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Whiskey -
Whisky - Bourbon -
Scotch - Malt -
Vodka
- Wodka - Gin -
Armagnac
exclusive Spirituosen - Getränkehandel -
Abholmarkt - Zustellservice |
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| Killy's Getränkehandel
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E. Killmeyer GmbH |
| A 1150 Wien, Fenzlgasse 9 |
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| Öffnungszeiten: |
| Mo.-Fr.: |
09.00-18.00 Uhr |
| Sa.: |
10.00-15.00 Uhr |
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Nutzen Sie auch die Online Bestellmöglichkeit
auf der Homepage des Anbieters |
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Hier können Sie eine grosse Anzahl an
verschiedenen Getränken online bestellen.
Diese werden Ihnen per
Post zugestellt.
LIEFERUNG: Im Raum Wien und Umgebung erfolgt die Zustellung ab
einem Warenwert
von € 100,- gratis. Bestellungen welche bis 16.00 Uhr einlangen
können noch
am selben Tag berücksichtigt werden. Zustellung erfolgt
wochentags und samstags. |
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| Wir sind ein Getränkegrosshandelsunternehmen
mit Zustellservice innerhalb von Wien und einem Abholmarkt (1150
Wien). |
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Unserer reichhaltiges Sortiment besteht aus: |
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über 300 Whisky Sorten |
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viele spezielle Rum´s verschiedenster Herkunft |
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Tequila Spezialitäten |
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Jahrgansarmagnac - lagernd von 1930 bis 1988 |
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Wein aus verschiedenen Ländern |
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Champagner, Sekt |
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Cognac, Weinbrand, Wodka, Calvados |
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diverse Brände |
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Liköre, Barmix Getränke |
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Alkoholfreies |
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Biere (Fass und Kiste) |
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Cocktail Zubehör |
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| Gin |
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| Gin ist eine Weiterentwicklung des
holländischen „Genever“, der im 17. Jhd. nach England kam. Beim
Gin muss, im Gegensatz zum Genever, der Wacholdergeschmack
vorherrschend sein. Die Aromatisierung geschieht während der
Destillation. Die Grundlage hierfür bildet neutraler
Agraralkohol mit 96%vol. Bei der Destillation werden dem
Destillat Gewürze beigegeben, welche je nach Hersteller
unterschiedlich sind – beispielsweise Zimt, Ingwer,
Orangenschalen, Muskat,… Das gewonnene Gewürzdestillat wird
anschließend erneut destilliert und auf Trinkstärke mit Wasser
verdünnt, womit der Gin fertig wäre. Nach den Vorschriften der
EU muss Gin einen Alkohol von mind. 37,5%vol. besitzen. Als „Dry
Gin“ wird ein ungesüßter Gin bezeichnet, genauso wie der „London
Dry Gin“, dessen Name daran erinnert, wo der Dry Gin seinen
Anfang genommen hat. Daneben gibt es noch den sogenannten
„Plymouth Gin“, welcher leicht gesüßt ist. |
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| Armagnac |
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| Armagnac ist ein in der Gascogne in
Sudwestfrankreich hergestellter Weinbrand, der im Gegensatz zum
Cognac in einem kontinuierlichen Brennverfahren nur einmal
destilliert wird. 1461 wurde das Brennen von Armagnac das erste
Mal urkundlich erwähnt, wobei die Mauren mit ihrem Wissen über
die Destillationstechnik mitunter dafür entscheidend waren.
Grundlage für Armagnac sind aus 11 zugelassenen Rebsorten
gekelterte Weißweine, in erster Linie Ugni Blanc, Colombard,
Folle Blanche und Baco. Eine Verordnung aus dem Jahr 1909
besagt, dass Armagnac nur in drei Anbaugebieten, nämlich
Bas-Armagnac, Haut-Armagnac, und Ténarèze, hergestellt werden
darf. Name, Herkunft und Herstellung des Brandweins sind durch
die „Appelation Contrôlée“ gesetzlich festgelegt. Ehe die
Trauben für die Erzeugung des Grundweins verwendet werden
dürfen, müssen die Rebstöcke ein Alter von fünf Jahren erreicht
haben. Bei der Zubereitung des Grundweins dürfen weder Zucker
noch Schwefeldioxid zugefügt werden, noch ist ein Umfüllen
erlaubt. Beim eingesetzten kontinuierlichen Verfahren wird der
Wein in kupfernen Brennblasen nur ein Mal gebrannt. Die
anschließende Lagerung erfolgt in 225-240l-Fässern, welche aus
der typischen Gascogner „Schwarzen Eiche“ hergestellt werden.
Das hier verwendete Holz verleiht dem Branntwein sein
unverwechselbares Bukett und seine typische Bernsteinfärbung.
Nachdem die optimale Herauslösung der Bestandteile aus dem Holz
erfolgt ist, wird der Armagnac in andere Fässer umgefüllt, wo er
so lange bleibt bis er das richtige Alter – mindestens ein, in
der Regel sechs bis acht Jahre, erreicht hat. Zum Schluss wird
der Armagnac in die traditionelle bauchige Flasche mit dem
langen Hals abgefüllt. |
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| Rum |
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| Rum ist ein alkoholisches Getränk, das je nach
Herkunft die Schreibweise Rhum, Rum oder Ron haben kann, und
wird meist aus Melasse, oder aber aus frischem Zuckerrohrsaft
gewonnen. Melasse, eine braune zähflüssige Masse, ist ein
Nebenprodukt, welches bei der Zuckergewinnung aus Zuckerrohr
entsteht. Guter Rum zeichnet sich durch eine lange Reifung in
Holzfässern aus, wo das vorerst farblose Destillat mit der Zeit
eine gelblichbräunliche Färbung durch das Holz annimmt. Während
manch schwere Sorten auch mehrere Jahre in zum Teil
ausgebrannten Fässern reifen, beträgt die normale Lagerzeit für
leichten Rum drei bis sechs Monate. Die Färbung des Rums kann
hierbei jedoch nicht als Orientierung für die Lagerungszeit
dienen, da auch viele Hersteller ihren Rum entweder nachträglich
mit Zuckerfarbstoff einfärben, oder aber kann der Rum auch in
Stahlbehältern gelagert werden, wo gute Sauerstoffzufuhr
gewährleistet ist, der Rum jedoch keine bräunliche Färbung
annehmen kann. |
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| Vodka |
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| Vodka (od. auch Wodka) ist ein meist farbloser
Alkohol ohne eigentlichem Eigengeschmack. Anfang des 16.Jhd.
wurde der erste Vodka aus Getreide gebrannt, wobei unklar ist,
ob dieser Vorgang zum ersten Mal in Polen oder in Russland
stattfand. Vodka kann aus verschiedenen, kohlenhydrathaltigen
Ausgangsstoffen hergestellt werden, wobei meist Getreide, oder
auch Kartoffeln und Melasse verwendet werden können. In
Osteuropa wird Roggen als traditionelles Getreide zur
Vodkaherstellung verwendet, in westlichen Ländern wiederum meist
Weizen. Seit dem 19.Jhd. werden auch Kartoffeln verwendet.
Melasse, welche als billigster und qualitativ schlechtester
Rohstoff für Vodka gilt, verleiht dem Geschmack meist eine Süße.
Bei der Herstellung von Vodka wird mit dem Einmaischen
gestartet, wobei die im Rohstoff enthaltene Stärke in Zucker
umgewandelt wird. Anschließend wird beim Gären der Zucker in der
Maische in 6-7%vol. Alkohol umgewandelt. Beim darauffolgenden
Brennvorgang wird der sogenannte Rohalkohol gewonnen. Das
Destillat wird anschließend gefiltert, um eine Neutralisierung
des Geschmacks zu erreichen. Der Vodka kann, nachdem er im
letzten Arbeitsgang mit Wasser auf Trinkstäre verdünnt wurde,
abgefüllt werden, da eine Reifung nach dem Brennen nicht
erforderlich ist. |
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| Whisky |
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| Whisky (auch Whiskey) ist ein aus
Getreide gewonnenes alkoholisches Getränk, welches seine
Entstehungsgeschichte bei den christlichen Mönchen hat – 1494
erstmals als „aquavite“ urkundlich erwähnt. Es gibt
unterschiedliche Verfahren zur Herstellung von Whisky, wobei bei
allen die Stärke im Getreide durch Mälzen in Zucker verwandelt
wird. Die daraus entstandene Maische wird anschließend in einem
Gärbehälter mit Hefe versetzt vergoren, wobei die dabei
entstehende Flüssigkeit 5-10% Alkohol enthält. Bei der
Destillation wird der zuvor gewonnene Alkohol gereinigt und
aufkonzentriert. Nach einer leichten Rückverdünnung mit Wasser
wird der Whisky anschließend für mehrere Jahre bis zur Reifung
in Holzfässern gelagert. Nach Beendigung des Reifevorgangs wird
der Whisky verschnitten, verdünnt, meist filtriert und
schlussendlich in Flaschen abgefüllt. Beim Bourbon muss der
Maisanteil mindestens 51% betragen, Malt Whiskey wird
ausschließlich aus Malz hergestellt, und Scotch ist ein Whiskey,
der in einer schottischen Destillerie hergestellt wurde. |
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| Liköre |
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| Liköre sind aromatische Getränke, die aus
Neutralalkohol, enthärtetem Wasser, Zucker (in der EU
hergestellter Likör muss der Zuckergehalt mindestens 100g/l
betragen) und dem jeweiligen Aroma bestehen. Als Aromastoffe
können Pflanzen, Kräuter, Früchte, Blüten, Samen,… verwendet
werden, wobei es sich immer um eine Komposition der
verschiedenen Bestandteile handelt, die der Destillateur
geschickt auswählen und zu einem Aroma zusammensetzen muss. Um
diese Aromen für die Likörherstellung zu gewinnen, werden
unterschiedliche Verfahren angewendet: Bei der Destillation
werden die Früchte und Kräuter mit Alkohol destilliert, bei der
Mazeration werden die mit Neutralalkohol angesetzten
Bestandteile für mehrere Wochen einer Extraktion überlassen. Im
Gegensatz zur Mazeration lösen sich bei der Digestion, bei der
die Aromastoffe durch Erhitzen herausgezogen werden, die Aroma-
und Extraktstoffe schneller. Als vierte Variante ist die
Perkolation zu nennen, wo Flüssigkeit in einem Perkolator
ständig über die Früchte und Kräuter fließt, damit die
Extraktstoffe nach unten mitgenommen werden können. |
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| Tequila |
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| Tequila ist eine Form des Mezcal, wird aus dem
Herz der blauen Weber Agave hergestellt, und darf nur in fünf
ausgewiesenen Regionen in Mexiko produziert werden. Bevor das
Herz der Agave reif ist für die Verarbeitung, muss das
Liliengewächs zuvor sechs bis zehn Jahre gereift sein. Nach der
Ernte werden die Herzen der Agave in Stücke geschnitten in Öfen
unter Dampf gegart. Nach dem Abkühlen wird die Agave ausgepresst
und es wird entschieden, ob entweder 100%iger Tequila (der nur
in Mexiko abgefüllt werden darf), oder ein Mixto Tequila, bei
dem neben mindestens 51% Agavenzucker außerdem maximal 49%
anderer Zucker hinzugefügt werden darf, entsteht. Anschließend
wird Hefe hinzugegeben, damit die Masse fementiert und der
Zucker in Alkohol umgewandelt wird. Nach der Gärung beginnt ein
zweifacher Destillationsvorgang. Je nach Weiterverarbeitung
erhält der Tequila durch bestimmte Qualitätsmerkmale die
entsprechende Bezeichnung: Ein „Blanco“ wird nach der
Destillation abgefüllt, ohne ihn weiterverarbeitet zu haben. „Joven
Apocado“ ist ein Tequila Blanco, der eine Goldfärbung durch
Zugabe von Karamell, Zuckersirup oder Eichenholz-Zusätzen
erhält. „Reposado“ wird nach der Destillation bis zu einem Jahr
in einem Eichenfass gelagert und erhält hierbei eine Goldfärbung
und zusätzliche Aromen. „Anejo“ reift mindestens ein Jahr in
Fässern und erhält durch die längere Reifezeit eine dunklere
Färbung, als ein Reposado und ist im Geschmack noch weicher und
milder. |
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| A 1150 Wien, Fenzlgasse 9 |
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