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| Jambalaya |
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| Zutaten: |
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| 250g |
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Reis |
| 1 Liter |
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Rindsuppe |
| 250g |
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Hühnerbrust |
| 100g |
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Räucherwurst |
| 150g |
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Shrimps |
| 2 |
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Zwiebeln |
| 1 |
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Paprika, grün |
| 3 |
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Knoblauchzehen |
| 1/2 |
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Stauden oder Stangensellerie |
| ca 3 EL |
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Öl |
| 100g |
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Butter |
| 60g |
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Mehl |
| 2 |
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Tomaten |
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Tabascosoße |
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Pfeffer, Salz, Chilipulver |
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| Zubereitung: |
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Zwiebel, Knoblauch, Paprika würfelig schneiden
in ÖL durchschwitzen.
Eine Einbrenn aus 100g Butter, 60g Mehl mit
Rindsuppe aufgießen,
mit den durchgeschwitzen Zwiebel und
Paprika vermischen.
Hühnerbrust in Würfel schneiden in einer Pfanne mit erhitztem Öl
anbraten
und dem Suppen-, Zwiebel-, Paprikagemisch
beimengen. Ebenso wie den würfelig
geschnittenen Stangensellerie, die
Räucherwurstscheiben von 1cm Stärke, die Shrimps
und den Reis. Mit Pfeffer, Salz,
Chilipulver würzen - Umrühren -
Aufkochen lassen und ca.15 Minuten auf kleiner
Stufe leicht köcheln lassen. Tomaten achteln, beigeben und alles
vorsichtig miteinander vermischen und zugedeckt noch 15 Minuten
ziehen lassen.
Nach Geschmack mit Tabascosoße
würzen.
Als Beilage eignet sich: Polenta. |
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| Jambalaya ist ohne Zweifel
das bekannteste und beliebteste Essen in New Orleans mit starkem
französischem und kreolischem Einfluß. Grundsätzlich kocht man
Reis zusammen mit Gemüse und Fleisch. Reis ist die Hauptzutat.
Die Masse wird gewürzt mit der sogenannten heiligen
Dreieinigkeit der Cajun-Küche: Zwiebeln, mildem Paprika und
Staudensellerie. Für die Einlage wird meist geräucherte Wurst
(Andouille) sowie Huhn, Schinken oder Räucherwurst, Meeresfrüchte (etwa Shrimps
oder Süsswasserkrebs - Crawfish) und sogar Alligator verwendet.
Tabascosoße wird häufig genommen, um dem Gericht eine scharfe
und leicht säuerliche Geschmacksrichtung zu geben. Es existieren
so viele Variationen von Jambalaya wie es Köche gibt, die es
zubereiten. Für Jambalaya nach Cajun-Art verwendet man eine
Mehlschwitze, während im kreolischen Stil von New Orleans
gewöhnlich Tomatensosse genommen wird. |
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Cajun-Küche |
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Die Cajun-Küche ist die Küche
der französischstämmigen
Einwanderer im US-Bundesstaat
Louisiana, den Cajuns. Es
handelt sich hierbei um eine
eher einfache und rustikale
Küche aus lokal verfügbaren
Zutaten. Eng verwandt mit der
Cajun-Küche ist die kreolische
Küche Louisianas, die einem
etwas gehobeneren Kochstil
entspricht, der sich in den
Städten mit Schwerpunkt in New
Orleans entwickelte. Heute haben
sich die Küchentraditionen in
Louisiana stark miteinander
vermischt, aber ursprünglich gab
es die Cajun-Küche nur in
Akadien, die kreolische Küche in
New Orleans und im Norden
Louisianas die traditionelle
Südstaatenküche. |
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Sowohl die kreolische als auch die Cajun-Küche
wurden von der französischen, spanischen,
italienischen, afrikanischen und deutschen Küche
anderer Einwanderer beeinflusst und an die im
Mississippi-Delta vorhandenen Zutaten angepasst.
Das typische Gericht Gumbo beispielsweise hat
sich vielleicht aus der französischen
Bouillabaisse weiterentwickelt, die Jambalaya
hat Ähnlichkeit mit der spanischen Paella. Im
Cajun Country werden traditionell vor allem
Schweine und Geflügel gehalten, weniger Rinder.
Angebaut werden Mais, Okra, Chili, Zwiebeln,
Knoblauch und verschiedene andere Gemüse. In
einem Teil der Region wird Reis kultiviert.
Außerdem spielt der Fischfang eine wichtige
Rolle. Im Frühjahr werden traditionell
Flusskrebse zusammen mit Gemüse im Freien
gekocht und gegessen (Crawfish Boil). Das gilt
als besondere Delikatesse und ist ein
Familienfest. Außerhalb von Louisiana hatte die
Cajun-Küche lange Zeit den Ruf, eine
Arme-Leute-Küche zu sein.
Eine wichtige Rolle in der Cajun-Küche spielen
Gewürze wie beispielsweise Petersilie, Thymian,
Knoblauch, Lorbeer, Schalotten und Filé-Pulver.
Es sind auch fertige Cajun-Würzmischungen
erhältlich. Die Cajun-Küche ist pikant bis
scharf, es werden häufig die in Louisiana
erfundene Tabascosauce oder andere Chilisaucen
sowie Cayennepfeffer verwendet. |
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Da die Cajun-Küche aus dem Mississippi-Delta
stammt, das zu einem großen Teil aus Sumpfgebiet
besteht und nah am Meer liegt, sind Flusskrebse,
Catfish, Redfish (Umberfisch), Garnelen,
Austern, aber auch Froschschenkel und
Alligatoren beliebte Zutaten, ebenso wie alle
Arten von Geflügel sowie Schweinefleisch.
Gemüsepaprika, Zwiebeln und Staudensellerie
werden als die "Heilige Dreifaltigkeit" (Holy
Trinity) der Cajun-Küche bezeichnet und bilden
in Würfel geschnitten und in Fett angeschmort
die Grundlage für typische Gerichte wie Gumbo,
Jambalaya oder Dirty Rice. Neben den oben
genannten sind weitere beliebte Gemüsesorten
Süßkartoffeln, Tomaten und vielerlei Arten von
Bohnen. Eine wichtige Rolle spielen auch Brühen
(Stocks) und Bratensauce (Gravy), und typisch
für die Cajun-Küche ist das starke Anbraten von
verschiedenen Zutaten wie Fisch und Geflügel,
die als „Blackened“ bezeichnet werden. Grundlage
vieler Gerichte ist Roux, eine Mehlschwitze, die
in der Cajun-Küche typischerweise mit reichlich
Pflanzenöl oder Schweineschmalz zubereitet,
meist nussbraun gerührt wird und nicht nur als
Bindemittel für Saucen und Suppen wie Gumbo,
sondern vor allem als Aromageber verwendet wird. |
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Dieser Bericht basiert auf einem Artikel der |
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| New Orleans |
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New Orleans ist die größte Stadt im
US-Bundesstaat Louisiana in den USA. Sie ist ein Industriezentrum und
hat einen großen Hafen, welcher den Fluss Mississippi mit dem Golf von
Mexiko verbindet.
Die Stadt liegt im Mississippi-Delta und hat eine Fläche von 907,0 km².
467,6 km² sind Land, 439,4 km² sind Wasser (48,34 %). Wegen ihrer Lage
zwischen dem Mississippi im Süden und dem Lake Pontchartrain im Norden,
was ihr einen Stadtumriss in Form einer Sichel gegeben hat, erhielt New
Orleans die Bezeichnung "Die Sichelstadt". |
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Bei ihrer Gründung bebauten französische Siedler ein
kleines, etwas höher gelegenes Stück Land, das heute als „French Quarter”
bekannt ist. Das Gebiet des heutigen New Orleans ist erst seit 2500
Jahren aus vom Fluss angeschwemmten Sediment entstanden. Es ist
größtenteils ein mehrere hundert Meter tiefer Sumpf, welcher sich unter
dem Druck seines eigenen Gewichtes verdichtet und bei Ausbleiben der
Sedimentabgelagerung weiter unter den Meeresspiegel sinken wird. Seitdem
der Mississippi von den Franzosen und anschließend vom U.S. Army Corps
of Engineers eingedeicht wurde, sinkt das Gebiet von New Orleans um etwa
8 Millimeter pro Jahr. 70 Prozent der Stadtfläche liegen bis zu 1,6
Meter unterhalb des Meeresspiegels, wobei der angrenzende 1839 km² große
Lake Pontchartrain über die Wasserstraße Rigolets Strait und die Lagune
Lake Borgne mit dem Golf von Mexiko verbunden ist.
Von seinen frühen Tagen an war New Orleans bekannt für seine
kosmopolitische und polyglotte Bevölkerung und die zahlreichen Kulturen,
die dort existierten. Die Stadt wuchs schnell mit Einflüssen aus
Frankreich, Amerika und der kreolischen Karibik. Während des Krieges von
1812 wollten die Briten die Stadt erobern, sie wurden aber von den von
Andrew Jackson angeführten Truppen einige Meilen flussabwärts am 8.
Januar 1815 zurückgeschlagen (Schlacht von New Orleans). |
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| Die Stadtbevölkerung verdoppelte sich in den 1830ern
und 1840ern, und New Orleans wurde die größte Stadt im amerikanischen
Süden und außerhalb des "Atlantic Seaboards". Bis 1849 war New Orleans
die Hauptstadt des Staates Louisiana, später wieder von 1865 bis 1882.
Der Hafen war vor allem für den Sklavenhandel wichtig, obwohl New
Orleans gleichzeitig die Stadt mit den meisten farbigen Personen
Nordamerikas war. Die Bedeutung der Stadt nahm zu, als die Regierung
1838 eine lokale Münze neben den südlichen Münzen von Charlotte und
Dahlonega einrichtete. Im Gegensatz zu den beiden anderen Münzen wurden
in New Orleans neben Gold- auch Silber-Münzen geprägt, was zu der
Stellung als wichtigste Prägeanstalt im Süden beigetragen haben könnte. Im Amerikanischen Bürgerkrieg wurde New Orleans sehr
früh von der Union kampflos erobert, wodurch ein Großteil der
historischen Gebäude erhalten blieb. Bis zur Zerstörung durch einen
Hurrikan im Jahr 2005 bewahrte die Stadt den historischen Flair des
Reichtums, der während des 19. Jahrhunderts hier herrschte. Ein
wichtiger Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt im späten 19. und
frühen 20. Jahrhundert war der berühmte Rotlichtbezirk Storyville. |
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| In den 1910er Jahren legte A. Baldwin Wood die Stadt, die von Sümpfen
umringt war, mit zahlreichen großen Pumpen trocken. Der auf der
südlichen Seite des Mississipi gelegene nahe Naturpark Barataria
Preserve in Marrero, Louisiana zeigt Reste der ursprünglichen Landschaft
im Mississippi-Delta. Ein Drainagesystem von mehrern hundert Kilometern
Länge durchzieht heute New Orleans und entwässert über 22 Pumpstationen
die gesamte Stadt bei starkem Regen. Dabei kann eine Wassermenge pro
Stunde in den See gepumpt werden, die einer Niederschlagsmenge von 30
Millimeter entspricht. Durch die Trockenlegung konnte New Orleans um
erhebliche Flächen erweitert werden. Heute ist die Stadt im Norden von
einem 5 bis 6 Meter hohen Deich sowie im Süden von einem 9 Meter hohen
Deich gegen Wassereinlauf geschützt. Bis ins 21. Jahrhundert hinein war New Orleans vor
allem für seine kreolische und seine Voodoo-Kultur bekannt, die mit dem
Sklavenhandel aus Afrika nach Amerika gekommen war. Auch der Jazz
erlebte hier vor allem in den 1920ern seine große Blüte. Zur selben Zeit
wurden zur Modernisierung des Stadtbilds die alten gusseisernen Balkone
der Canal Street entfernt, in den 1960er Jahren ersetzte die Stadt die
Canal Streetcar Line durch Busse. Beide Maßnahmen wurden in den 1990er
Jahren wieder rückgängig gemacht. |
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map |
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| 1927 trat der Mississippi auf einer Fläche von ca.
70.000 km² über die Ufer und machte mehrere 100.000 Menschen obdachlos.
Auslöser für die Great Mississippi Flood (engl.) war ein lang
andauernder Regen. Er begann im August 1926 und dauerte bis in den
Frühling 1927. Damals sprengte man die Deiche bei der 18 km entfernt
gelegenen Stadt Poydras auf einer Länge von 450 m, um New Orleans vor
den Wassermassen zu schützen. 1965 erlebte New Orleans seine bis dahin
schlimmste Hurrikankatastrophe. Der Hurrikan Betsy setzte einen Großteil
der Stadt unter Wasser und machte tausende Bewohner New Orleans' und
Louisianas obdachlos.
Zum Ende des Jahrhunderts begann der Tourismus in der Stadt zu boomen
und entwickelte sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Zweig. Das
Altstadtviertel wie das French Quarter betrieben zuletzt fast
ausschließlich Tourismus. |
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Am 29. August 2005 wurde New Orleans vom
Hurrikan Katrina heimgesucht, der einer der vier schwersten
Hurrikane war, die in den USA jemals gemessen wurden. Obwohl New
Orleans nur von Ausläufern des Hurrikans in Mitleidenschaft
gezogen wurde, brachen die Wände zweier Kanäle (nicht Deiche),
worauf das Wasser des Lake Pontchartrain die Stadt fast
vollständig überschwemmte. Auch die großen Wasserpumpen der
Stadt fielen aus. Unterspülte Gebäude brachen zusammen, was die
Situation deutlich verschlimmerte. Wasser, Müll und Schutt
spülten in den als Notunterkunft genutzten Superdome. Dieser war
Ziel jener gewesen, die die Stadt nicht rechtzeitig verlassen
hatten und dort auf die Verteilung von Wasser und Essen durch
die Armee warteten. Zusätzlich verschlechterten Wasser- und
Stromausfall die Bedingungen im Innern des Stadions.
Am 30. August 2005 brachen die Deiche des Industrial Canal, der
den Lake Pontchartrain im Norden der Stadt mit dem Mississippi
südlich des Zentrums verbindet, und Wasser lief in die am
tiefsten gelegenen Stadtviertel. Einen Tag später waren mehrere
Stadtteile der Jazzmetropole erneut überflutet. Das betraf dort
besonders die Sozialbau Siedlungen der „Big Four“, so genannte
Public Housing Projects, die in den tiefergelegenen Gebieten aus
Backstein und als Campusarchitektur zwischen 1941 bis 1955 im
damals als Wohnorte unbeliebten Teilen des Zentrums erbaut
wurden.Das Wasser stand in Ninth Ward zwei Meter hoch in den
Straßen und 75% aller Bewohner mussten fliehen oder wurden
evakuiert. |
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Jambalaya
Good-bye Joe, me gotta go, me oh my oh
Me gotta go pole the pirogue down the bayou
My Yvonne, the sweetest one, me oh my oh
Son of a gun, we’ll have big fun on the bayou
Jambalaya and a crawfish pie and file' gumbo
'Cause tonight I’m gonna see my ma cher amio
Pick guitar, fill fruit jar and be gay-o
Son of a gun, we’ll have big fun on the bayou
Thibodeaux, Fontainenot, the place is buzzin’
Kinfolk come to see Yvonne by the dozen
Dress in style and go hog wild, me oh my oh
Son of a gun, we’ll have big fun on the bayou
Jambalaya and a crawfish pie and file' gumbo
'Cause tonight I’m gonna see my ma cher amio
Pick guitar, fill fruit jar and be gay-o
Son of a gun, we’ll have big fun on the bayou
Settle down, far from town, get me a pirogue
And I’ll catch all the fish in the bayou
Swap my mon to buy Yvonne what she need-o
Son of a gun, we’ll have big fun on the bayou
Jambalaya and a crawfish ... |
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| Jambalaya Cajun Band |
Fiddler of the Year - Terry Huval
(CFMA 1995)
Best Recording of the Year
"Laisse Les Jeunes Jouer" (CFMA 1995)
Accordionist of the Year - Reggie Matte (CFMA 1995)
Fiddler of the Year - Terry Huval (CFMA 1993) |
| www.lsue.edu |
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