Bestattung Müllner
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Menschen, gleich welchen Alters - zu überleben schmerzt immer, wenn man auch weiß, dass der Tod Bestandteil des Lebens ist.

Wir können Ihnen zwar die Trauer nicht abnehmen, aber wir möchten Ihnen in den schweren Stunden zur Seite stehen.


Durch unsere Facherfahrung und Dienstbereitschaft rund um die Uhr sind wir in der Lage, Ihnen bei einem Todesfall schnell und zuverlässig zu helfen.
Wir sind für sie da, wenn Sie uns brauchen.
Die Liebe und Achtung, die Sie einem Menschen zu Lebzeiten entgegengebracht haben, soll sich auch in der Art, wie er zur letzten Ruhe geleitet wird, widerspiegeln.
INFORMATION
Jeder Todesfall erfordert Maßnahmen, die in einer bestimmten Reihenfolge zu treffen sind.

Wir erledigen für Sie alle anfallenden Formalitäten bei Ämtern und Behörden, damit die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.

Nachfolgend geben wir einen Überblick:

Bei einem Todesfall in der Wohnung muss der Totenbeschauarzt den Tod feststellen. Erst dann darf der Tote angekleidet und in die Aufbahrungshalle überführt werden. Bei Auffindung eines Leichnams ist zusätzlich eine sofortige Anzeige bei der Gendarmerie (Polizei) vorzunehmen.

Bei einem Todesfall im Krankenhaus oder im Altenwohnheim wird die Totenbeschau von der Anstaltsleitung veranlasst, die auch die Hinterbliebenen vom Ableben ihres Angehörigen verständigt.

Des weiteren muss beim zuständigen Standesamt die Anzeige des Todes erfolgen. Die Anzeige muss spätestens am folgenden Werktag eingebracht werden. Wir machen dies selbstverständlich für Sie. Daher ist es zweckmäßig, folgende Urkunden vorzubereiten und uns zu übergeben.
LEDIG Geburtsurkunde , Staatsbürgerschaftsnachweis, Meldezettel
VERHEIRATET Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Staatsbürgerschfts., Meldezettel
VERWITWET Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Staatsbürgerschfts., Meldezettel
Sterbeurkunde des Ehepartners
GESCHIEDEN Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Staatsbürgerschfts., Meldezettel
Scheidungsdekret oder Heiratsurkunde mit Scheidungsvermerk
AKADEMIKER Nachweis des akademischen Grades
AUSLÄNDER zusätzlich noch den Reisepass
Benachrichtigen Sie uns, sobald Sie vom Eintritt
des Todesfalles Kenntnis haben.

Am einfachsten mittels Telefon.
(02165) 625 55
Tag- und Nachtdienst
DIENSTLEISTUNGEN
Wir bieten Ihnen die Durchführung aller anfallenden
Erledigungen und Dienstleistungen an,
die einen Trauerfall betreffen.

Wir sind für Sie da, von 0-24 Uhr und stehen
Ihnen in den schweren Stunden zur Seite.

Nach ihrer Kontaktaufnahme erfolgt ein erstes
persönliches Gespräch in unseren Geschäftsräumen.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein uns aufzusuchen,
so kann auch auf Wunsch das Beratungsgespräch
bei Ihnen erfolgen
Zusammenfassung unserer Leistungen:
Besorgung der Sterbeurkunden und der erforderlichen Dokumente
Ankleiden des Verstorbenen
Abholung vom Sterbeort und Überführung in die Aufbahrungshalle
Überführung im In– und Ausland, auch mittels Flugzeug weltweit
Koordination von Begräbnistermin mit Priester, Trauerredner, Friedhof, Musik, usw....
Gestaltung und Herstellung von Partezettel, Andenkenbildern, Trauerdrucksorten innerhalb kurzer Zeit
Auswahl an Särgen, Urnen, Einbettungen, Kerzen, usw....
Trauerfeier, Begräbnis, Kremation
Direkte Abrechnung mit der Bestattungsvorsorge Wr. Verein
VORSORGE
Gerade in der heutigen Zeit
eine wichtige Angelegenheit!


Bestattungsvorsorge heißt:
Verantwortung in eigener Sache.
Selbst bestimmen.



Gründe gibt es viele.

Sie können jederzeit Ihre Wüsche für Ihr Begräbnis bei uns deponieren und einen Lebzeitenauftrag erteilen der für uns im Ablebensfall bindend ist. Die Kosten für Ihr gewünschtes Begräbnis werden zum heutigen Preis berechnet. Diesen Betrag können Sie in bar oder mit einem gebundenen Sparbuch in dieser Höhe bei uns hinterlegen. Besonders empfehlenswert ist die Kombination eines Lebzeitenauftrages mit der Finanzierung über den Wiener Verein.

Ein Todesfall in der Familie bringt den Hinterbliebenen immer persönliche und finanzielle Belastungen und kann ohne rechtzeitige Vorsorge zu finanziellen Schwierigkeiten führen.

Als praktisch die einfachste und bestens geeignete Vorsorge erscheint mir die des Wr. Vereins. So hat der Wr. Verein sich ständig an die Zeit und Ansprüche in Hinsicht Bestattungsvorsorge angepasst.

Es besteht praktisch mehr oder weniger die Möglichkeit, eine Bestattung schon heute zu bezahlen, die wahrscheinlich und hoffentlich erst in vielen Jahren notwendig ist. Da niemand weiß, an welchem Ort der Tod eintritt (z. B. Urlaubsort), können durch eine Überführung noch große zusätzliche Kosten entstehen. Diese Überführungskosten übernimmt im Ablebensfall der Wr. Verein und noch dazu weltweit.

Der Wiener Verein ist ein Teil der Wr. Städtischen Versicherung und seit 90 Jahren der Spezialist in der Ablebensversicherung.

Man kann die Vorsorge grundsätzlich auf zwei Wegen erreichen:

Möglichkeit eines Einmalerlages
z. B. Ein Senior möchte seine Kinder (Nichten, Neffen, usw.), die noch dazu in der Großstadt leben und im beruflichen und privaten Stress stehen, möglichst wenig im Falle seines Ablebens belasten. Er möchte schon zu Lebzeiten ungefähr alles Wichtige besprochen wissen. (z. B. Grabstelle vorhanden, Erdbestattung oder Kremation, kirchl. Trauerfeier, usw.) Für ihn ist eine einmalige Zahlung in die Vorsorge das geeignete Produkt. Damit hat er schon jetzt seine Bestattung bezahlt - ganz gleich, wann sie benötigt wird, und das Risiko der zusätzlichen Überführungskosten trägt, wie schon oben erwähnt, der Wr. Verein. Die Übergabe der Versicherungspolizze an die Bestattung ermöglicht die Direktverrechnung. Überschüsse werden umgehend ausbezahlt.

Möglichkeit einer monatlichen Vorsorgezahlung
z.B. Ein im Mittelalter stehender Mensch (mit Familie) rechnet natürlich nicht mit seinem baldigen Ableben. Daher denkt er auch nicht an eine Vorsorge durch den Einmalerlag. Für ihn ist besser eine monatliche Ansparvariante niedrige Prämie, mit sofortiger voller Deckung im Ablebensfall. Natürlich ist auch hier die volle Deckung der weltweiten Überführungskosten garantiert. Hier möge man denken, durch eine Lebensversicherung sei man sowieso hinreichend geschützt. Dies ist aber oft nur bedingt richtig, da die Auszahlung der Lebensversicherung erst nach eingehender Prüfung erfolgt und somit nicht gleich zur Verfügung steht. Die Geldinstitute sind sofort verpflichtet, das Konto im Ablebensfall zu sperren. Man muss unweigerlich auf das Verlassenschaftsverfahren warten, beim Wr. Verein nicht.

Im Ablebensfall die direkte Verrechnung mit dem Bestattungsunternehmen und zwar sofort, ohne auf ein Nachlassverfahren warten zu müssen.

Übersteigt die Versicherungssumme die Bestattungskosten, so wird dieser Betrag ehestens auf das Konto des Bezugsberechtigten überwiesen.

Für nähere Informationen und ein Beratungsgespräch stehe ich Ihnen, sowie meine Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Ich bitte Sie um eine kurze Terminabsprache, um ausführlich über die Leistungen der Bestattungsvorsorge sprechen zu können.
Feuerbestattung

keine Erfindung unserer modernen Gesellschaft
Es ist bekannt, dass der Brauch der Feuerbestattung schon in der Jungsteinzeit auftrat und war weder an bestimmte Gebiete oder Kulturen beschränkt. Mit Beginn der Bronzezeit –2500 bis 1000 v. Chr. –hielt die Kremation Einzug auf den Britischen Inseln und im Gebiet des heutigen Spanien und Portugal. Die Kremation war die Hauptbehandlungsmethode für tote menschliche Körper in der alten Welt, außer in Ägypten (Einbalsamierung), China (Erdbestattung) und in Judäa (Beisetzung in Grabkammern). Das Einäschern gewährleistete, dass Tiere und andere Lebewesen diesen nicht entweihten. Darüber hinaus verhinderte es den Zersetzungsprozess und stellte sicher, dass der Körper zu Seuchenzeiten keine Gefahr für die Lebenden darstellte.

Ab dem 2. Jahrhundert nach Christus gingen jedoch die vornehmen Römer wieder zur Körperbestattung über. Auch im heute österreichischen Raum wich im 3. Jahrhundert die Feuerbestattung der Körperbestattung. Dieser Wechsel der Bestattungsart war auch durch die Ausbreitung des Christentums mitgetragen. Kaiser Karl der Große untersagte 785 in seinem Reich die Feuerbestattung.

Im 19. Jahrhundert fasste man konkrete Pläne, die einfache Brandbestattung auf dem Scheiterhaufen durch einen kontrollierten Verbrennungsvorgang zu ersetzen. Mit ein Gedanke war, die Verbreitung von Seuchen zu verhindern. Nach jahrelanger Forschungs– und Versuchsarbeit entwickelte Professor Bruno Brunetti eine brauchbare Kremationskammer.
1876 wurden in Mailand und 1878 in Gotha die ersten europäischen Krematorien in Betrieb genommen. Die röm.-kath Kirche sprach sich gegen die Leichenverbrennung aus und so kam es in vielen Gebieten nur zu einer sehr langsamen Verbreitung. Im Jahr 1922 wurde auch in Wien das erste österreichische Krematorium eröffnet. Derzeit gibt es 11 Krematorien in Österreich. 1964 stimmte auch die röm.-kath. Kirche der Feuerbestattung zu.
Feuerbestattung - was passiert
Anfangs fand die Einäscherung auf einem Scheiterhaufen statt, der lediglich aus einem Holzstoß bestand, auf den der Körper gelegt wurde. Beim Scheiterhaufen wird Holz als Hilfsbrennstoff zur Entzündung des Leichnams sowie zur Aufrechterhaltung der Verbrennungstemperaturen benutzt. Die Einäscherung erfolgt unkontrolliert. Es strömt viel überschüssige Luft in die Verbrennungszone, wodurch viel Hilfsbrennstoff benötigt wird. Der Prozess ist nicht sehr effizient und umweltfreundlich.

Der Begriff Krematorium ist aus dem lateinischen „cremare“ (verbrennen) abgeleitet. Es handelt sich dabei um eine Anlage, die der Verbrennung von Leichen im Rahmen einer Feuerbestattung dient. Die Funktionsweise ist, dass unter enormen Temperaturen der Verstorbene zusammen mit dem Sarg verbrannt wird.

Im Kremationsofen erfolgt die Verbrennung kontrolliert und mit möglichst geringem Energieaufwand. Diese Energie kann Gas, Öl, Koks oder elektrischer Strom sein. Ein moderner Einäscherungsofen gewährleistet, dass die vorgegebenen Emissionswerte eingehalten werden. Daher dürfen bei einer Feuerbestattung nur solche Särge (Sargbeigaben) verwendet werden, die keine Gefahr für die Umwelt darstellen.

In Wien Simmering werden seit 1985 die Kremationsöfen mit elektrischem Strom betrieben. Die nötige Technik wurde hierbei von der Firma Siemens bereitgestellt. Die Verbrennungstemperatur beträgt 800 - 900° Celsius. Der Verbrennungsvorgang dauert ungefähr 1,5 Stunden. Hiernach sind für die Aschenreste eine Abkühlphase von einer halben Stunde vorgesehen.

Um die Betriebstemperatur von 800 - 900° C zu erreichen, benötigt der Ofen vom vollkommen kalten Zustand ca. 2 Tage. Deshalb wird er grundsätzlich auch in der Nacht nicht abgeschaltet, sonder nur auf eine Temperatur von 500° C. abgesenkt. Regelmäßige Wartungsarbeiten sind unumgänglich. Nach ca. 10 000 Kremationen müssen die gesamten Schamottsteine getauscht werden.

Im Krematorium Simmering werden ca. 5000 Einäscherungen pro Jahr vorgenommen.
Hierfür stehen 4 Kremationsöfen zur Verfügung.
Feuerbestattung  - eine Tradition mit Zukunft
Fast Europa weit besteht derzeit ein unaufhaltsamer Trend zur Feuerbestattung. In manchen Gebieten werden Grund und Boden rar, und eine Vergrößerung des Friedhofes ist nicht möglich. Durch die Errichtung von Urnenhainen kann der Raumnot entgegengewirkt werden.

Auch ermöglicht die Feuerbestattung, die Aschenreste eines geliebten Menschen dort zu bestatten, wo es mit einem Sarg nicht möglich wäre. So kann auch so mancher letzter Wille erfüllt werden hinsichtlich Seebestattung, Luftbestattung, Weltraumbestattung oder gar Diamantbestattung.

Ein weiter Gesichtspunkt ist der Gedanke an die Umwelt und Hygiene - Boden und Grundwasservergiftung. Moderne aufgeschlossene Menschen tragen dem immer mehr Rechnung.

Das Einäschern erfüllt auch ästhetische Wünsche und kommt auch dem heutigen Verlagen nach Anonymität und Wirtschaftlichkeit entgegen. Auch in der Folge ist die Grabpflege wesentlich leichter und weniger belastend zu bewältigen.

Eine Feuerbestattung ist bei gleichem Umfang billiger, als eine Erdbestattung.
Häufig gestellte Fragen

Vermischen der Leichenasche
Um die Identität der verstorbenen Person bzw.seiner Asche zu gewährleisten, wird dem Sarg bei der Einäscherung eine Schamottplatte mit Nummer beigelegt. Das Vermischen der Leichenasche mehrer Personen ist verboten.
Bestattung - Aufbewahrung der Aschenkapsel
In Österreich sind die Bestattungsgesetze durch die Länder geregelt. In Wien gilt derzeit die gesetzliche Bestimmung, dass die Asche in einer Bestattungsanlage (Urnengrab, Nische, Gruft, Erdgrab, ...) beigesetzt werden soll. Über ein Ansuchen an die MA15 kann aber auch eine Aufbewarung am eigenen Grundstück (Wohnung) bewilligt werden.
In Niederösterreich, beispielsweise, kann der Gemeinderat auch die Bewilligung zur Hausaufbewahrung erteilen, wenn der Antragsteller über einen würdigen, unter Bedachtnahme der notwendigen Pietät, entsprechenden Platz verfügt.
Ein Ausstreuen der Asche über dem Land oder in Seen und Flüssen ist in Österreich nicht erlaubt. Allerdings kann die Asche auch ins Ausland gebracht werden und nach den jeweiligen dort gültigen Gesetzen auch ausgestreut oder in einem Friedwald als Baum- und Pflanzendünger wieder zu neuem Leben verhelfen. Auch eine Seebestattung im Meer oder eine Luftbestattung (Ballonflug) ist möglich. Hierbei werden wir Sie gerne beraten und Vorschläge unterbreiten.
Trauerfeier – Wo und Wann?
Natürlich kann eine Einäscherung und Beisetzung der Urne auch ohne einer Trauerfeier erfolgen. Um aber der Würde eines Menschen gerecht zu werden, empfiehlt sich auch in Bezug auf Brauchtum und Kultur eine Trauerfeier vor der Einäscherung (mit Sarg) vorzunehmen. Der Ort hierzu ist nicht an die Aufbahrungsräume der Feuerhalle in Simmering gebunden, sondern kann auf jedem Friedhof erfolgen. Es ist auch möglich, dass die Aufbahrung in einer Kirche erfolgt, allerdings muss hierzu die Zustimmung der MA 15 gegeben werden. Wir werden Sie beraten und Ihnen helfen.
Ist es aus welchen Gründen auch immer, eine Trauerfeier vor der Einäscherung nicht möglich, so kann diese auch nur bei der Urnenbeisetzung erfolgen.
Blumenspenden
Nach der Trauerfeier haben die Blumenspenden ihren Widmungszweck erfüllt. Der Auftraggeber kann über die Blumenspenden verfügen. Es besteht die Möglichkeit, dass die Blumenspenden teilweise oder vollständig auf jene Grabstelle gelegt werden, in welcher später die Urne bestattet wird. Allerdings ist es nicht möglich, auf einer Urnengrabstelle eine Vielzahl von Kränzen abzulegen. Der Transport dorthin kann von uns in Ihrem Auftrag übernommen werden. Sollte keine Verfügung getroffen werden, übergeben wir der Friedhofsverwaltung MA43 die Blumen zur Entsorgung.
Wer sind wir
Sehr geehrte Damen und Herrn!

Seit 30 Jahren führen wir bereits ein Bestattungsunternehmen in Hainburg /D.
Nachdem es die Gewerbeordnung ermöglicht hat, haben wir im Jahr 2002 ein weiteres Kundenbüro in Schwechat eröffnet.
Seit dem haben wir vielen Menschen in schweren Stunden als Partner zur Seite stehen können.

Im Gegensatz zu einigen anderen Bestattungsunternehmen in Wien sind wir keine Tochterfirma der Bestattung Wien, wie z. B. Rochusmarkt, Omega, usw. Die Bestattung Müllner ist ein rein privates Unternehmen. Ein klassischer Meisterbetrieb - ein Familienbetrieb unterstützt durch mehrere MitarbeiterInnen.

Nachdem wir immer mehr Bestattungen in Wien durchführen, haben wir uns entschlossen, ein Kundenbüro auch in 1100 Wien zu eröffnen.
Durch unsere Nähe zur Feuerhalle in Simmering können wir sehr flexibel Trauerfeiern gestalten und durchführen.
Der Weg der Trennung ist oft schmerzvoll und hart.
Gehen sie nicht alleine, gehen sie mit uns.

Annemarie und Hermann Müllner
Bestattung Müllner
A 1100 Wien, Laxenburger Straße 22
+43-(0)1- 602 02 85
+43-(0)1- 606 13 99
hermann.muellner@aon.at
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