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| Fußball Europameisterschaft 2008 |
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| Mascot Launch - © www.GEPA-pictures.com |
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| Die Österreichischen Stadien |
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Wien:
Ernst-Happel-Stadion |
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| Bild:
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
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| Das Ernst-Happel-Stadion wird in der UEFA-Liste von anerkannten Stadien als
"Fünf-Sterne-Stadion" eingestuft. Es verfügt über 50'000 gedeckte
Sitzplätze, entspricht nach einer Generalrevision modernsten technischen und infrastrukturellen Richtlinien und wurde
wiederholt für Endspiele auf internationaler Ebene eingesetzt (unter anderem beim
Champions League Finale 1995). Das Stadion liegt im Prater, einem der größten
Erholungsgebiete Wiens, in unmittelbarer Nähe der Donau. Das Ernst-Happel-Stadion
verfügt über ausgezeichnete Verkehrsverbindungen. Es liegt nahe beim internationalen
Flughafen Wien-Schwechat, hat einen Strassenbahn- und Bus-Anschluss und wird bis 2007
über einen eigenen U-Bahn-Anschluss mit der City von Wien verbunden sein. |
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| Bild: © Stadt Wien -
www.wien.gv.at |
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Salzburg:
Stadion Salzburg |
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Das Stadion in Wals-Siezenheim.
Bild:
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
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| Das im Bau stehende neue Stadion liegt in der Gemeinde Wals-Siezenheim unmittelbar an der
Grenze zur Mozartstadt Salzburg. Das Stadion, das im Frühjahr 2003 fertiggestellt sein
soll, wird im Hinblick auf die Endrunde der EURO 2008 über ca. 32.700 überdachte Sitzplätze verfügen und den internationalen
Normen sowie den UEFA-Richtlinien für den Bau von Fussball-Stadien entsprechen. Das 15h
umfassende Stadionareal liegt direkt neben dem Flughafen Salzburg, hat direkten
Autobahnanschluss und soll eine eigene Haltestelle an der Bahnstrecke Salzburg-München
erhalten. Auf dem Stadiongelände ist ein eigentlicher Erholungspark geplant mit
vielfältigen Freizeiteinrichtungen wie Fitness-Parcours, Erholungszonen, Spielplätzen,
Restaurants. |
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Eröffnungspiel Oberrang am
25.Juni 2007 nach dem Umbau für die EM 2008
Bild:
© 2008 Land Salzburg, Landespressebüro |
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Innsbruck:
Stadion Tivoli-Neu |
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Eurofighter und Saab 105
über dem Tivoli-Stadion
Bild:
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
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| Das Stadion Tivoli Neu liegt inmitten der Tiroler Bergwelt. Nach einer Bauzeit
von nur 18 Monaten konnten im Sommer 2000 der amtierende österreichische Meister FC Tirol
Innsbruck und seine Fans das neue Stadion beziehen. Das Tivoli-Neu ist eine multifunktionale Arena, die auch bei
Konzerten und Großveranstaltungen zum Einsatz kommt. Das Stadion steht im Süden der
Stadt auf dem Areal zwischen Olympia-Eisstadion und der Autobahn; ist mit öffentlichen
Verkehrsmitteln erschlossen und nur wenige Kilometer vom Flughafen Innsbruck entfernt.
Für die EURO 2008 soll das zurzeit 15'200 gedeckte Sitzplätze fassende Stadion weiter
ausgebaut und schon im Jahr 2004 rund 30.000 Fans auf höchstem Niveau Platz bieten. In
das Projekt integriert wurden eine 10000m2 grosse Passage mit permanentem
Nutzungsangebot wie Vereinslokale, Sportgeschäfte, Fitness-Center etc. |
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Tivoli-Stadion Innsbruck
Bild:
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
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Klagenfurt:
Stadion Waidmannsdorf |
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| Bild: © Stadtpresse Klagenfurt /
Horst |
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Die künftige Heim-Arena des FC Kärnten wird in unmittelbarer Nähe zum idyllischen
Wörthersee entstehen.
Das Land Kärnten unterstützt die Kandidatur mit dem Austragungsort Klagenfurt. Die Wörthersee-Arena wird ganz nach dem Vorbild des
St.Jakob-Parks in Basel als multifunktionales Stadion errichtet. Der Sportpark soll neben
dem Fussballstadion auch ein Hotel, Wirtschaftseinrichtungen, ein Shopping Center etc.
beherbergen. Der Baubeginn wird schon im Jahr 2002 erfolgen und soll bereits 2004
abgeschlossen sein. Im Falle eines Zuschlags für die EM ist eine Kapazität bis 40.000
gedeckte Sitzplätze geplant. |
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| Bild: © Stadtpresse Klagenfurt /
Eggenberger |
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| Die Schweizer Stadien |
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Zürich:
Stadion Letzigrund |
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| Bild: © www.stadionletzigrund.ch |
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| Das anstelle des bestehenden Hardturmstadions geplante Stadion Zürich soll im Jahre 2006
bereit stehen und 30'000 gedeckte Sitzplätze bieten. Zuvor wird die Stadtbevölkerung
über die notwendige Landabtretung abstimmen müssen. Das Stadion Zürich wird in einer Private-Public-Partnerschaft zwischen
der Lead-Investorin Credit Suisse und der Stadt Zürich projektiert. Seine kühne
Architektur zwei übereinanderliegende Fünfecke erinnert an den Fussball,
der aus Fünfecken besteht sowie an den Kreis, in dem das Stadion gebaut werden soll. Das
reine Fussballstadion ist mit urbanistischer Strategie harmonisch in die Umgebung
eingepasst sowie verkehrstechnisch gut erschlossen. In diesem Zusammenhang steht vor allem
die Nachhaltigkeit des realisierten Projektes für die Bevölkerung im Vordergrund. |
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Basel:
St.-Jakob-Park |
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| Bild: © www.basel.ch |
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| Anstelle des alten "Joggeli" ist in den letzten drei Jahren das erste
multifunktionelle Stadion der Schweiz der St. Jakob-Park - entstanden. Am 15. März
2001 fand das erste Spiel des FC Basel vor 33'433 Zuschauern in der brandneuen Arena
statt. Das Stadion hat eine hochmoderne Infrastruktur (auch mit Solaranlage auf
dem Tribünendach), die bei Spielern, Zuschauern und Medienvertretern keine Wünsche offen
lässt. Der St.-Jakob-Park hat am 1. November 2001 auch die Türen zum neuen
Shoppingcenter geöffnet (20000m2 Verkaufsfläche auf drei Etagen). Im Annexbau des
Stadions wird bald eine Altersresidenz mit 107 Appartements eingeweiht. |
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Genf:
Stade de Genève |
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| Bild: © www.stade.ch |
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| Am 14. März 2003 wird das neue multifunktionale Stadion des Nationalliga-Vereins Servette
FC, das "Stade de Genève", eröffnet. Auf dem Gelände La Praille entsteht eine
moderne Fussballarena mit 30'000 gedeckten Sitzplätzen, welche in enger Zusammenarbeit mit der UEFA geplant wurde. Das zentral gelegene
Stadion verfügt über direkten Anschluss an das RER-Netz der Stadt Genf, eine eigene
Eisenbahnstation sowie eine Zufahrt zur angrenzenden Autobahn. Die Stadionnanlage wird
auch ein Einkaufscenter mit Tiefgarage, ein Hotel, TV-Studios, Büro- und
Kongressräumlichkeiten sowie ein Kulturzentrum enthalten. |
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Bern:
Stadion Wankdorf |
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| Bild: © www.stadedesuisse.ch |
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| Bild: © www.stadedesuisse.ch |
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| Das Berner Wankdorfstadion ist das "Zuhause" des Traditionsvereins BSC Young
Boys. Im legendären Wankdorf wurde das Finale der Fussball-Weltmeisterschaft 1954
zwischen Deutschland und Ungarn (3:2) ausgetragen. Nach unzähligen Länderspielen, Cupfinals und Meisterschaftsspielen der
Young Boys wurde das alterwürdige Stadion am 3. August 2001 gesprengt. An seiner Stelle
wird zur Zeit ein multifunktionales Fussballstadion mit bis 40000 überdachten
Sitzplätzen gebaut. Es wird damit zum grössten Stadion unter den Bauten der neuen
Generation (Basel, Genf, Zürich und St. Gallen). Als Nebennutzungen sind ein
Einkaufszentrum, ein Hotel, Restaurants und ein Gebäude der öffentlichen Schule auf dem
Areal vorgesehen. Weiter soll auf den Dachflächen des neuen Stadions die grösste
dachintegrierte Solarstrom-Anlage der Welt erstellt werden. |
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| Bild: © www.stadedesuisse.ch |
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