestattungsart war auch durch die Ausbreitung des
Christentums mitgetragen. Kaiser Karl der Große untersagte 785 in seinem
Reich die Feuerbestattung.
Im 19. Jahrhundert fasste man konkrete Pläne, die einfache
Brandbestattung auf dem Scheiterhaufen durch einen kontrollierten
Verbrennungsvorgang zu ersetzen. Mit ein Gedanke war, die Verbreitung von
Seuchen zu verhindern. Nach jahrelanger Forschungs– und Versuchsarbeit
entwickelte Professor Bruno Brunetti eine brauchbare Kremationskammer.
1876 wurden in Mailand und 1878 in Gotha die ersten europäischen
Krematorien in Betrieb genommen. Die röm.-kath Kirche sprach sich gegen
die Leichenverbrennung aus und so kam es in vielen Gebieten nur zu einer
sehr langsamen Verbreitung. Im Jahr 1922 wurde auch in Wien das erste
österreichische Krematorium eröffnet. Derzeit gibt es 11 Krematorien in
Österreich. 1964 stimmte auch die röm.-kath. Kirche der Feuerbestattung
zu. |
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| Feuerbestattung - was passiert |
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Anfangs fand die Einäscherung auf einem
Scheiterhaufen statt, der lediglich aus einem Holzstoß bestand, auf den
der Körper gelegt wurde. Beim Scheiterhaufen wird Holz als
Hilfsbrennstoff zur Entzündung des Leichnams sowie zur Aufrechterhaltung
der Verbrennungstemperaturen benutzt. Die Einäscherung erfolgt
unkontrolliert. Es strömt viel überschüssige Luft in die
Verbrennungszone, wodurch viel Hilfsbrennstoff benötigt wird. Der Prozess
ist nicht sehr effizient und umweltfreundlich.
Der Begriff Krematorium ist aus dem lateinischen „cremare“ (verbrennen)
abgeleitet. Es handelt sich dabei um eine Anlage, die der Verbrennung von
Leichen im Rahmen einer Feuerbestattung dient. Die Funktionsweise ist,
dass unter enormen Temperaturen der Verstorbene zusammen mit dem Sarg
verbrannt wird.
Im Kremationsofen erfolgt die Verbrennung kontrolliert und mit möglichst
geringem Energieaufwand. Diese Energie kann Gas, Öl, Koks oder
elektrischer Strom sein. Ein moderner Einäscherungsofen gewährleistet,
dass die vorgegebenen Emissionswerte eingehalten werden. Daher dürfen
bei einer Feuerbestattung nur solche Särge (Sargbeigaben) verwendet
werden, die keine Gefahr für die Umwelt darstellen.
In Wien Simmering werden seit 1985 die Kremationsöfen mit elektrischem
Strom betrieben. Die nötige Technik wurde hierbei von der Firma Siemens
bereitgestellt. Die Verbrennungstemperatur beträgt 800 - 900° Celsius.
Der Verbrennungsvorgang dauert ungefähr 1,5 Stunden. Hiernach sind für
die Aschenreste eine Abkühlphase von einer halben Stunde vorgesehen.
Um die Betriebstemperatur von 800 - 900° C zu erreichen, benötigt der
Ofen vom vollkommen kalten Zustand ca. 2 Tage. Deshalb wird er
grundsätzlich auch in der Nacht nicht abgeschaltet, sonder nur auf eine
Temperatur von 500° C. abgesenkt. Regelmäßige Wartungsarbeiten sind
unumgänglich. Nach ca. 10 000 Kremationen müssen die gesamten
Schamottsteine getauscht werden.
Im Krematorium Simmering werden ca. 5000 Einäscherungen pro Jahr
vorgenommen.
Hierfür stehen 4 Kremationsöfen zur Verfügung. |
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| Feuerbestattung - eine
Tradition mit Zukunft |
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Fast Europa weit besteht derzeit ein unaufhaltsamer
Trend zur Feuerbestattung. In manchen Gebieten werden Grund und Boden
rar, und eine Vergrößerung des Friedhofes ist nicht möglich. Durch die
Errichtung von Urnenhainen kann der Raumnot entgegengewirkt werden.
Auch ermöglicht die Feuerbestattung, die Aschenreste eines geliebten
Menschen dort zu bestatten, wo es mit einem Sarg nicht möglich wäre. So
kann auch so mancher letzter Wille erfüllt werden hinsichtlich
Seebestattung, Luftbestattung, Weltraumbestattung oder gar
Diamantbestattung.
Ein weiter Gesichtspunkt ist der Gedanke an die Umwelt und Hygiene -
Boden und Grundwasservergiftung. Moderne aufgeschlossene Menschen tragen
dem immer mehr Rechnung.
Das Einäschern erfüllt auch ästhetische Wünsche und kommt auch dem
heutigen Verlagen nach Anonymität und Wirtschaftlichkeit entgegen. Auch
in der Folge ist die Grabpflege wesentlich leichter und weniger
belastend zu bewältigen.
Eine Feuerbestattung ist bei gleichem Umfang billiger, als eine
Erdbestattung. |
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Häufig gestellte Fragen
Vermischen der Leichenasche |
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| Um die Identität der verstorbenen Person bzw.seiner
Asche zu gewährleisten, wird dem Sarg bei der Einäscherung eine
Schamottplatte mit Nummer beigelegt. Das Vermischen der Leichenasche
mehrer Personen ist verboten. |
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| Bestattung - Aufbewahrung der
Aschenkapsel |
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In Österreich sind die Bestattungsgesetze durch die
Länder geregelt. In Wien gilt derzeit die gesetzliche Bestimmung, dass
die Asche in einer Bestattungsanlage (Urnengrab, Nische, Gruft, Erdgrab,
...) beigesetzt werden soll. Über ein Ansuchen an die MA15 kann aber
auch eine Aufbewarung am eigenen Grundstück (Wohnung) bewilligt werden.
In Niederösterreich, beispielsweise, kann der Gemeinderat auch die
Bewilligung zur Hausaufbewahrung erteilen, wenn der Antragsteller über
einen würdigen, unter Bedachtnahme der notwendigen Pietät,
entsprechenden Platz verfügt.
Ein Ausstreuen der Asche über dem Land oder in Seen und Flüssen ist in
Österreich nicht erlaubt. Allerdings kann die Asche auch ins Ausland
gebracht werden und nach den jeweiligen dort gültigen Gesetzen auch
ausgestreut oder in einem Friedwald als Baum- und Pflanzendünger wieder
zu neuem Leben verhelfen. Auch eine Seebestattung im Meer oder eine
Luftbestattung (Ballonflug) ist möglich. Hierbei werden wir Sie gerne
beraten und Vorschläge unterbreiten. |
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| Trauerfeier – Wo und Wann? |
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Natürlich kann eine Einäscherung und Beisetzung der
Urne auch ohne einer Trauerfeier erfolgen. Um aber der Würde eines
Menschen gerecht zu werden, empfiehlt sich auch in Bezug auf Brauchtum
und Kultur eine Trauerfeier vor der Einäscherung (mit Sarg) vorzunehmen.
Der Ort hierzu ist nicht an die Aufbahrungsräume der Feuerhalle in
Simmering gebunden, sondern kann auf jedem Friedhof erfolgen. Es ist
auch möglich, dass die Aufbahrung in einer Kirche erfolgt, allerdings
muss hierzu die Zustimmung der MA 15 gegeben werden. Wir werden Sie
beraten und Ihnen helfen.
Ist es aus welchen Gründen auch immer, eine Trauerfeier vor der
Einäscherung nicht möglich, so kann diese auch nur bei der
Urnenbeisetzung erfolgen. |
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| Blumenspenden |
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| Nach der Trauerfeier haben die Blumenspenden ihren
Widmungszweck erfüllt. Der Auftraggeber kann über die Blumenspenden
verfügen. Es besteht die Möglichkeit, dass die Blumenspenden teilweise
oder vollständig auf jene Grabstelle gelegt werden, in welcher später die
Urne bestattet wird. Allerdings ist es nicht möglich, auf einer
Urnengrabstelle eine Vielzahl von Kränzen abzulegen. Der Transport
dorthin kann von uns in Ihrem Auftrag übernommen werden. Sollte keine
Verfügung getroffen werden, übergeben wir der Friedhofsverwaltung MA43
die Blumen zur Entsorgung. |
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| Wer sind wir |
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Sehr geehrte Damen und Herrn!
Seit 30 Jahren führen wir bereits ein Bestattungsunternehmen in Hainburg
/D.
Nachdem es die Gewerbeordnung ermöglicht hat, haben wir im Jahr 2002 ein
weiteres Kundenbüro in Schwechat eröffnet.
Seit dem haben wir vielen Menschen in schweren Stunden als Partner zur
Seite stehen können.
Im Gegensatz zu einigen anderen Bestattungsunternehmen in Wien sind wir
keine Tochterfirma der Bestattung Wien, wie z. B. Rochusmarkt, Omega,
usw. Die Bestattung Müllner ist ein rein privates Unternehmen. Ein
klassischer Meisterbetrieb - ein Familienbetrieb unterstützt durch
mehrere MitarbeiterInnen.
Nachdem wir immer mehr Bestattungen in Wien durchführen, haben wir uns
entschlossen, ein Kundenbüro auch in 1100 Wien zu eröffnen.
Durch unsere Nähe zur Feuerhalle in Simmering können wir sehr flexibel
Trauerfeiern gestalten und durchführen. |
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Der Weg der Trennung ist oft schmerzvoll und
hart.
Gehen sie nicht alleine, gehen sie mit uns.
Annemarie und Hermann Müllner |
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| Bestattung Müllner |
| A 1100 Wien, Laxenburger Straße 22 |
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Bestattung / Friedhöfe |
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