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| Audilogik GmbH |
| A 1010 Wien, Annagasse 5 |
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| Öffnungszeiten: |
| Mo., Di., Do.: |
09.00 - 12.30 & 13.00 – 18.00 Uhr |
| Mittwoch: |
09.00 - 12.30 & 13.00 – 17.00 Uhr |
| Freitag: |
09.00 –14.30 Uhr |
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| Wir verstehen Sie! |
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| Unser primäres Ziel ist es auf Ihre individuellen
Höranforderungen und persönlichen Wünsche einzugehen und
maßgeschneiderte Lösungen mit Ihnen zu erarbeiten. |
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| Wer sind wir? |
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Unser Fachzentrum ist ein herstellerunabhängiger
Meisterbetrieb für die individuelle Hörgeräteversorgung. Unser
Fachinstitut besteht seit 8 Jahren im Herzen von Wien. Wir sind
besonders stolz darauf, dass bei uns der Mensch und seine ganz
persönlichen Anliegen im Vordergrund stehen:
Nur wer die Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden kennt und ernst
nimmt, kann optimale Beratung und dauerhaft zufriedenstellende Lösungen
anbieten. |
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| Was erwartet Sie bei uns? |
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Als Herstellerunabhängiges Unternehmen können wir
Ihnen eine
Vielzahl an Hörlösungen anbieten.
Wir erarbeiten mit Ihnen
ein genaues Hörprofil und beraten Sie individuell!
Als Partner vieler HNO-Ärzte und Spitäler wissen wir, dass das Hören
nicht immer gleich ist. Darum ist unsere oberste Prämisse
Kundenbetreuung und Kundenservice auf höchstem Niveau zu halten! |
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| Voraussetzung für eine
Hörverbesserung? |
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| 1. |
Genaue Hörmessung (durch Fachpersonal) |
| 2. |
Optimale Geräteeinstellung, dadurch |
| 3. |
Bereitschaft das Hörgerät zu tragen |
| 4. |
Dauerhafte Nachbetreuung |
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| Zusätzliche Leistungen: |
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Funkkopfhörer für´s Fernsehen |
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Spezielle Vibrationswecker |
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Lichtanlagen für die Türglocke |
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Individueller Gerhörschutz / Lärmschutz
aus
thermoelastischem Material |
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Schwimmschutz |
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In-Ear-Monitoring |
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Hörgeräte Zubehör |
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Spezielle allergiefreie Ohrstücke |
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Hörgeräteversicherung (Verlust /
Diebstahl) in
Zusammenarbeit eines renommierten
Versicherungsunternehmen |
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| Was macht ein Hörgerät? |
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Ein Hörgerät ergänzt bzw. verstärkt die fehlenden
oder nicht mehr aktiven Hörbereiche.
z.B. Wenn Sie aufgrund einer Hörminderung die Grillen nicht mehr zirpen
hören, dann wird dieses zirpen entsprechend ihres Hörprofils verstärkt
(lauter gemacht) so dass Sie es wieder wahrnehmen können. |
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| Wie können Hörgeräte aussehen? |
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Im –Ohr - Gerät |
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Conchasystem |
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Ein Conchasystem ist ein Hörsystem, das die gesamte
Ohrmuschel ausfüllt.
Ein Conchasystem ist auch für größere Hörverluste geeignet
und wird deshalb dort eingesetzt, wo aus technischen Gründen
ein kleineres Modell nicht möglich ist. Auch Conchasysteme
können in Form und Hautfarbe individuell an Ihr Ohr
angepasst werden. Wir können dazu aus verschiedenen
Hautfarben die für Sie passende Farbe auswählen.
Conchasysteme ermöglichen den Einbau einer hervorragenden
Verstärkertechnik in ein farblich abgestimmtes Gehäuse. |
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Im Gehörgang - Gehörgangssystem
(ITC) |
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Mit "Halbconchasystem" oder "Gehörgangssystem"
bezeichnet man Hörsysteme, die direkt am Beginn des
Gehörgangs sitzen. Mit diesem Typ von Hörsystemen kann eine
höhere Verstärkung erreicht werden als mit einem CIC-System.
Sie können deshalb für mittlere Hörverluste eingesetzt
werden.
Halbconchasysteme füllen die Ohrmuschel (Concha) ungefähr
zur Hälfte aus. Sie können in Form und Hautfarbe individuell
an Ihr Ohr angepasst werden. Wir können dazu aus
verschiedenen Hautfarben die für Sie passende Farbe
auswählen. Erst bei näherer Betrachtung kann man
feststellen, dass Sie ein Hörsystem tragen.
Halbconchasysteme eignen sich für alle Hörverluste, bei
denen eine mittlere Verstärkung notwendig ist. |
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Komplett im Gehörgang (CIC) |
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CIC steht für "Completely in the Canal". Das bedeutet:
Komplett im Gehörgang. Dieses sehr kleine Hörsystem wird
tief im Gehörgang getragen und ist deshalb in Ihrem Ohr
nicht zu sehen. Wegen ihrer geringeren Verstärkung sind
CIC-Systeme nur für leichte bis mittlere Hörverluste
geeignet. CIC-Hörsysteme sind die kleinsten Hörsysteme. Am
Hörsystem ist ein dünner Nylonfaden befestigt, der Ihnen
hilft, das Gerät aus dem Ohr zu nehmen |
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Hinter - dem – Ohr – Gerät |
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Microschlauch |
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Ein „Hinter dem Ohr – Gerät“ mit Microschlauch hat die
ganze Technik im Gerät eingebaut (blauer Teil) und die
Schallübertragung geht via Luft durch den dünnen
Schallschlauch. Dieser Schlauch wird in das Ohr eingesetzt
und ist dort fast nicht mehr sichtbar. |
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Externer Hörer |
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Diese Geräte haben einen Teil der Technik im Gehäuse
eingebaut (roter Teil) und einen Teil in der Spitze des
weißen Schlauchens (Externer Hörer).Die Schallübertrag läuft
durch einen dünnen Draht. Dies hat zur Folge, dass der Klang
sehr natürlich bleibt weil der Schall erst kurz vor dem
Trommelfell aus dem Hörgerät austritt. Bei diesem System
sind extrem kleine Bauweise möglich. Diese Gräte werden oft
gar nicht mehr gesehen. |
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Klassisches Ohrstück |
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Diese Geräte sind klassische Hörgeräte wie man sie seit
vielen Jahren kennt. Hier wird ein Ohrabdruck genommen und
das Einsetzstück individuell angefertigt.
Diese Art der
Versorgung deckt ein großes Spektrum der Hörverminderungen
ab. |
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| Der Gehörsinn |
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| Geräusche erzeugen Schallwellen, die von Ihrer
Ohrmuschel aufgefangen werden und durch den Gehörgang zum Trommelfell
gelangen. Diese Schallwellen versetzen das Trommelfell in Schwingungen.
Hinter dem Trommelfell befindet sich ein Hohlraum, in dem die
Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel aufgehängt sind. Diese
leiten die Schwingungen an das Innenohr weiter, wo sich das eigentliche
Hörorgan die Schnecke befindet. Dort werden die Schwingungen in Signale
umgesetzt und an das Gehirn weitergegeben, das Gehirn sagt Ihnen dann,
was Sie hören. |
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| 1. Das äußere Ohr |
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| Das äußere Ohr fängt Schallwellen mit der Ohrmuschel
auf und leitet sie zum Trommelfell (= aufgespanntes Häutchen mit einem
Durchmesser von ca. 1 cm). Das Trommelfell verschließt den Gehörgang zum
Mittelohr. |
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| Die Ohrmuschel: |
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| Die zusammengedrückte Gestalt der menschlichen
Ohrmuschel ist ein bescheidenes Überbleibsel der beweglichen
Auffangtrichter vieler anderer Säugetiere. Sie ist trotz einiger an sie
heranreichender Muskeln kaum mehr beweglich. Auch die ursprünglich
vorhandenen Schließmuskeln sind nur noch in spärlichen Resten zu sehen. |
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| Der äußere Gehörgang: |
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| Der äußere Gehörgang ist in seiner inneren Hälfte vom
Knochen des Schläfenbeins umgeben, in seiner äußeren von einer Röhre aus
elastischen Knorpeln, die in den ebenfalls elastischen Knorpel der
Ohrmuschel übergeht. Die Haut des knorpligen Gehörganges trägt starke
Haare, die als Reusen gegen eindringliche Fremdkörper (z.B. Insekten)
wirken. An den Haaren sitzen große Talgdrüsen. Außerdem liegen in dieser
Haut zahlreiche Drüsen Das Ohrenschmalz ist eine Mischung des gelblichen
Sekrets der Ohrenschmalzdrüsen mit dem Talg der Talgdrüsen,
abgeschliffenen Epithel und eingedrungenem Schmutz. |
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| Das Trommelfell: |
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| Das Trommelfell ist eine hauchdünne (0,1 mm) nahezu
kreisrunde Bindegewebsmembran. Das Trommelfell bildet keine ebene
Fläche, sondern hat, wegen seiner Anheftung an den Hammergriff die Form
eines flachen Kegelzeltes, dessen Mittelpunkt etwas weiter in die
Paukenhöhle hineinragt als der Umfang. Von der Spannung des Trommelfells
hängt die deutliche Wahrnehmung der aufgenommenen Töne ab; sie läßt im
Alter oft nach.
Durch die weiche Aufhängung des Trommelfells und des daran befestigten
Gehörknöchelchens werden Resonanzwirkungen vermieden, bzw. in den nicht
hörbaren Subtonbereich verschoben. |
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| 2. Das Mittelohr |
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| Das Mittelohr ist ein schmaler, lufterfüllter,
schleimhautausgekleideter Hohlraum, der durch die Ohrtrompete (
Eustachische Röhre) mit dem Nasen - Rachenraum in Verbindung steht . Bei
starken Schwankungen des Außendrucks - etwa bei Fahrten im Gebirge oder
beim Tauchen - kann über diese Röhre ein Druckausgleich zwischen
Mittelohr und Außenwelt geschaffen werden. Sie wird jedoch nur beim
Schluckakt durch die Gaumenmuskeln geöffnet. Das Mittelohr enthält die
drei Gehörknöchelchen: Hammer, Amboß und Steigbügel. Die
Steigbügelplatte setzt am ovalen Fenster des Innenohres an. Die drei
Gehörknöchelchen bilden einen Hebelapparat, der die Schwingungen des
Trommelfelles auf das Innenohr überträgt und dabei verstärkt. |
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| Die Gehörknöchelchen: |
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| Die Schwingungen des Trommelfells werden über die
drei Gehörknöchelchen an das Innenohr weitergeleitet. Die
Gehörknöchelchen selber bilden eine Art mechanische Übersetzung. An der
Innenseite des Trommelfells ist der Hammer mit seinem Griff befestigt,
dessen Spitze die Trommelfellmitte erreicht. Der Kammerkopf liegt in der
Kuppel des Mittelohrraumes und ist hier mit dem Körper des nächsten
Knöchelchens, des Amboß, gelenkig verbunden. Vom Amboßkörper erstreckt
sich ein Fortsatz, der nicht ganz so lang wie der Hammergriff und an
seinem unteren Ende abgebogen ist, zum Steigbügel, mit dem er straff
gelenkig verbunden ist. |
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3. Das Innenohr
Die Schnecke: |
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| Das innere Ohr ist in die 2½ Windungen
umfassende knöcherne Schnecke eingelagert. Zwei fensterartige, durch
Häute verschlossene Durchbrechungen des Knochens, das ovale und das
runde Fenster, verbinden die Schnecke mit dem Mittelohr. Der häutige
Schneckengang ist schwingungsfähig in der knöchernen Schnecke befestigt.
Dadurch wird der knöcherne Schneckengang in drei flüssigkeitserfüllte
spiralige Gänge unterteilt. Oben ist die perilympherfüllte (Die
Perilymphe ist etwas weniger viskös als die Endolymphe und besteht aus
einer Interzellularsubstanz.) Vorhofstreppe, die mit der Perilymphe des
Vorhofs in Verbindung steht. Darunter liegt die ebenfalls mit Perilymphe
gefüllte Paukentreppe, die am Ende der Grundwindung durch das im Runden
Fenster eingeführte Nebentrommelfell vom Mittelohrraum getrennt ist.
Zwischen denen beiden liegt die mit Endolymphe (Die Endolymphe ist eine
hochvisköse(=sehr fließfähige) Flüssigkeit.) gefüllte häutige Schnecke
von dreieckigem Querschnitt.
Vorhofstreppe und Paukentreppe gehen aber an der Schneckenspitze
ineinander über. Die Perilymphschwingung setzt den häutigen
Schneckengang in Bewegung. Damit die Perliymphe schwingen kann, ist eine
Ausweichmöglichkeit in der Paukentreppe notwendig. Dazu dient das
Nebentrommelfell im runden Fenster. Der Boden den Schneckenganges wird
von der ca. 33 mm langen Basilarmembran gebildet. Sie wird nach der
Schneckenspitze zu immer breiter. Auf ihr sitzt das eigentliche,
reizaufnehmende Hörorgan, das Cortische Organ |
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| Das Cortische Organ: |
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| Auf der Mitte der Basilarmembran erheben sich die
Epithelzellen zu großer Höhe. Die meisten dieser Zellen sind
Stützzellen. Die Stützzellen tragen eine große Zahl von V-förmig
angeordneten Sinneszellen weniger µm Länge. Sie stehen bei der
Grundwindung der Schnecke 3-reihig und in der Spitzenwindung 4-reihig.
Die Sinneshärchen können an der Oberfläche von der Endolymphe bewegt
werden. |
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| Audilogik GmbH |
| A 1010 Wien, Annagasse 5 |
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