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| wien-vienna.at in Medien und Web (Auswahl) |
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HORIZONT |
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| 05. Juni 2009 |
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Die österreichische
Wochenzeitung
für Marketing, Werbung & Medien
Wien als Medienstandort?
Ein 16-Seiten-Special beleuchtet den
Kommunikationsstandort Wien.
Wie Portalbetreiber Wienern und Touristen die
Österreichische
Hauptstadt im Internet schmackhaft machen
Sissi und Franzl sind online
Österreichs Hauptstadt ist mit einer ganzen Reihe von
Auftritten im Netz präsent, deren Betreiber je nach
Ausrichtung der Seiten um die Aufmerksamkeit der
Bevölkerung, der Urlauber und der Werbekunden buhlen. Laut
Martina Gaube von Citype ist das 2001 gegründete private
Link- und Informationsportal www.wien-vienna.at die erste
Seite rund um die Stadt Wien. Der Content, der von fünf
Mitarbeitern zusammengestellt wird, soll sowohl „Kinder als
auch websurfende Pensionisten“ ansprechen. „wien-vienna. at
ist auch ein Schaufenster für die Wiener
Wirtschaftstreibenden, um sich und ihre Waren und
Dienstleistungen einem breiten Publikum zu präsentieren“,
erklärt Gaube. Auf den Unterseiten wiennews.at und
wienverzeichnis.at werden zusätzlich zum Hauptportal
Veranstaltungshinweise und Firmenkurzpräsentationen von
Wiener Betrieben bereit gestellt. Mit wien-vienna.com wird
zudem ein schlanker englischsprachiger Ableger von
wien-vienna.at geführt... |
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| wien-vienna.at in |
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FOCUS |
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| Mai 2008 |
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| EM Special - EM-Stadt Wien |
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| Die Top Ten von Wien |
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1. Riesenrad mit Prater: Wahrzeichen der Stadt und
immer in Bewegung, www.wienerriesenrad.com,
www.prater.at |
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2. Stephansdom: Einzigartig und bewegend: von den
Katakomben über die beeindruckenden Kirchenfenster bis zur
Riesenglocke im Nordturm,
www.stephansdom.at |
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3. Rund um den Ring: Die Prunkbauten rund um den Ring
lassen sich am besten mit der Straßenbahnlinie 1 oder 2
erkunden. Am besten immer mal wieder aussteigen und die
Luxushotels, Museen und Denkmäler besuchen. |
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4. Kaffeehauskultur: Klassiker, die man erlebt haben
muss – besonders das Landtmann, das Sperl, das Hawelka und
das Bräunerhof |
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5. Hundertwasser: Der Farben-Formen-Künstler hat das
KunstHausWien, das Hundertwasserhaus und die
Müllverbrennungsanlage Spittelau entworfen,
www.hundertwasser.at |
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6. Hofburg: Verwinkeltes Stadtschloss mit Sisi-Museum
und Lippizaner-Hofreitschule nebenan. Unbedingt das
kaiserliche Wasserklosett und Sisis Turngeräte anschauen,
www.hofburg-wien.at |
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8. MuseumsQuartier: Kultur, Kunst und Genuss auf 60
000 Quadratmeter zwischen barocken Stallungen und modernem
Neubau, www.mqw.at |
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9. Tiergarten Schönbrunn: Direkt am Schloss gelegen
und mit über 250 Jahren der älteste existierende Zoo der
Welt. Unbedingt die Großen Pandas und den Frühstückspavillon
besuchen, www.zoovienna.at |
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10. Donauinsel: Strandlandschaft mitten im Fluss mit
Lokalszene an der Copa Cagrana. Highlight ist das
Donauinselfest, Europas größtes Musikfestival, das jeden
Sommer stattfindet, www.donauinselfest.at |
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www.focus.de/reisen/reisefuehrer/em-staedte |
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AEVG |
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| Jänner 2007 |
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AEVG- Abfall-
Entsorgungs- und
Verwertungs GmbHArge Abfallvermeidung
Malen wir den Teufel an die Wand-
Katastrophenfälle und Anlagenstillstände in der
Abfallwirtschaft
In dieser Publikation wird beleuchtet, welche Arten von
Katastrophen im österreichischen Siedlungsraum potentiell
möglich sind, Fallbeispiele zeigen auf, was in der
Vergangenheit passiert ist und wie damit umgegangen wurde.
Weiters berichtet diese Publikation über die Maßnahmen, die
aus erlebten Katastrophen resultierten und zeigt mögliche
Lösungsansätze für die Zukunft auf. |
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| www.arge.at/file/000569.pdf |
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| wien-vienna.at in |
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| e-media |
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Nr 21
20.10.2006 |
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In dieser Ausgabe der e-media wird wien-vienna.at im Zusammenhang mit
dem Bestattungsmuseum Wien und dem pietätvollem Umgang mit dem Tod als Linkverweis
erwähnt.
www.wien-vienna.at/bestattungsmuseum.htm |
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| Autoren: Karin Kainz, Bianca Snitily |
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| wien-vienna.at in |
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| Inside |
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Mariahilferstrasse.at
Ausgabe 22
Mai / Juni 2006 |
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Zeitzeugen
Alltägliches wie Straßennamen, Gebäudereste, Wappentafeln aber auch Zitate und
Anekdoten können uns Spannendes erzählen. |
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Straßennamen
Im letzten Mariahilferstrasse INSIDE haben wir die Frage gestellt, was die Kremser
Straße, die Bayerische Landstraße, die Laimgrubner Hauptstraße, die Mariahilfer Grund
Straße, die Fünfhauser Hauptstraße, die Penzinger Poststraße und die Schönbrunner
Straße gemeinsam haben. Vielleicht werden Sie etwas verwundert sein, wenn Sie nun
erfahren, dass alle diese Namen alte und älteste Bezeichnungen für unsere heutige
Mariahilfer Straße waren. Im Laufe der Jahrhunderte haben
sich die verschiedenen wirtschaftlichen, politischen und
sozialen Schwerpunkte des wachsenden Wien verschoben. ...
Aussprüche und Wortherkunft
Aus der Zeit um Maria Theresia stammen zwei auch heute noch sehr bekannte Wörter,
wenngleich sie eine andere Bedeutung gewonnen haben. Vor 250 Jahren entwickelten sich die
industriereichen und gewerbestarken, an die Mariahilfer Straße angrenzenden, Vorstädte
Neubau und Schottenfeld (Brillantengrund). Auch das Gemeinwesen um die
Wallfahrtskirche in Mariahilf (heute Mariahilfer Kirche) begann zu blühen. Außerdem war
die Mariahilfer Straße zur bedeutenden Reichspoststraße von
Wien nach Linz geworden. Damals wickelte sich der
Fernverkehr zu Lande hauptsächlich über Kutschen ab. ... |
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Ausgewählte Quellen:
Ernest Blaschek (Herausgeber): Wiener Heimatbücher - Mariahilf einst und
jetzt. - Wien, Leipzig: Verlag Gerlach & Wiedling 1926.

http://www.wien-vienna.at/mariahilfer.htm

Mariahilf - Das Buch zum Bezirk. Geschichte und Gegenwart. Kulturbezirk Mariahilf.
Sozialbezirk Mariahilf. - Wien: Uhudla Edition 2003. |
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| auszugsweise aus www.mariahilferstrasse.at |
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| wien-vienna.at in |
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| bockkeller |
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Wiener Volksliedwerk
12. Jahrgang
Nummer 2
April 2006 |
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| Gschichterln über das Wienerlied im Internet |
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| Es ist sicher allgemein bekannt, dass man im Internet nicht nur seriöse Informationen
findet. Wie hoch aber der Grad an Desinformation sein kann, zeigen folgende zwei Beiträge: |
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Wien ist in aller Welt bekannt als ,Stadt der
Lieder. Bereits um 1200 sang Walther von der Vogelweide ,Zosterriche lernte
ich singen unde sagen. In Wien lebten Haydn, Mozart, Beethoven, Brahms, Bruckner,
Schubert und Strauß. Wien war aber die Stadt eines ,Lieben Augustin, der
Schrammeln, der Volkssänger, der Harfenisten, der Bänkelsänger. Es gibt kaum eine Stadt
in der Welt, die solch Tradition von Volksmusik aufweist, wie unser Wien. Es ging aber mit
der Volksmusik wir wollen sie einstweilen so nennen aber nicht immer nur
bergauf.
...
Eine Kleine Chronik des Wienerliedes auf
www.wien-vienna.at/wienerlied.htm
liest sich so:
Das erste Wienerlied stammt von einem habsburgischen Notar, der zum erstenmal ein
Loblied über Wien in lateinischer Sprache schrieb. Das Wienerlied ging dann seinen Weg
von den Minnesängern, dem Lieben Augustin, bis zu den Harfenisten und Bänkelsängern.
Aber erst durch die Volkssänger auf der Pawlatschen wurde das Wienerlied im
breiten Volk bekannt und beliebt. Neben vielen anderen waren J. B. Moser, Josef Fürst,
Seidl-Wiesberg, Edmund Guschelbauer, Antonie Mannsfeld, Anna Ulke, Fanny Hornischer und
die berühmte Fiaker-Milly die erklärten Lieblinge des Publikums.
Die Schrammeln machten das konzertante Wienerlied salonfähig, und in der Goldenen und
Silbernen Operettenära eroberte das Wienerlied auch die Bühne und von dort die ganze
Welt.
Nun der habsburgische Notar mit seinem Loblied über Wien
ist mir etwas unheimlich und stammt entweder aus einer geheimen Quelle oder meint den
Lobspruch der hochlöblichen weltberühmbten Khüniglichen Stat Wien ... aus
dem Jahre 1548 des Schulmeisters am Schottenstift Wolfgang Schmeltzl. Der ist allerdings
in deutscher Sprache verfasst. Der Lobspruch ist 1601 Zeilen lang und war nie als Lied
gedacht. Das soll also das erste Wienerlied sein? Dann kam das Wienerlied also zu den
Minnesängern. Die waren damals allerdings schon über 200 Jahre ausgestorben. Und so
gehts dahin ... |
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FORUM
GAS WASSER WÄRME |
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| 3/2006 |
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Offizielle
Fachzeitschrift des Fachverbandes der Gasund
Wärmeversorgungsunternehmungen (FGW)
und der Österreichischen Vereinigung für das Gasund
Wasserfach (ÖVGW)
Die Organisation der kommunalen
Wasserwirtschaft in Österreich
von MMag. Dr. Eduard Wallnöfer
Historische Entwicklung
Die Geschichte der kommunalen Wasserwirtschaft in Österreich
kann über mehrere Jahrhunderte zurückverfolgt werden.
Ausgehend
von teilweise antiken Wasserversorgungssystemen wurden
ab dem 15. und 16. Jahrhundert erste Versuche unternommen,
die Wasserversorgung der Städte und Gemeinden durch die
Errichtung
erster größerer Quellfassungen und öffentlicher
Brunnenanlagen
entscheidend zu verbessern. Bis ins späte 19. Jahrhundert
wurden die Kommunen jedoch weiterhin hauptsächlich1
durch nicht kontrollierte Privatanlagen mit Wasser versorgt.
Insbesondere diese hohe Zahl privater Brunnen konfrontierte
die kommunale Wasserversorgung mit enormen quantitativen
und hygienischen Problemen
[Vgl. bspw.
http://www.wien-vienna.at/behoerden.php?ID=434 (09.05.2006)].
Nicht zuletzt deshalb entschied
man sich in den Städten und größeren Gemeinden Österreichs
Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhundert endgültig zur
Errichtung
großer kommunaler Wasserversorgungsanlagen und zur
langfristigen quantitativen und qualitativen Absicherung der
Bevölkerung... |
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Die
Kriminalpolizei |
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Vierteljahreszeitschrift der
Gewerkschaft der Polizei
1/2006 |
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GdP Gewerkschaft der
Polizei, Bundesgeschäftsstelle Berlin,
Stromstraße 4, 10555 Berlin
INTERNATIONALER TERRORISMUS
Wie kommt es vom Islamismus zum islamistischen
Terrorismus?
Die türkische Expansionsphase und ihr Niedergang
Bildang: www.wien-vienna.at/ tuerkenkriege.htm |
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| Stadt |
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Wien |
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Flyer
November 2004 |
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Flyer der Stadt Wien (MA 48 - Abfallwirtschaft,
Straßenreinigung und Fuhrpark)
zum Internationalen Abfallwirtschaftskongress:
Die Abfallwirtschaft in der erweiterten EU
Was können wir von einander lernen?
10. - 12. November 2004 Wien |
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| OE1 |
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Ö1 Inforadio - Webtipp
28.11.2005 |
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(Bildausschnitt Screenshot)
Diskussion über Wert von Bauten aus der NS-Zeit
Ö1 Morgenjournal - Wolfgang Popp
Sonntag Nachmittag hat im Wiener Künstlerhaus ein hochkarätiges Podium, darunter
Architekturtheoretiker Friedrich Achleitner und die Generalkonservatorin des
Bundesdenkmalamtes Eva Maria Höhle über den "Wahren Wert der Nazi-Architektur"
diskutiert.
Wiener Flaktürme
Die Bauten der NS-Zeit, die das Wiener Stadtbild bis heute nachhaltig prägen, standen im
Zentrum der Debatte: Die weithin sichtbaren Flaktürme. In der Zerstörung dieser
Schandflecke, wie ein zynischer Einwurf sie forderte, sieht Friedrich Achleitner jedoch
eine große Gefahr.
Besonders problematisch sind die Flaktürme auch wegen ihres Architekten Thams, der
Theoretiker der NS-Architektur war.
Link
www.wien-vienna.at - Wiener
Flaktürme |
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| wien-vienna.at in |
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| SCIENCE |
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| Webtipp 2005 |
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(Bildausschnitt Screenshot)
Text auszugsweise
Vor 65 Jahren: "Endgültige" Liquidierung Österreichs
Zum Jubiläumsjahr 2005
Im Jahr 2005 finden zahlreiche Gedenkfeiern statt - wohl die wichtigste ist "50 Jahre
Staatsvertrag". Vielleicht sollte man aber auch des 31. März 1940 gedenken - jenen
Tages, vor exakt 65 Jahren, an dem das Land Österreich endgültig, d. h. wenn man den
weiteren Verlauf der Geschichte berücksichtigt - glücklicherweise für "nur"
fünf Jahre, liquidiert und als Rechtsperson zu bestehen aufgehört hat.
Am 13. März 1938 hatte die Österreichische Bundesregierung unter Seyß-Inquart, er war
zwei Tage davor vom Bundespräsidenten der Republik Österreich Dr. Miklas - unwillig,
aber der Rechtsordnung des Ständestaates entsprechend - mit der Regierungsbildung
beauftragt worden, das Bundesverfassungsgesetz über die Wiedervereinigung Österreichs in
das Deutsche Reich beschlossen. Ein praktisch gleich lautendes Gesetz wurde zur selben
Zeit deutsches Reichsgesetz.
Heldenplatz (www.wien-vienna.at)
Hitler soll erst während seines Linz-Besuches am 13. März 1938 die endgültige
Entscheidung und Liquidierung eines eigenständigen Österreichs getroffen haben.
Am selben Tag flog allerdings bereits Stuckart, Staatssekretär im Reichsministerium des
Inneren, mit dem Entwurf des Anschlussgesetzes nach Wien, wo es dann um 17 Uhr vom
Ministerrat unter Leitung Bundeskanzlers Seyß-Inquart einstimmig angenommen wurde. ...mehr |
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| wien-vienna.at in |
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| WIEN |
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| Radio Wien |
Webtipp
24.09.2002 |
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Wien im rundum Überblick |
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| Bei unserem dieswöchigen
Klicktipp "www.wien-vienna.at" können sogar noch waschechte Wiener etwas über
ihre Heimatstadt dazulernen. Denn abgesehen von der Geschichte Wiens von der Antike bis
zur Gegenwart findet man dort so ziemlich jede Information, die man in dieser Stadt
brauchen könnte: Ämter, Restaurants, Shopping, Wohnen und vieles mehr. |
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Site mit 4.661 Links über Wien |
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Betrieben wird die Website vom
Internetverein Wien-Vienna, der über Wien informieren will und gleichzeitig eine
Linksammlung offizieller und privater wienbezogener Internetseiten schaffen möchte.
Immerhin 4.661 Links auf 591 Websites über und für Wien hat der Verein auf seiner
Homepage schon zusammengetragen.

Die Links sind übersichtlich in Kategorien abgelegt wodurch die Site sehr User-freundlich
ist. Unser Favorit unter den Kategorien sind die Wiener Persönlichkeiten. Von Adler über
Falco, Hörbiger oder Torberg bis hin zu Hugo Wolf findet man eine breite Auswahl Wiener
Berühmtheiten inklusive Foto und kurzer Biografie. |
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Noch mehr Klicktipps |
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und schon können Sie alle unsere bisherigen Tipps nachlesen. |
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