| Geschichte vom Wiener Gabelbissen |
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Ein Urlaub in Frankreich während der 30er Jahre inspirierte Josef
Wojnar zum Erfinden des Gabelbissens. Er lernte damals in Gelee eingelegte Vorspeisen,
also Terrinen, kennen.
Er experimentierte damit, legte etwa Gemüse, Eier, Fische und Mayonaisse in einen Becher
und überzog diese Kreationen mit Gelee. Fertig. Damit war der Wiener Gabelbissen, das
erste österreichische Fast Food, erfunden. Der köstliche Gabelbissen begann seinen
Siegeszug durch die Kühlregale des Lebensmittelhandels.
Der Gabelbissen ist heute fixer Bestandteil der österreichischen Kultur und ebensowenig
aus Wien wegzudenken wie der Stephansdom. |
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| Über Wojnar |
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Der Wiener Traditionsbetrieb hat sich in den vergangenen 70 Jahren zur
Österreichweit bekannten Marke entwickelt.
Wojnar ist heute der Inbegriff für typische Wiener - aber auch für internationale -
Brotaufstrich- und Salatmayonnaise-Delikatessen. Das beginnt bei Klassikern wie dem
köstlichen Liptauer und reicht hin bis zu eigenen Entwicklungen wie dem einzigartigen
Gabelbissen.
Die herzhaften und vollmundigen Aufstriche gehören zu einem frischen Brot wie die Donau
zu Wien. Wojnar´s Spezialitäten bietet Spezialitäten für alle vier Jahreszeiten.
Insgesamt fertigt der Familienbetrieb mehrere hundert verschiedene Aufstrich- und
Mayonnaisesalat-Spezialitäten. Dabei werden täglich rund 60.000 Eier, fünf Tonnen
Topfen, sechs Tonnen Speiseöl, neun Tonnen Gemüse und zwei Tonnen Fisch, Wurst und
Fleischwaren verarbeitet.
Ob Einzelhandel, Gastronomie oder Catering mit Wojnars Produkten bringt jeder
Abwechslung in sein Leben, seine Küche, an die Theke oder auf die Party eben
Wiener Leckerbissen, die wie hausgemacht schmecken. |
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| auszugsweise aus |
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Wojnar's Wiener Leckerbissen - www.wojnar.at
Delikatessenerzeugung GmbH - kaufen, essen & geniessen |
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| Wojnar´s Wiener
Leckerbissen Delikatessenerzeugung GmbH |
| A 1230 Wien, Laxenburgerstrasse 250 |
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| Gabelbissen |
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Als Gabelbissen werden regional unterschiedliche,
kalte Gerichte bezeichnet. In Deutschland versteht man darunter meist nach ursprünglich
schwedischem Rezept zubereitete, zu den Anchosen gehörende, mundgerechte Stücke von
eingelegten Heringsfilets, in Österreich Aspiks mit einer einfachen Füllung,
vergleichbar einem Sülzkotelett.
Schwedische Gabelbissen (Anchose)
Zur Zubereitung werden Matjes, gewässerte Salz- oder Kräuterheringe gehäutet,
filetiert, entgrätet, in fingerbreite Streifen geschnitten und für einen Tag in eine
kalte Marinade aus je nach Rezept Essig, Zucker, Zwiebeln und Gewürzen wie Wacholder,
Pfeffer, Piment und Lorbeer eingelegt, die zuvor aufgekocht wurde. Serviert werden sie
ohne die Marinade beispielsweise mit Sauerrahm, gehacktem Dill, Gewürzgurken und Brot.
Seit 1928 werden schwedische Gabelbissen in Deutschland als Dosenkonserve hergestellt.
Wiener bzw. österreichischer Gabelbissen (Aspik)
Zur Zubereitung werden Scheiben von Wurst oder hartgekochten Eiern, Stücke von
Braten, Geflügel, Heringsfilet, Dosenthunfisch oder vorgegarte Gemüsewürfel, oft mit
Mayonnaise ergänzt und mit Scheiben von Möhren und Gewürzgurken dekoriert, in
Portionsformen mit einem Gelee aus Brühe, Gelatine, etwas Essig und Salz und Pfeffer
umgossen und gründlich gekühlt, bis das Gelee erstarrt ist. Sie werden mit Semmeln, Brot
oder Salzkartoffeln, Bratkartoffeln u. ä. serviert. In Österreich wird der Name vom
Gabelfrühstück hergeleitet, das meist aus pikanten Gerichten besteht, die mit der Gabel
verzehrt werden. Wiener Gabelbissen sind auch als Handelsware erhältlich. |
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Dieser Bericht basiert auf einem Artikel der |
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