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A 1180 Wien, Währinger Gürtel 7
+43-(0)1- 361 5000
wien@bestattung-himmelblau.at
Standort 10. Bezirk
A 1100 Wien, Laxenburger Straße 24
(vis à vis Bezirksamt)
+43-(0)1- 361 5000 10
 
Öffnungszeiten:
Mo.-Do.: 09.00-17.00 Uhr
Fr.: 09.00-13.00 Uhr
 

01 361 5000
24 Stunden am Tag
an sieben Tagen der Woche

Wir können Ihnen zwar die Trauer nicht abnehmen,
aber wir möchten Ihnen
in den schweren Stunden zur Seite stehen.

Als private Bestattung in Wien legen wir großen Werten auf Kundenservice und gehen gerne auf individuelle Wünsche unserer Kunden ein. Dabei ist es unser Ziel die Leistungen in höchster Qualität bei gleichzeitig möglichst niedrigen Kosten für unsere Kunden zu erbringen.

Durch unsere Facherfahrung und
Dienstbereitschaft rund um die Uhr
sind wir in der Lage, Ihnen bei einem Todesfall
schnell und zuverlässig zu helfen.

PRODUKTE
Särge
Wir bieten Ihnen eine Vielzahl von Särgen
in den verschiedenen Ausstattungs- und Preisvarianten.
Sargzubehör
Mit Griffen und Kreuzen besteht die Möglichkeit
den jeweiligen Sarg zu individualisieren.
Urnen
Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern,
finden Sie auf unserer Website
einen Auszug der verfügbaren Urnen.

Bei Fragen können Sie uns gerne jederzeit erreichen.

Bei einer Feuerbestattung befindet sich die Asche des Verstorbenen
nach der Kremation in einer Aschekapsel
- diese wird anschließend in eine Urne gegeben.
Trauerparten und Gedenkbilder
Vor Ort in unserem Beratungszentrum erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine Parte, die Ihren Vorstellung entspricht.
Zusammen mit Ihnen erstellen wir auch ein Gedenkbild.

Der Druck erfolgt direkt in unserem Haus
auf hochwertigen Papieren.
Trauerfloristik
Die Bestattung Himmelblau legt besonderen Wert auf bestmöglichen Kundenservice und unterstützt Sie auch im Bereich der Trauerfloristik. Sie haben die Möglichkeit direkt bei uns Kränze, Buketts und Gestecke in bester Qualität zu beziehen.

Sämtliche Produkte der Trauerfloristik verstehen sich inklusive kostenloser Zustellung zum Friedhof (ganz Wien sowie Klosterneuburg bis Tulln). Die Zustellung durch uns erfolgt ca. 2 Stunden vor dem Begräbnistermin.

Die Produkte werden ausschließlich
mit frischen Blumen in erstklassiger Qualität gefertigt.
EINTRITT DES TODESFALLES
Jeder Todesfall erfordert Maßnahmen, die in einer bestimmten Reihenfolge zu treffen sind.

Wir erledigen für Sie auf Wunsch alle anfallenden Formalitäten bei Ämtern und Behörden, damit die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.

Kontaktieren Sie uns deshalb unmittelbar nach Eintritt des Sterbefalles, damit wir Ihnen professionell helfen können.

Nachfolgend geben wir einen Überblick:

Bei einem Todesfall in der Wohnung muss der Totenbeschauarzt den Tod feststellen. Erst dann darf der Tote angekleidet und durch die Bestattung in die Kühlhalle überführt werden.

Bei einem Todesfall im Krankenhaus oder im Altenwohnheim wird die Totenbeschau von der Anstaltsleitung veranlasst, die auch die Hinterbliebenen vom Ableben ihres Angehörigen verständigt. Anschließend können die Angehörigen die Bestattung Himmelblau mit der Abholung und den weiteren Schritten beauftragen.

Des Weiteren muss beim zuständigen Standesamt die Anzeige des Todes erfolgen. Wir machen dies selbstverständlich auf Wunsch gerne für Sie. Daher ist es zweckmäßig, folgende Urkunden vorzubereiten und uns zu übergeben:

Totenbeschauschein
Geburtsurkunde
Staatsbürgerschaftsnachweis
Meldezettel
Heiratsurkunde
Scheidungsurteil
Nachweis des akademischen Grades
Grabdaten
Foto für die Parten und die Aufbahrung

01 361 5000
24 Stunden am Tag
an sieben Tagen der Woche

DIENSTLEISTUNGEN

Wir bieten Ihnen die Durchführung aller anfallenden
Erledigungen und Dienstleistungen an,
die einen Trauerfall betreffen.

Wir sind für Sie da, von 0-24 Uhr und stehen
Ihnen in den schweren Stunden zur Seite.

Nach ihrer Kontaktaufnahme per Telefon, Email oder unser Anfrageformular erfolgt ein erstes persönliches Gespräch in unseren Geschäftsräumen.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein uns aufzusuchen,
so kann auch auf Wunsch das Beratungsgespräch ohne Mehrkosten
bei Ihnen zuhause erfolgen.

Folgende Bestattungen bieten wir an
Feuerbestattungen und Erdbestattungen
Gruftbestattungen
Edelstein- und Diamantbestattungen
Sozialbestattungen
Anonyme Bestattungen
Naturbestattungen
Bestattung von Tot- und Fehlgeburten

Zusammenfassung unserer Leistungen:

Besorgung der Sterbeurkunden und der erforderlichen Dokumente
Ankleiden des Verstorbenen
Abholung vom Sterbeort und Überführung in die Aufbahrungshalle
Überführung in das Krematorium
Überführung im In– und Ausland,
auch mittels Flugzeug weltweit
Koordination von Begräbnistermin mit Priester, Trauerredner, Friedhof, Musik, usw....
Gestaltung und Herstellung von Trauerparten, Andenkenbildern, Trauerdrucksorten
innerhalb kurzer Zeit
Große Auswahl an Särgen und Urnen
Direkte Abrechnung mit sämtlichen Sterbeversicherungen (z.B. Wiener Verein)
Organisation von Trauerfeiern und Begräbnissen
Aufbahrung und Dekoration
Trauerfloristik
Trauermusik
Organisation Steinmetzarbeiten
VORSORGE

Gerade in der heutigen Zeit
eine wichtige Angelegenheit!

Bestattungsvorsorge heißt:
Verantwortung in eigener Sache.
Selbst bestimmen.

Gründe gibt es viele.
Sie können jederzeit Ihre Wüsche für Ihr Begräbnis bei uns deponieren und einen Vorsorgevertrag abschließen, der für uns im Ablebensfall bindend ist. Die Kosten werden bereits zu Lebzeiten beglichen und so entsteht keine Last für Hinterbliebene. Denn ohne Vorsorge bedeutet ein Todesfall in der Familie für die Hinterbliebenen eine Belastung, die schnell zu finanziellen Schwierigkeiten führen kann.
Feuerbestattung

keine Erfindung unserer modernen Gesellschaft

Es ist bekannt, dass der Brauch der Feuerbestattung schon in der Jungsteinzeit auftrat und war weder an bestimmte Gebiete oder Kulturen beschränkt. Mit Beginn der Bronzezeit –2500 bis 1000 v. Chr. –hielt die Kremation Einzug auf den Britischen Inseln und im Gebiet des heutigen Spanien und Portugal. Die Kremation war die Hauptbehandlungsmethode für tote menschliche Körper in der alten Welt, außer in Ägypten (Einbalsamierung), China (Erdbestattung) und in Judäa (Beisetzung in Grabkammern). Das Einäschern gewährleistete, dass Tiere und andere Lebewesen diesen nicht entweihten. Darüber hinaus verhinderte es den Zersetzungsprozess und stellte sicher, dass der Körper zu Seuchenzeiten keine Gefahr für die Lebenden darstellte.

Ab dem 2. Jahrhundert nach Christus gingen jedoch die vornehmen Römer wieder zur Körperbestattung über. Auch im heute österreichischen Raum wich im 3. Jahrhundert die Feuerbestattung der Körperbestattung. Dieser Wechsel der Bestattungsart war auch durch die Ausbreitung des Christentums mitgetragen. Kaiser Karl der Große untersagte 785 in seinem Reich die Feuerbestattung.

Im 19. Jahrhundert fasste man konkrete Pläne, die einfache Brandbestattung auf dem Scheiterhaufen durch einen kontrollierten Verbrennungsvorgang zu ersetzen. Mit ein Gedanke war, die Verbreitung von Seuchen zu verhindern. Nach jahrelanger Forschungs– und Versuchsarbeit entwickelte Professor Bruno Brunetti eine brauchbare Kremationskammer.
1876 wurden in Mailand und 1878 in Gotha die ersten europäischen Krematorien in Betrieb genommen. Die röm.-kath Kirche sprach sich gegen die Leichenverbrennung aus und so kam es in vielen Gebieten nur zu einer sehr langsamen Verbreitung. Im Jahr 1922 wurde auch in Wien das erste österreichische Krematorium eröffnet. Derzeit gibt es 11 Krematorien in Österreich. 1964 stimmte auch die röm.-kath. Kirche der Feuerbestattung zu.

Feuerbestattung - was passiert

Anfangs fand die Einäscherung auf einem Scheiterhaufen statt, der lediglich aus einem Holzstoß bestand, auf den der Körper gelegt wurde. Beim Scheiterhaufen wird Holz als Hilfsbrennstoff zur Entzündung des Leichnams sowie zur Aufrechterhaltung der Verbrennungstemperaturen benutzt. Die Einäscherung erfolgt unkontrolliert. Es strömt viel überschüssige Luft in die Verbrennungszone, wodurch viel Hilfsbrennstoff benötigt wird. Der Prozess ist nicht sehr effizient und umweltfreundlich.

Der Begriff Krematorium ist aus dem lateinischen "cremare" (verbrennen) abgeleitet. Es handelt sich dabei um eine Anlage, die der Verbrennung von Leichen im Rahmen einer Feuerbestattung dient. Die Funktionsweise ist, dass unter enormen Temperaturen der Verstorbene zusammen mit dem Sarg verbrannt wird.

Im Kremationsofen erfolgt die Verbrennung kontrolliert und mit möglichst geringem Energieaufwand. Diese Energie kann Gas, Öl, Koks oder elektrischer Strom sein. Ein moderner Einäscherungsofen gewährleistet, dass die vorgegebenen Emissionswerte eingehalten werden. Daher dürfen bei einer Feuerbestattung nur solche Särge (Sargbeigaben) verwendet werden, die keine Gefahr für die Umwelt darstellen.

Feuerbestattung  - eine Tradition mit Zukunft

Fast Europaweit besteht derzeit ein unaufhaltsamer Trend zur Feuerbestattung. In manchen Gebieten werden Grund und Boden rar, und eine Vergrößerung des Friedhofes ist nicht möglich. Durch die Errichtung von Urnenhainen kann der Raumnot entgegengewirkt werden.

Auch ermöglicht die Feuerbestattung, die Aschenreste eines geliebten Menschen dort zu bestatten, wo es mit einem Sarg nicht möglich wäre. So kann auch so mancher letzter Wille erfüllt werden hinsichtlich Seebestattung, Luftbestattung, Weltraumbestattung oder gar Diamantbestattung.

Ein weiter Gesichtspunkt ist der Gedanke an die Umwelt und Hygiene - Boden und Grundwasservergiftung. Moderne aufgeschlossene Menschen tragen dem immer mehr Rechnung.

Das Einäschern erfüllt auch ästhetische Wünsche und kommt auch dem heutigen Verlagen nach Anonymität und Wirtschaftlichkeit entgegen. Auch in der Folge ist die Grabpflege wesentlich leichter und weniger belastend zu bewältigen.

Eine Feuerbestattung ist bei gleichem Umfang billiger, als eine Erdbestattung.

Häufig gestellte Fragen

Vermischen der Leichenasche
Um die Identität der verstorbenen Person bzw.seiner Asche zu gewährleisten, wird dem Sarg bei der Einäscherung eine Schamottplatte mit Nummer beigelegt. Das Vermischen der Leichenasche mehrer Personen ist verboten.
Bestattung - Aufbewahrung der Aschenkapsel
In Österreich sind die Bestattungsgesetze durch die Länder geregelt. In Wien gilt derzeit die gesetzliche Bestimmung, dass die Asche in einer Bestattungsanlage (Urnengrab, Nische, Gruft, Erdgrab, ...) beigesetzt werden soll. Über ein Ansuchen an die MA15 kann aber auch eine Aufbewarung am eigenen Grundstück (Wohnung) bewilligt werden.
In Niederösterreich, beispielsweise, kann der Gemeinderat auch die Bewilligung zur Hausaufbewahrung erteilen, wenn der Antragsteller über einen würdigen, unter Bedachtnahme der notwendigen Pietät, entsprechenden Platz verfügt.
Ein Ausstreuen der Asche über dem Land oder in Seen und Flüssen ist in Österreich nicht erlaubt. Allerdings kann die Asche auch ins Ausland gebracht werden und nach den jeweiligen dort gültigen Gesetzen auch ausgestreut oder in einem Friedwald als Baum- und Pflanzendünger wieder zu neuem Leben verhelfen. Auch eine Seebestattung im Meer oder eine Luftbestattung (Ballonflug) ist möglich. Hierbei werden wir Sie gerne beraten und Vorschläge unterbreiten.
Trauerfeier – Wo und Wann?
Natürlich kann eine Einäscherung und Beisetzung der Urne auch ohne einer Trauerfeier erfolgen. Um aber der Würde eines Menschen gerecht zu werden, empfiehlt sich auch in Bezug auf Brauchtum und Kultur eine Trauerfeier vor der Einäscherung (mit Sarg) vorzunehmen. Der Ort hierzu ist nicht an die Aufbahrungsräume der Feuerhalle in Simmering gebunden, sondern kann auf jedem Friedhof erfolgen. Es ist auch möglich, dass die Aufbahrung in einer Kirche erfolgt, allerdings muss hierzu die Zustimmung der MA 15 gegeben werden. Wir werden Sie beraten und Ihnen helfen.
Ist es aus welchen Gründen auch immer, eine Trauerfeier vor der Einäscherung nicht möglich, so kann diese auch nur bei der Urnenbeisetzung erfolgen.
Unser Bestattungsunternehmen wurde gegründet, um den Menschen im Anlassfall würdevolle Leistungen zu einem guten Preis anzubieten. Wir sind der Meinung, dass eine pietätvolle und persönliche Beisetzung nicht viel kosten muss.
Unser Anspruch ist es hilfesuchenden Menschen in schweren Zeiten beizustehen.
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