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| Flugzeugunglücke |
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| 10.10.1955 |
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| Zeitpunkt des Unfalles: |
14.40 GMT |
| Unfallort: |
Wien / Kahlenberg |
| Flugzeugtype/Fluggesellschaft: |
Convair CV-340-58 / JAT |
| Baujahr: |
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| Besatzung / Passagiere: |
4 / 25 |
| Verluste: |
1 Besatzung / 6 Passagiere |
| Abflugflughafen: |
Beograd Airport |
| Ankunftsflughafen: |
Wien-Schwechat |
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Der JAT Flug startete um 12.30 Uhr GMT in Belgrad für einen Flug nach
Wien. Um 14.25 Uhr trat der Flug mit der Flugkontrolle in Wien in Verbindung. 5 Minuten
später über dem OEW Leuchtfeuer wurde die Besatzung angewiesen 500ft über den Wolken zu
bleiben. Ein wenig später kam die Anweisung für eine Instrumentannäherung auf die
Rollbahn 12 und bis 3500ft abzusteigen. Um 14.40 Uhr prallte das Flugzeug auf dem
Bergaufgefälle des Kahlenberg Hügels auf. Dabei ging das Flugzeug in Flammen auf. |
| Bild: Votava |
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WAHRSCHEINLICHE URSACHE:
"Das Flugzeug flog während einer längeren Periode auf der outbound Schiene und
stieg unterhalb der vorgeschriebenen Minimalhöhe ab." |
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| 24.12.1958 |
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| Zeitpunkt des Unfalles: |
20.59 GMT |
| Unfallort: |
Wien / Flughafen Schwechat |
| Flugzeugtype/Fluggesellschaft: |
Lockheed Constellation / Air France |
| Baujahr: |
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| Besatzung / Passagiere: |
6 / 28 |
| Verluste: |
0 Besatzung / 0 Passagiere |
| Abflugflughafen: |
München Riem |
| Ankunftsflughafen: |
Wien-Schwechat |
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Die Lockheed Constellation befand sich auf dem Flug von Paris, über
München nach Wien. Beim Landeanflug auf die Rollbahn 30 verlor die Besatzung vermutlich
wegen der Flugzeuglage den Sichtkontakt zum Boden und in weiterer Folge kam es zu einem
Strömungsabriss.
Technische Störungen wurden ausgeschlossen. Vermutlich hätte der Unfall durch sofortigen
Abbruch des Landeanfluges und einem Durchstarten vermieden werden können. |
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| 17.09.1984 |
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| Zeitpunkt des Unfalles: |
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| Unfallort: |
Wien / Schwechat |
| Flugzeugtype/Fluggesellschaft: |
Swearingen Metro II / AAS |
| Baujahr: |
1979 |
| Besatzung / Passagiere: |
2 / 8 |
| Verluste: |
0 Besatzung / 0 Passagiere |
| Abflugflughafen: |
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| Ankunftsflughafen: |
Wien-Schwechat |
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| 12.07.2000 |
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| Zeitpunkt des Unfalles: |
13.33 GMT |
| Unfallort: |
Wien / Schwechat |
| Flugzeugtype/Fluggesellschaft: |
Airbus A 310 / Hapag Lloyd |
| Baujahr: |
1990 |
| Besatzung / Passagiere: |
8 / 142 |
| Verluste: |
0 Besatzung / 0 Passagiere |
| Abflugflughafen: |
Khaniat |
| Ankunftsflughafen: |
Hannover |
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| Nur knapp sind 142 deutsche Urlauber und acht Besatzungsmitglieder auf dem
Rückflug von Kreta nach Hannover einer Katastrophe entronnen. Ihr Airbus der Fluglinie
Hapag-Lloyd legte am Mittwoch den 12.07.2000 in Wien neben der Landebahn eine Bruchlandung
hin, bei |
| der ein Triebwerk abbrach. 26 Passagiere wurden dabei verletzt. An der Maschine waren
beide Triebwerke wegen Treibstoffmangels ausgefallen. Grund war offenbar erhöhter
Kerosinverbrauch, da sich das Fahrwerk nach dem Start nicht einfahren ließ. |
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| 2005 - Ein Jahr nach der Verurteilung eines Hapag-
Lloyd-Piloten wegen einer Bruchlandung in Wien ist die Entscheidung rechtskräftig. Der
Pilot war zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. |
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