Lack & Leder
Top-Fashiontrend
Leder in allen Farben und Variationen. Mit Spitzen, Rüschen und Patchwork geben die Designer dem Wind-und-Wetter-Material ein völlig neues Image: weiblich, zart und schon fast romantisch.
Samtweich oder ganz glatt, idyllisch bedruckt oder soagr in neonfarben, collagiert, gewickelt oder geschlitzt, in Falten gelegt, durchbrochen oder zu Hightech-Rüschen gestutzt - Leder ist das neue Flirtmedium.Man kann es zu jeder Tages- und Nachtzeit tragen, es passt zu jedem Anlass und ist drinnen wie draußen der Star.
Accessoires: Mit Nappabändern werden Zöpfe gebunden und hochgesteckt

http://www.vogue.de
Das Korsett erlebt eine Renaissance
Haben Sie den Film „Moulin Rouge“ mit Nicole Kidman in ihrem atemberaubenden roten Kleid gesehen? Nicht nur der Film erhitzte die Gemüter, auch der sogenannte Moulin-Rouge-Stil mit seinen Korsetts und Korsagen sorgte für Aufsehen. Es ist zurück: das gute alte Korsett. Dabei war dieses Kleidungsstück nicht immer so beliebt wie heute.
Das Korsett, von dem französischen Wort corps für Körper, Leib stammend, erlebte erst durch Designer-Größen wie Hubert Barrère, Christian Lacroix, Paul Smith, Jean Paul Gaultier oder Vivienne Westwood seine Renaissance. Gleichgültig ob aus Jeans, aus Leder oder nur aus Stoff, alles ist erlaubt und alles ist en vogue.

http://www.vogue.de
Korsett
Als Korsett (von frz. corset bzw. corps=Körper) wird ein steifes, zur Unterkleidung gehöriges Kleidungsstück bezeichnet, das eng am Oberkörper anliegt und diesen der jeweils geltenden Modelinie entsprechend formen soll. Daher veränderte das Korsett im Verlauf der Jahrhunderte mehrmals Form und Zuschnitt; die Versteifungsmethoden wandelten sich mit dem Forschritt der Technik.

Geschichte
Die ersten Vorläufer des Korsetts entwickelten sich in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts aus versteiften Miedern. Ihre Existenz ist vor 1562 nur insofern erwiesen, als die in Gemälden dargestellten Kleider ab ca. 1530 ohne Korsett in der dargestellten Form (flachgedrückte Brust und kegelförmiger Oberkörper) nicht möglich wären. Das älteste erhaltene Exemplar stammt aus dem Grab der Eleanora di Toledo (gestorben 1562) und ist mit Rohr versteift. Die spanische Hoftracht, die um 1600 vorherrschend war, erforderte ein Korsett, das den Oberkörper zu einem Konus formte und die Brust flachdrückte. Um ca. 1640 entwickelte sich daraus eine ebenfalls konische Korsettform, die aber die Brust nicht flachdrückte, sondern hochhob. Mit geringen Veränderungen blieb diese Form bis zur Französischen Revolution gültig. Den Begriff „Korsett“ gab es damals noch nicht; man sprach von steifen Miedern (Frauenzimmer-Lexicon, 1715), Leibstückern (Liselotte von der Pfalz, um 1720), Schnürleibern oder Schnürbrüsten (Journal des Luxus und der Moden, 1780er). Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts blieb Fischbein das wichtigste Versteifungsmaterial, auch wenn im Lauf des späten 19. Jahrhunderts Korsettstäbe aus Federstahlband, Stahlspiralen und Horn erfunden wurden.
In der Zeit von Directoire, Empire und frühem Biedermeier waren Korsetts nicht unbedingt nötig; erst um ca. 1840 wurden sie wieder unabdingbar. Stattdessen trugen unter dem Einfluss des Dandytums um ca. 1820-50 häufig Männer Korsetts. Etwa um diese Zeit fasste der Begriff Korsett im deutschen Sprachgebrauch Fuß. 1828 wurden metallene Schnürösen erfunden, 1829 der erste Vorderverschluss mit Haken und Ösen (Planchet). Zwischen 1840 und 1870 entwickelte sich die Sanduhrform, die heute noch als die klassische Korsettform gilt: Relativ große Ober- und Hüftweite bei möglichst kleiner Taillenweite. Bis um 1870-85 wurden die Korsetts nach unten hin länger, d.h. sie formten auch die Hüfte. In den 1890ern erforderte die Mode ganz besonders kleine Taillenweiten. Gegen 1900 entwickelte sich eine neue Korsettform: Das S-Korsett, das die Brust raus- und den Bauch reindrückt und damit eine unnatürliche Haltung erzwingt. Um 1910 wurde dieses S-Korsett durch Unterbrustkorsetts abgelöst; um 1913-15 gerieten Korsetts im Zuge der stärker werdenenden Frauenbewegung und sprunghaft zunehmender Berufstätigkeit von Frauen (wegen des Ersten Weltkriegs) vollends aus der Mode. Stattdessen wurden bis in die 1950er Jahre hinein Hüfthalter getragen.
auszugsweise aus
WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie
Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in mehr als 100 Sprachen,
zu der jeder mit seinem Wissen beitragen kann
de.wikipedia.org
Top-Fashiontrend: "Black Glamour"

Schwarz ist so unaufdringlich wie dominant - der Avantgarde-Ton schlechthin
Sinnliche Schnittkunst und glasklare Linien machen das kleine Schwarze zum Fetisch. Weitere Attraktionen: Hautornamente und Bandagespiralen, austarierte Asymmetrien und lackierte Oberfläche, Schleiereffekte - und Sie!

http://www.vogue.de
Fette Leder-Kombis und Nieten-Shirts zum abrocken
Was die Amis schon lange in ihren Music-Videos anhaben, gibt's nun endlich auch für uns. Leder- und Jeansoutfits im Nieten-bikerlook sind jetzt der Renner. Nieten wirken am besten auf ärmellosen Shirts, bauchfreien Tops, knallengen Leder- oder Jeans-hosen. Total klasse sind Shirts mit Rückenverzierungen und Applikationen im Brustbereich, bei Hosen sollten sich die Nieten dann auf'm Po oder auf der Seitennaht befinden. Die besten Stücke gibt's von Miss Sixty, Fornarina, Lipservice, Girlshop
Ist eine supertolle Geschichte, etwas preisintensiv (schließlich sind die Teile aus Metall), gerade in Zusammenhang mit Leder (Kunstleder sieht genauso toll aus), aber dafür sieht's auch echt stark aus!

http://www.mode.de
Weitere Ergebnisse zum Thema
Leder / Lack
Weitere Ergebnisse zum Thema
Erotik
... eine Erotikplattform der besonderen ART
seite weiterempfehlen seite drucken nach oben nach oben