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| Orthopädische Maßschuhe |
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Der orthopädische Maßschuh findet seine Anwendung,
wo ein Konfektionsschuh nicht mehr passt oder keinen ausreichenden
Erfolg mehr bietet. Dies ist z.B.: bei schweren Arthrosen oder
massiven Fußdeformitäten der Fall. Die Erstversorgung muss von einem
Facharzt verordnet werden, Folgeversorgungen kann auch der
Praktische Arzt verordnen.
Für jeden Kunden werden die orthopädischen Maßschuhe
individuell angefertigt. Dass das einen enormen Arbeitsaufwand
darstellt, werden Sie spätestens am Ende dieser Seite nach einer
kurzen Beschreibung des Arbeitsablaufes verstehen. Bei der
Erstanfertigung beträgt der Zeitaufwand zwischen 35 und 40
Arbeitsstunden. Also eine Woche Arbeit für ein Paar in unserer
eigenen Werkstatt in handarbeit gefertigten orthopädischen
Maßschuhe. |
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| Das Maßnehmen |
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| Eine genaue Fußuntersuchung und eine so genannte
Trittspur – das ist ein Abdruck der Füße in Belastung – sowie das
genaue Vermessen der Füße sind Voraussetzung für eine passende
Versorgung. Es wird alles dokumentiert und mit dem Kunden werden
alle Einzelheiten der Schuhe besprochen. |
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| Der Leisten |
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| Nach den beim Maßnehmen gewonnenen Erkenntnissen
wird nun ein Holz- oder Kunstharzleisten – je nach Bedarf –
hergestellt. Für jeden Kunden werden individuell Leisten
angefertigt. Dabei wird auch schon auf die Korrektur und/oder die
Bettung der Füße geachtet. |
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| Die Kopieeinlage |
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| Über den nun fertigen Leisten wird das Fußbett – die
Kopieeinlage – gefertigt. Die Passform der Kopieeinlage ist
hauptverantwortlich dafür, dass man mit beiden Beinen fest am Boden
steht. |
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| Die Oberteilherstellung |
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Nachdem der Leisten mit der Kopieeinlage fertig
ist, wird eine Zwischenanprobe gemacht, um noch eventuell
Korrekturen vorzunehmen.
Der Oberteil ist oft für die Optik der orthopädischen Maßschuhe
entscheidend, denn dieser Teil der Schuhe wird auch von anderen
Leuten gesehen. Es wird ein Schnittmuster gezeichnet und
detailliert. Die daraus gewonnenen Einzelteile werden nun aus „der
Haut“ (dem Leder) herausgeschnitten, bearbeitet und schließlich
zusammengenäht. |
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| Der Bodenbau |
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| Jetzt werden noch Polsterungen und Versteifungen
in den Schuhoberteil eingearbeitet. Dann wird der Oberteil über den
Leisten mit der Kopieeinlage gespannt – man nennt das zwicken - und
mit der so genannten Brandsohle verbunden. Wiederum mit eventuell
nötigen Versteifungen wird schließlich die |
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Schuhsohle aufgebaut und unter Berücksichtigung der
individuellen Bedürfnisse geschliffen. Jetzt muss der Schuh noch
austrocknen und dann wird der Leisten herausgenommen.
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| Das Finish |
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| Um die Schuhe liefern zu können, müssen sie jetzt
natürlich noch geputzt werden. |
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| Orthopädische Schuhzurichtungen |
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Darunter versteht man den Umbau bzw. die
Adaptierung eines Konfektionsschuhes. Diese Adaptierungen haben ein
äußerst breites Anwendungsgebiet. Man kann im Inneren des Schuhes
Zurichtungen vornehmen, oder auch außen am Schuh. Die Erstversorgung
muss von einem Facharzt verordnet werden, Folgeversorgungen kann
auch der Praktische Arzt verordnen.
Im Schuh kann man z.B.: Versteifungen anbringen, Einlagen oder
Verkürzungsausgleiche einbauen, Polsterungen anbringen, u.s.w.
Außen am Schuh werden z.B.: Verkürzungsausgleiche angebracht,
Schuhsohlen werden verbreitert, Rollen werden aufgebaut und/oder
geschliffen, den Schaft kann man erhöhen u.s.w.
Aber wie überall kommt es auch hier auf die individuellen
Bedürfnisse und vor allem auf den Schuh an. Man kann nicht alles mit
jedem Schuh machen. |
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| Einlagen |
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| Grundsätzlich muss man sagen, dass nicht alle
Schuhe für Einlagen geeignet sind. Das Zusammenpassen von Schuh und
Einlage ist Voraussetzung für das Wohlfühlen und den
Behandlungserfolg. Eine gute Einlage darf keine Schmerzen
verursachen. Auch nicht am ersten Tag. Ein ungewohntes Gefühl ist
aber in den ersten Tagen völlig normal. Einlagen kann der Praktische
Arzt verordnen. |
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Sollten unsere Einlagen doch einmal Probleme
verursachen, dann kommen Sie bitte ehestens zur Kontrolle und wir werden
die notwendigen Korrekturen vornehmen.
Denn wie gesagt: Eine gute Einlage darf auch nicht am 1. Tag schmerzen. |
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| Die Maßeinlage |
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| Maßeinlagen werden nach Fußscan oder Trittspur und
einem Schaumabdruck gefertigt. Man verwendet industriell vorgefertigte
Rohlinge die den einzelnen Bedürfnissen und Anforderungen angepasst
werden. |
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| Die Modelleinlage |
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| Zusätzlich zu den Vorlagen der Maßeinlage wird hier
noch ein Positivmodell der Füße angefertigt. In dieses werden die
nötigen Korrekturen geschliffen und danach werden mit Hilfe eines
Vakuumgerätes thermoplastische Materialien über das Modell gepresst. |
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| Die Bettungseinlage |
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| Wie bei der Modelleinlage wird auch hier ein
Positivmodell der Füße angefertigt. Doch werden hier nur Korrekturen
bezüglich der gleichmäßigen Druckverteilung vorgenommen. Die Einlagen
werden aus Materialien mit unterschiedlichen Härtegraden hergestellt. |
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| Die Sporteinlage |
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| Je nach Sportart wird diese Einlage hergestellt.
Grundsätzlich kann man sagen, dass eine Sporteinlage nur geringe
Korrekturen aufweisen soll. Sie soll aus flexiblen Materialien bestehen,
langsohlig sein und mit einem rutschhemmenden Material oben abgedeckt
sein. |
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| Die Propriozeptive Einlage |
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| Durch Reizung der Rezeptoren an der Fußsohle werden
die Muskeln der unteren Extremitäten stimuliert. Sie soll helfen,
dass sich der Körper selbst auskorrigiert. Ich habe eigens Kurse
absolviert, um solche Einlagen herstellen zu dürfen. Es gibt zwar
noch keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirkungsweise dieser
Einlagen, dafür erzielte ich schon einige Erfolge. |
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| Speziell für Diabetiker |
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Diabetes ist zwar keine Fußkrankheit im eigentlichen
Sinn, aber die Folgen davon sieht man meist zu aller Erst an den Füßen.
Wenn Sie einige Punkte beachten, werden Ihre Füße Sie noch lange tragen:
Achten Sie auf Ihre Ernährung und machen Sie Bewegung
Genießen Sie Ihre Zigaretten und den Alkohol mäßig, oder lassen Sie
diese Genussmittel besser ganz weg
Tragen Sie ausschließlich Socken, die für Diabetiker geeignet sind.
Diese haben weiche Nähte und einen weichen Abschlussbund, damit Ihre
Durchblutung nicht noch zusätzlich beeinträchtigt wird
Kontrollieren Sie täglich Ihre Füße und lassen Sie diese auch in
regelmäßigen Abständen von Ihrem Arzt oder geschulten
Orthopädie-Schuhtechniker kontrollieren (3 – 4 x pro Jahr)
Kontrollieren Sie Ihre Schuhe auf Abnützung und schauen Sie auch in den
Schuh, ob drückende Nähte (oder Ähnliches) oder sogar Steine oder Nägel
darin sind
Gehen Sie niemals barfuß und tragen Sie nie Ihre Schuhe ohne Socken,
um Verletzungen zu vermeiden
Tiefbett- oder Massagesandalen sind für Diabetiker ungeeignet
Gehen Sie regelmäßig zur medizinischen Fußpflege
Nur wenn Sie mitarbeiten, können wir Ihnen helfen!
Durch vermindertes Schmerzempfinden (Polyneuropathie, PNP) werden
Druckstellen an den Füßen oft zu spät erkannt. Durch
Durchblutungsstörungen (Angiopathie) werden die Füße mit zu wenig
„Nahrung“ versorgt. Das DFS (Diabetisches-Fuß-Syndrom) ist die Folge.
Die Haut verändert sich
Sie haben zwar Druckstellen an den Füßen, spüren diese aber nicht
Es treten öfter und leichter kleine Verletzungen an den Füßen auf
Fußdeformitäten entstehen
ACHTUNG: Das sind eindeutige Warnhinweise!
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf! Die Folge davon ist nur allzu oft
Amputation oder Ulcera (offene Stellen an den Füßen)!
Wir sind Mitglied der Diabetes-Versorgungsgruppe des österreichischen
Zentralverbandes für Orthopädie-Schuhtechnik. |
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Maßschuhe & Maßreitstiefel

Der Maßschuh |
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| wird im Wesentlichen genauso wie der orthopädische
Maßschuh gefertigt. Der Unterschied besteht darin, dass im Maßschuh
keine Kopieeinlage eingearbeitet wird und mehr noch als beim
orthopädischen Schuh auf die Optik geachtet wird. Es gibt Leute, die
meinen, dass ein Maßschuh teuer ist. Dazu kann ich nur folgendes
sagen: Natürlich hat ein Maßschuh seinen Preis, es steckt ja auch
eine Menge Arbeit darin und bei der richtigen Pflege haben sie auch
lange Freude daran. |
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| Womit wir schon beim nächsten Thema wären: Der
Lebensdauer eines Maßschuhes. Wenn man den Schuh nicht pflegt und damit
tagtäglich z.B.: auf einer Baustelle arbeitet kann auch der beste Schuh
innerhalb kürzester Zeit kaputt sein. Wir haben aber auch Kunden – die
nicht nur 1 Paar Maßschuhe haben – welche uns Schuhe zum reparieren
bringen, die noch von meinem Großvater gemacht wurden und die mehr als
30 Jahre alt sind. |
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| Der Maßreitstiefel |
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ist in der Anfertigung noch
aufwändiger als ein Maßschuh, da der hohe Schaft dazukommt und man
besonderen Wert auf den Einschlupf legen muss. Ansonsten kann es
passieren, dass man entweder gar nicht erst in den Stiefel
hineinkommt oder darin herumrutscht.
Wer sich heute einen Maßreitstiefel machen lässt, ist ein Liebhaber
der Handwerkskunst und weiß die hohe Qualität zu schätzen. |
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| Sportbandagen |
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Man unterscheidet grundsätzlich zwischen elastischen
Bandagen und fixierenden Bandagen. Der Praktische Arzt darf
Sportbandagen verordnen.
Elastische Bandagen werden z.B.: bei Schwellungen und leichten
Instabilitäten ihre Anwendung finden. Einsatzbereiche sind Sprunggelenk,
Kniegelenk, Handgelenk, Ellenbogen und Schulter.
Fixierende Bandagen werden postoperativ oder bei Bandverletzungen
eingesetzt. Man kann diese auch als Nachtschienen verwenden. Es gibt
Hallux-valgus-Bandagen, Sprunggelenks- ,Knie-, Daumengrundgelenks- und
Handgelenks-Fixierugsbandagen.
Wichtig ist jedenfalls eine gute Passform, damit eine optimale
Unterstützung des betroffenen Gelenkes gewährleistet ist. |
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| Historie |
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Ich möchte mich kurz
vorstellen: Mein Name ist Thomas Dunzinger, geboren 1971 und
nunmehr die 3. Generation in unserem Familienunternehmen.
Mein Großvater, Karl Dunzinger, gründete unser Unternehmen 1939.
Damals als reinen Maßschuhmacherbetrieb. Mein Vater, August
Dunzinger, absolvierte zuerst die Meisterprüfung als
Maßschuhmacher (1965) und bestand drei Jahre später seinen
Orthopädie-Schuhmacher-Meister. 30 Jahre nach Firmengründung
begann mein Vater seine Selbstständigkeit. Seither leitete er
unseren Familienbetrieb erfolgreich. Ich begann meine Karriere
als Orthopädie-Schuhmacher 1988. 1999, also wiederum nach 30
Jahren Selbstständigkeit meines Vaters, bestand auch ich die
Meisterprüfung. Seit 1. September 2004 halte ich das Zepter der
Firma in meinen Händen. |
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Thomas
Dunzinger
Geschäftsführer und Meister |
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August
Dunzinger
Seniorchef und Meister. |
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| Die Firma |
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Nach 65 Jahren
war es nun an der Zeit das Geschäftslokal zu
wechseln, um den heutigen Anforderungen und
Standards gerecht werden zu können.
Die Firmenübergabe an die 3. Generation war der
ideale Zeitpunkt dafür.
Das neue Geschäft bietet einen größeren und
helleren Verkaufsraum.
Es gibt 2 voneinander getrennte Maßkabinen wobei
eine mit einem höhenverstellbaren Stuhl und
einem Digital-Speed-Scan zur EDV-mäßigen
Verarbeitung des Fußabdruckes ausgestattet ist.
Die andere Maßkabine ist mit einer Liege - z.B.:
für das Anprobieren von Kompressionsstrümpfen -
eingerichtet. Ein Laufgang bietet uns die
Möglichkeit der Selbstkontrolle. Sie können die
neuen Schuhe oder Einlagen da testen und sich
dabei in einem großen Spiegel selbst anschauen.
Auch die Werkstätte ist auf den letzten Stand
der Technik und bietet den Arbeitern einen
hellen und freundlichen Arbeitsplatz. Ein eigens
abgetrennter Maschinenraum trägt dazu bei, dass
der Lärmpegel und die Staubbelastung am
Arbeitsplatz in einem erträglichen Maß bleiben.
Hier findet sich alte Handwerkstradition und
moderne Technik zu einer perfekten Symbiose
zusammen. Kommen sie doch einfach einmal vorbei
und machen Sie sich selbst ein Bild von uns. |
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| Kompetenz, Beratung und Hilfe
bei Fußbeschwerden |
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| Weiters bieten wir Ihnen eine große Auswahl an
gesunder Schuhmode. |
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In der eigenen Werkstätte fertigen wir:
Orthopädische Maßschuhe, Maßschuhe und Maßreitstiefel, Innenschuhe,
orthopädische Schuh-zurichtungen (Umbau eines Konfektionsschuhs),
Sport-, Maß-, Modell- und auch Propriozeptive Einlagen, und
selbst-verständlich machen wir auch Schuhreparaturen. |
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In unserm Verkauf finden sie Sportbandagen,
Kompressionsstrümpfe - auch nach Maß - und alles was man für den Schuh
so braucht.
Für Diabetiker ist es besonders wichtig gut beraten zu werden und die
richtigen Schuhe zu tragen, um eventuelle schwerwiegende Folgen
verhindern zu können. |
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