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| Leseproben / Bücher |
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| Im Schatten der Burenwurst |
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H. C. Artmann
Zeichnungen: Ironimus |
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Residenz Verlag
ISBN 3-7017-1360-X |
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| Schwarzbuch der Habsburger |
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Hannes Leidinger
Verena Moritz
Berndt Schippler |
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Deuticke Verlag
ISBN 3-216-30603-8 |
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Die Wiener Bezirke
Ihre Geschichte, ihre Persönlichkeiten, ihre Wappen |
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| Diem, Peter - Göbl Michael - Saibel, Eva |
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Deuticke Verlag
ISBN: 3852234638 |
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| Die seltsamsten Wiener der Welt |
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Milan Turkovic
Monika Mertl |
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Residenz Verlag
ISBN 3-7017-1267-0 |
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Dieses Porträt anläßlich des 50-Jahr-Jubiläums begleitet das
stilbildende Ensemble von der Pionierzeit bis in die Gegenwart.
Nikolaus Harnoncourt und sein Concentus Musicus
50 Jahre musikalische Entdeckungsreisen
296 Seiten, mit CD und zahlreichen Bildern |
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| Lexikon der Sprachirrtümer Österreichs |
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| Grüner, Sigmar - Sedlaczek, Robert |
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Deuticke Verlag
ISBN: 3-216-30714-X |
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Best of Bible
Ein Bibelspruch für jede Lebenslage |
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| Christian Stuhlpfarrer |
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Residenz Verlag
ISBN 3-7017-1342-1 |
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| Männerwaschanleitung |
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Thomas Rottenberg
Dagmar Hansel
Fotos: Christian Fischer |
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Deuticke Verlag 2002
ISBN 3-216-30653-4 |
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Kottan ermittelt
Alle Morde vorbehalten |
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| Helmut Zenker |
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Deuticke Verlag
ISBN 3-216-30706-9 |
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| Auszugsweise Veröffentlichung mit freundlicher
Genehmigung des Deuticke Verlages und der Autoren in Zusammenarbeit mit Wien-Vienna. |
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| Verlagsgeschichte |
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Als im Oktober 1994 Radek Knapp für seinen Erzählband
Franio mit dem ZDF-aspekte-Preis (für die beste Erstveröffentlichung eines Autors in
deutscher Sprache) ausgezeichnet wurde, hörten viele nicht nur den Namen des Autors zum
ersten Mal, sondern auch den seines Verlages: Deuticke.
Dahinter stehen mehr als hundert Jahre Verlagsgeschichte: Franz Deuticke (1850-1919),
geboren in der Nähe von Leipzig, kam als junger Buchhandelsgehilfe nach Wien, wo er am 1.
April 1878 gemeinsam mit Stanislaus Toeplitz eine Buchhandlung in der Schottengasse 6
erwarb. Ab 1886 war Franz Deuticke Alleininhaber der Firma, die von nun an seinen Namen
trug. Das Sortiment und der nebenbei betriebene Verlag mit dem Schwerpunkt
Naturwissenschaften profitierten von der Nähe der Universität.
1909 übersiedelte man in die nahe gelegene Helferstorferstraße 4, wo die Buchhandlung
Deuticke mit ihrem sehr renommierten Antiquariat bis heute residiert. Als Franz Deuticke
1919 starb, übernahm sein ältester Sohn Hans (1887-1953) die Firma. Dessen Wirken
gereichte, wie es in der Glückwunschadresse des Börsenvereins der deutschen Buchhändler
zum 50jährigen Bestehen der Firma heißt, der Wissenschaft zur Ehre und dem Buchhandel
zum Segen; Deuticke war durch die großzügige Herausgabe einer Reihe vorbildlich
ausgestatteter Werke erstklassiger Autoren in die erste Reihe der angesehensten deutschen
Verleger gerückt.
Im April 1938 beschlagnahmte und verbrannte die Gestapo etwa die Hälfte der Bestände,
darunter Erstausgaben von Deuticke-Autoren wie C. G. Jung und Sigmund Freud, dessen
Traumdeutung 1900 bei Deuticke erschienen war. Nach Kriegsende schaffte Hans Deuticke den
Neubeginn mit einer verlegerischen Entscheidung von weitreichender Bedeutung: Er gründete
1946 mit fünf Kollegen die Arbeitsgemeinschaft österreichischer Schulbuchverleger. Im
Rahmen dieser kam es zur Annäherung an den Österreichischen Bundesverlag, mit dem
Deuticke (wie auch Residenz und der Verlag Christian Brandstätter) in Form einer Holding
verbunden ist.
Deuticke steht heute für internationale und deutschsprachige Literatur und ausgewählte
Sachbücher. Zu den wichtigsten Autoren zählen Martin Amanshauser, Emmanuel Bove, Lily
Brett, Renate Daimler, Paulus Hochgatterer, Angelica Jacob, Manju Kapur, Michael
Köhlmeier, Robert Menasse, Ernst Molden, Frederic Morton, Iris Murdoch, Conrad Seidl,
Gerti Senger, Josef Skvorecky, Vladimir Vertlib, Michal Viewegh und Christoph Wagner.
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