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Kampfkunstverein
Missing Link Wien
A 1030 Wien, Münzgasse 3
+43-(0)680 - 200 1153
  +43-(0)650 - 561 3612
office@missing-link-wien.at
Probetraining: 22. März 2010
Bürozeiten:
Mo. - Fr.: 09.00-13.00 Uhr
© Missing Link Wien
Missing Link ist eine neue Art der Kampfkunst, deren Ursprünge mehrere hundert Jahre zurück liegen.

Durch die Vereinigung alter Traditionen und neuer Ideen wurde der Grundstein für eine vollkommen neue Art der Kunst geschaffen, welche durch ständige Bewegung und Weiterentwicklung eine jahrhunderte alte Kluft schließt.
"Ein Krieger stellt sich selbst und sein Ego nicht in den Mittelpunkt. Er hält sich im Hintergrund und beobachtet, ist aber jederzeit bereit zuzuschlagen. Wie eine Schlange, die ihrer Beute geduldig auflauert und auf den entscheidenden Moment wartet."

"Jeder Kampf beginnt im Inneren. Es sind die eigenen Ängste und Befürchtungen die einem die Kraft rauben. Erst wenn im Zentrum Ruhe herrscht, kann die Energie frei nach außen hin fließen."

"Sorge dich nicht um Gewinnen oder Verlieren. Die Sorge um den Ausgang des Kampfes lenkt dich vom Kampf selbst ab." (bruce lee)

"Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche."
(Gustav Mahler)
© Missing Link Wien
Die Lernkette:
Lernen - Üben - Trainieren - Verstehen - Können

Missing Link Yong Tjun lehrt den waffenlosen Kampf und bedient sich hierbei eines klar strukturierten Unterrichtsaufbaues. Dieser erleichtert das Lernen der Techniken und ermöglicht es dem Schüler kontinuierlich auf seinem Weg voranzuschreiten

Ein vorgegebener Bewegungsablauf wird einstudiert (=Lernen) Das Erlernte wird durch permanentes Üben – ob alleine oder zu Zweit – nach und nach perfektioniert (=Üben) um dieses danach in praktischem Training (=Trainieren) noch weiter auszuarbeiten. Danach beginnt die Stufe des Verstehens (=Verstehen) um das Gelernte auch umsetzen zu können (=Können).

Beim Yong Tjun handelt es sich um ein höchst flexibles System, welches sich durch seine Dynamik auszeichnet und es auf diesem Wege ermöglicht, individuell auf die Schüler abgestimmt zu werden. Dadurch kann dem eigenen Kampfstil Rechnung getragen und die persönlichen Stärken des Einzelnen berücksichtigt und gefördert werden.

Ziel ist es, dass jeder Schüler durch seine eigene Kreativität einen individuellen Kampfstil entwickelt, welcher in seinem strukturellen Aufbau einem klar vorgegeben Prinzip folgt.
"Nimm das an, was nützlich ist... Lass das weg, was unnütz ist...
 Füge das hinzu, was dein Eigenes ist..." (bruce lee)
Special Concept Defense (SCD) wurde, mit Yong Tjun und Skirmen als Grundlage, speziell für die Selbstverteidigung entwickelt.

SCD bietet ein eigenes, in sich geschlossenes System zur Verteidigung in Gefahrensituationen. Es ist in 12 Programme untergliedert, von denen jedes eine eigene Thematik behandelt. Auf diese Weise ermöglicht SCD jedem in gefährlichen Situationen instinktiv das Richtige zu tun und sich den Umständen entsprechend zu verhalten.

Vor dem Kampf steht jedoch immer das Streben danach, Eskalationen zu vermeiden – ist dies jedoch nicht (mehr) möglich, nutzt man seine eigenen Stärken um die Situation in den Griff zu bekommen, wobei die Technik – und nicht die Kraft – stets im Vordergrund steht.
"Der Mensch ist dazu geboren, Großes zu leisten, wenn er versteht,
 sich selbst zu besiegen." (bruce lee)
© Missing Link Wien
Waffen und Kampfkunst gehören seit jeher untrennbar zusammen. Die Stärke der Waffe war zumeist ausschlaggebend über Sieg oder Niederlage, und erst wenn die Waffen zerstört oder verbraucht waren bediente man sich der übrig gebliebenen Mittel – den Fäusten und Händen. Daher liegen die Ursprünge einer jeden Kampfkunst bei den Waffen.

Die Prinzipien des Waffenkampfes finden sich in den waffenlosen Techniken wieder und komplettieren diese auf eine besondere Art und Weise.

Skirmen (=abschirmen) lehrt den Umgang mit den unterschiedlichsten Nahkampfwaffen und bedient sich hierbei des gleichen, einheitlichen Prinzips wie Yong Tjun.
"Wenn du viele unterschiedliche Techniken lernst, hast du am Ende nichts! Lernst du aber hingegen die einzelnen Techniken als einheitlichen Fluss zu verstehen und zu nutzen hast du schlussendlich ein Vielfaches dieser!"
(Yamamoto Tsunetomo)
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Um die Individualität eines jeden Einzelnen optimal in den Kampfstil einfließen lassen zu können, bedient sich das Missing Link Kampfkunstsystem traditioneller Weise spezieller Tiere die diese Charakteristika vermitteln.

Dies sind der Drache, der Tiger, die Schlange, der Kranich und der Leopard. Jedes Tier hat seine eigene Art zu kämpfen, seine bevorzugten Waffen und unterschiedliche Strategien im Kampf.

Die große Kunst und das Ziel eines jeden Meisters sollte es sein, die Vielschichtigkeit aller Tiere in sich und seinem Stil zu vereinen.
"Der Meister einer Kunst ist nicht mehr greifbar.
Er ist wie der Wind und das Wasser; formlos."

Kinderklasse:
Für Jungen und Mädchen zwischen 8 und 14 Jahren ist der Aufbau eines starken Selbstbewusstseins ausschlaggebend für den weiteren Lebensweg.

Das Tiger and Dragon“ basiert auf einem gänzlich neuartigen System. Zum einen soll es Kindern mehr Selbstvertrauen vermitteln und die Möglichkeit der Selbstbehauptung unter Gleichaltrigen ermöglichen. Und zum anderen soll es Kinder gegenüber Erwachsenen „nicht mehr greifbar“ machen.
Da ein Kind nie die Kraft eines Erwachsenen haben wird, muss auch der Ansatz eines „Kinderselbstschutzes“ anders geartet sein.

Spezielle Techniken gleichen die körperliche Unterlegenheit aus und die Kinder lernen durch das individuelle Training spielerisch mit schwierigen Situationen umzugehen


Fitness:
Das Training des Körpers ist ein wichtiger Aspekt. In der K2F-Klasse (Koordination - Kondition - Fitness - Klasse) werden neben der allgemeinen Ausdauer auch die Schnellkraft und Beweglichkeit trainiert. Weiters wird Balance, Körperspannung und Dynamik geschult, welche wichtige Bestandteile der Kampfkunst sind.

Unsere Trainer achten hier auf die individuellen Möglichkeiten der einzelnen Schüler, damit vorhandene Schwächen reduziert und anatomische Stärken optimal forciert werden.

team
die trainer
© Missing Link Wien
Unterrichtet von Sifu Heinrich Pfaff (Leiter und Gründer der MLMAF) und Mag. Andreas Brandstätter

- aktiv in der Kampfkunst seit 1998:
Trainer der ML-MAF seit 2006
Kampfkunst Missing Link (ML-MAF) seit 2005
Trainer der EWTO 2002 - 2005
Kampfkunst Wing Tsun (EWTO) 1998 - 2005

- selbständiger Personaltrainer:
Eigene Räumlichkeiten seit 2008
Fitnessclub Club Danube 2007 - 2008

- Student der Sportwissenschaften seit 2007

- Grafikdesigner und Illustrator
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Unterrichtet von Sifu Heinrich Pfaff (Leiter und Gründer der MLMAF) und Mag. Andreas Brandstätter

- aktiv in der Kampfkunst seit 2001:
Trainerin der ML-MAF seit 2006
Kampfkunst Missing Link (ML-MAF) seit 2005
Kampfkunst Wing Tsun (EWTO) 2002 - 2005
Capoeira (Vivendo e Aprendendo) 2001 - 2003

- Studentin der Rechtswissenschaften seit 2004
Spezialisierung: Medizinrecht, Strafrecht
(3.Abschnitt)

- Studentin der Sportwissenschaften seit 2007

- Multi Media Designerin
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- aktiv in der Kampfkunst seit 2003:
Übungsleiterin der ML-MAF seit 2009
Kampfkunst Missing Link (ML-MAF) seit 2006
Kampfkunst Wing Tsun (EWTO) 2003-2006

- Doktoratstudium Technische Chemie
"Nichts steht still, alles bewegt sich."
Kampfkunstverein
Missing Link Wien
A 1030 Wien, Münzgasse 3
+43-(0)680 - 200 1153
  +43-(0)650 - 561 3612
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