 |
 |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
Hertz vermietet die neuesten Modelle auf Tages-,
Wochen-, oder Monatsbasis - an Flughäfen, in Stadtbüros, an Bahnhöfen und in
Feriengebieten.
...mehr |
 |
 |
 |
 |
|
|
 |
|
 |
 |
| Sportcenter
Donaucity |
|
|
| 135.000m² Fläche - 1700 Bäume - Die Sportanlage
gleicht einem Naturpark mitten in der City - 21 Tennisplätze (Sand), 9
Tennishallenplätze, 12 Fußballplätze, Fußballhalle, 3 Beach Volleyballplätze,
Leichtathletikanlage, 400m Aschenbahn, Fitnessparcours, Streetballplätze, Gästehaus,
Seminarraum, Sportkantine, Parkplatz ...mehr |
|
 |
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |
Ich finde (fast) alle
Ärzte in Wien! |
| über 4500 Einträge! |
 |
| Gib zB. die Straße an, oder den Namen des Arztes. Weißt Du, wieviele Ärzte in Wien Hindi sprechen? Ich reagiere bereits ab 3 Buchstaben... ...mehr |
|
|
 |
|
|
|
 |
|
| |  | |  |  |  | |
|
 |
| Fußball Europameisterschaft 2008 |
 |
Österreichisches
Bundesheer
bei EURO 08 im Einsatz |
 |
| Bei einem Großereignis wie es die EURO 08
darstellt ist es notwendig für alle Eventualitäten gut
vorbereitet zu sein. So stellt das Österreichische Bundesheer
Soldaten ab, die ausgebildet sind mögliche Patienten aus der
Gefahrenzone zu bergen. |
 |
|
|
 |
| Bilder:
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
 |
| Im Rahmen dieser Vorbereitungen haben die Soldaten den Umgang
mit Tragen, Vakuummatratzen, Schaufeltragen und Bergetüchern
geübt. Gestern fand die erste Übung im Stadionbad mit
Hubschraubern statt. Die Soldaten konnte in Zusammenspiel mit
dem Sanitätsteam Wien das Beladen eines
Bundesheer-Sanitätshubschraubers AB 212 mit Patienten vor Ort
üben. In diesem Hubschrauber können drei liegende Patienten
(Schwerverletzte) plus zwei sitzende Patienten (Leichtverletzte)
transportiert werden. Die Besatzung besteht aus zwei Piloten und
einem Techniker, der ausgebildeter Notfallsanitäter ist. |
 |
 |
 |
Die Garde kann nicht nur
exerzieren. Über 100 Patiententräger
der Garde stehen in der Maria Theresien-Kaserne bereit.
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
| An den Spieltagen befinden sich 183 Soldaten des
Artillerieregiment 1 aus den Garnisonen Feldbach und Fehring im
Stadionbad. Zusätzlich befinden sich, auch zwischen den Spielen,
200 Soldaten in der Maria-Theresia-Kaserne als Einsatzreserve. |
 |
| Luftraumeinsätze |
 |
| Das Österreichsche Bundesheer führte ab 2. Juni
Erkundungsflüge über allen Spielstädten der Euro 08 durch.
Aufgabe des Österreichischen Bundesheeres ist unter anderem die
Sicherung des Luftraumes vor, während und nach den Spielen.
"Sicher ins Finale" ist das Motto, unter dem das Österreichische
Bundesheer seinen Beitrag zur Sicherheit und Sicherung der
Europameisterschaft leistet. |
 |
 |
 |
Eine Eurofighter-Patrouille
über dem Happel-Stadion in Wien
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
Bereits am ersten Spieltag der EURO 08 in
Österreich, kam es zu zwei "Priorität A" Einsätzen
österreichischer
Militärflugzeuge.
Der erste Abfang wurde kurz nach 1900 Uhr
geflogen.
Vom Wechsel kommend Richtung Wr. Neustadt flog ein Hubschrauber
unerlaubt in die zeitlich begrenzte Flugverbotszone ein. Zwei
PC-7
(Propellerflugzeuge für mittel schnell fliegende Luftfahrzeuge)
fingen den Eindringling ab und eskortierten den Hubschrauber
nach Wr.
Neustadt- Flugfeld Ost, wo er um 1932 Uhr landete. Der Pilot
wurde
von der Polizei empfangen. Ihm droht ein
Verwaltungsstrafverfahren.
Der zweite Einsatz ereignete sich ab 1951 Uhr. Zwei angemeldete
Hubschrauber, aus Spital/ Drau kommend, wurden aus
Sicherheitsgründen von zwei PC-7 nach Klagenfurt eskortiert.
Beide
Hubschrauber landeten wie geplant problemlos am Flugplatz in
Klagenfurt.
Die am Boden bereitgehaltenen Kräfte kamen, mit Ausnahme der
Versorgungstätigkeiten für die Exekutive und der zivilen
Organisationen, am ersten Spieltag nicht zum Einsatz. Insgesamt
sind
zur Aufrechterhaltung der Sicherheit bei der EURO 08 etwa 3000
Soldaten eingesetzt.
Am 10. Juni kam es um 18.51 Uhr zum dritten
"Priorität A" Einsatz während der EURO 08.
Ein Sportflugzeug mit
österreichischem Kennzeichen flog in die zeitlich begrenzte
Flugverbotszone bei Bad Ischl ein. Da der Flug weder angemeldet
noch
genehmigt war, wurden zwei PC 7 Propellermaschinen, die sich
bereits
in der Luft befanden, zum Abfang angesetzt. Bereits vier Minuten
später kam es zum Sichtkontakt und in weiterer Folge zum
Funkkontakt
mit dem Eindringling. Das Sportflugzeug wurde aus der
Flugverbotszone
eskortiert und landete wenig später am Flugplatz Wels. Die
weiteren
Amtshandlungen nahm die Exekutive vor. |
 |
 |
 |
Eine PC 7 beim
Überwachungseinsatz während der
Luftraumüberwachungsübung "Bubble 04"
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
Am 18 Juni kam es zwischen 18.55 Uhr und
19.54 Uhr zu drei weiteren Abfängen durch österreichische
Militärmaschinen - Luftraumverletzungen verursacht durch
Pilotenfehler
Um 18.55 Uhr flog eine einmotorige Sportmaschine im Raum
Attersee unerlaubt in die Flugverbotszone ein. Zwei
Propellermaschinen PC 7 des Bundesheeres wurden mit Priorität
"A" auf den Eindringling angesetzt. Die einmotorige
Sportmaschine mit österreichischem Kennzeichen wurde um 19.05
Uhr identifiziert und aus der Flugverbotszone eskortiert. Die
Landung erfolgte in Wels.
Um 19.20 Uhr flog eine weitere Propellermaschine im Raum
Kufstein kurz in die Flugverbotszone ein. Zwei PC 7 wurden mit
Priorität "A" auf das Flugzeug angesetzt. Das Sportflugzeug mit
deutschem Kennzeichen verließ jedoch kurz darauf den
österreichischen Luftraum Richtung Deutschland.
Die dritte Verletzung des gesperrten Luftraumes erfolgte um
19.35 Uhr ebenfalls durch ein Sportflugzeug mit deutschem
Kennzeichen westlich von Innsbruck. Die mit Priorität "A"
angesetzten PC 7 fingen das Flugzeug kurz vor Verlassen des
österreichischen Luftraumes Richtung Deutschland ab und
fotografierten es.
Die Kennzeichen aller drei Maschinen sind bekannt. Den Piloten
droht nun ein Verwaltungsstrafverfahren. Insgesamt gab es zur
Halbzeit der EURO 08 bereits sechs Verletzungen der zeitlich
begrenzten Flugverbotszonen. PC 7 Propellermaschinen des
Bundesheeres eignen sich besonders gut zum Abfang von mittel
schnell fliegenden Flugzeugen oder auch Hubschraubern. |
 |
 |
 |
Die Pilatus PC-7 "Turbo
Trainer" ist ein voll kunstflugtaugliches Schulflugzeug. Sie
besitzt eine Propellerturbine, ein Einziehfahrwerk mit Bugrad
und ist für insgesamt 2 Personen zugelassen
(Tandemsitzanordnung). Das Flugzeug kann auch mit
Maschinengewehren und Raketen bewaffnet werden. Das Flugzeug
wird an der Fliegerschule für die Grund- und
Fortgeschrittenenausbildung verwendet. Zusatzverwendungen sind
taktische Einsätze entsprechend der Bewaffnungsmöglichkeit und
Überwachungsflüge.
Die Höchstgeschwindigkeit der Pilatus PC-7 beträgt ca. 500 km/h.
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
 |
 |
Zwei F-5 "Tiger" des
Überwachungsgeschwaders rollen am Flughafen
Graz-Thalerhof zur Startbahn. Die Abfangjäger sind, ebenso wie
die
Eurofighter, Teil der Luftraumsicherungsoperation rund um die
Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz.
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
 |
 |
Anflug der "Alouette" III mit
Moskaus Bürgermeister Luschkow.
Airport Salzburg, 14. Juni 2008 - Einen besonders hohen Gast
hatte
Pilot Stabswachtmeister Christian Richter heute an Bord seines
Hubschraubers:
Moskaus Bürgermeister Juri Luschkow wurde mit einer "Alouette"
III
des Österreichischen Bundesheeres sicher von Kitzbühel nach
Salzburg geflogen.
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
 |
 |
Eine S-70 "Black Hawk" mit dem
polnische Präsident Lech Kaczynski
an Bord landet vor dem Theseustempel im Wiener Volksgarten.
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
Erster Eurofightereinsatz über Österreich
Am Freitag den 20. Juni führten die Eurofighter des Bundesheeres
ihren ersten Einsatz über Österreich durch. Nachdem eine
ausländische Militärmaschine unerlaubt in den österreichischen
Luftraum eingedrungen war, näherten sich zwei Eurofighter,
nahmen Sichtkontakt auf und geleiteten den Flieger aus dem
heimischen Luftraum.
Während des Finalspiels wurde außerdem ein Heißluftballon im
Bereich des Wienerwaldes zur Landung gezwungen. |
 |
 |
 |
Eine Eurofighter-Patrouille
über dem Innsbrucker Tivoli-Stadion
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
 |
 |
| EURO 2008: Erfolgsbilanz des
Bundesheeres |
 |
Wien, 30. Juni 2008 - Etwa 3.000 Soldaten und
Zivilbedienstete des Bundesheeres standen während der EURO 2008
im Einsatz. Sie erbrachten dabei rund 31.850 Manntage als
Arbeitsleistung und lieferten damit einen wesentlichen Beitrag
zu einem sicheren Fußballfest in Österreich. Die Aufgaben des
Bundesheeres umfassten die Luftraumüberwachung, die
Bereithaltung von Sanitätspersonal und ABC-Abwehr-Spezialisten,
Unterstützungsleistungen für die Exekutive sowie
Protokollaufgaben.
Heer sichert Luftraum
Zur Sicherung des Luftraumes über den Stadien
und für Transportaufgaben wurden insgesamt 40 Hubschrauber und
25 Flächenflugzeuge eingesetzt, darunter auch erstmals der
Eurofighter. Dabei absolvierten die Luftstreitkräfte rund 680
Flugstunden. Insgesamt wurden acht Verletzungen der
Flugbeschränkungsgebiete festgestellt.
Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt
Verteidigungsminister Norbert Darabos zog heute eine positive
Bilanz über den Einsatz des Österreichischen Bundesheeres in den
vergangenen drei Wochen: "Trotz anderer fordernder Aufträge ist
das Bundesheer auch bei der EURO seinen Aufgaben ausgezeichnet
nachgekommen. Unserer Soldatinnen und Soldaten haben ihre
Einsatzbereitschaft wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis
gestellt."
Sanitätspersonal
In den Bundesländern hielt das Bundesheer je Spielort und
Spieltag 200 Patiententräger, sowie in Wien 400 Patiententräger
an Spieltagen und 100 Patiententräger an spielfreien Tagen
bereit. Zusätzlich standen Sanitätsfahrzeuge,
Patiententransportbusse und Hubschrauber zur Verfügung. Die
Militärspitäler und Sanitätseinrichtungen des Bundesheeres
wurden auf die volle Aufnahmekapazität hochgefahren. |
 |
|
|
 |
 |
|
|
|
aus |
 |
 |
 |
| Österreichs Bundesheer |
| Informationssystem des Bundesministeriums für Landesverteidigung |
| www.bundesheer.at |
|
|
 |
| Weitere Ergebnisse zum Thema |
| Fußball Europameisterschaft 2008 |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
|
| |
|
 |
|
 |
 |
 |
Konferenz- und Kongresszentrum
Tagungsstätte
Seminarhotel, |
| eine gute Adresse für Events, Familienfeiern und
Urlaub ...mehr |
 |
 |
 |
|
|
 |
| Pocket/PDA Version |
 |
| Wienverzeichnis.at wird seine Services erweitern und
den Gratisinformationsdienst zukünftig auch für Pocket und PDA Nutzer in einer eigenen
Textversion auch für unterwegs anbieten ...mehr |
 |
|
|
 |
|
 |
WIEN-VIENNA.AT fühlt sich einer liberalen, toleranten, weltoffenen, überkonfessionellen und politisch neutralen Weltanschauung verbunden. Informationsvielfalt und Unterstützung der freien Meinungsbildung für Menschen jeden Alters, aller sozialen Schichten, Kulturen, Konfessionen und politischen Ausrichtungen sind uns ein Anliegen und Auftrag.
WIEN-VIENNA.AT ist eine Link- und Informationsplattform mit dem Ziel über Wien zu Informieren, und gleichzeitig eine Linksammlung offizieller und privater wienbezogener Internetseiten zu schaffen. Ziel ist es, eine möglichst hohe Dichte an Informationen über Wien zu präsentieren. Inhalte dieser Link- und Informationsplattform stammen teilweise aus Websites über Wien. Bilder und Texte bei denen der Urheber bekannt ist, sind mit Nennung desselben und Link auf die jeweilige Site versehen. Falls bei dem einen oder anderen Bild gegen Urheberrechte verstoßen wurde, ersuchen wir Sie uns dies mitzuteilen, und wir werden die betreffenden Bilder oder Textauszüge aus der Plattform entfernen, oder mit dem jeweiligen Urhebernachweis versehen.
 |
|
 |
|
|  |
|