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| Community TV-GmbH |
| A 1140 Wien, Missindorfstraße 21 |
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+43-(0)1- 786 2442 |
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| Okto - Wiens erstes
Community-TV |
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| Am 28. November 2005 um 20 Uhr startet Wiens erstes
Community-TV. Zu sehen ist der neue Fernsehkanal im Wiener Telekabel-TV
auf Kanal 8. Okto kann in rund 500.000 Wiener Haushalten empfangen
werden. |
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| Was ist Okto? |
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Okto, für dessen Programm aktuell über 50 Gruppen
schwerpunktmäßig aus dem Kultur-, Sozial- und Wissenschaftsbereich
arbeiten, versteht sich als partizipatives Fernsehprojekt, das vor allem
medial benachteiligten Gruppierungen und Thematiken die Möglichkeit
bietet, ihr eigenes Bild und Selbstverständnis in professioneller
Qualität auszusenden. Die Stadt Wien finanzierte bisher den
Bürger/innen-Sender in der Gründungsphase (Senderaufbau) mit insgesamt
rund 2,9 Millionen Euro.
Vizebürgermeisterin Grete Laska: "Partizipation als politisches Prinzip
findet ihre Umsetzung nun unter anderem auch im Offenen Kanal. Dieser
bietet Jugendlichen und anderen Bevölkerungsgruppen die Möglichkeit,
Fernsehen als Kommunikationsmittel zu nutzen. Ich bin stolz darauf, dass
die Vorbereitungen so gut funktioniert haben und dass das Projekt, das
von der Stadt Wien in hohem finanziellen Ausmaß unterstützt wird, nun an
den Start geht." |
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| Der Fernsehsender zum
Selbermachen |
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Okto ist keine Fernsehstation im herkömmlichen Sinn.
Wer heute bei Okto zusieht, steht vielleicht morgen im Studio und macht
Programm. Okto ist eine aktive und vielfältige Plattform für alle
Menschen in dieser Stadt, die Mut und Lust zum Mitgestalten der
Gesellschaft haben.
Als Garant für die inhaltliche Breite, aber auch Einhaltung der
entsprechenden Qualität fungiert der "Herausgeber/innen-Verein", der
sich insgesamt aus sieben Personen aus der Medien- und Filmbranche
zusammensetzt. Vorstand des Vereins ist Univ.-Prof. Dr. Thomas A. Bauer
vom Wiener Publizistik-Institut der Universität Wien. |
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| Trainings für zukünftige
Produzent/innen |
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Um die journalistische Qualität zu sichern, bietet
der Kanal, der seinen Sitz in Wien-Penzing in der Missindorfstrasse 21
hat, auch eine eigene Schulungsschiene an, in der Gruppen (mit wenig
oder gar keiner Produktionserfahrung) entsprechendes Know-how erlernen
können. Das für einen Fernsehbeitrag benötigte Equipment stellt der
Sender zur Verfügung. In mehreren Basistrainings lernen die zukünftigen
Produzent/innen Theorie und Praxis der wichtigsten Kameratechniken,
Grundlagen der Licht- und Tontechnik sowie die Grundlangen des
Schneidens von Beiträgen.
Vielfältiges Programm: Von A wie Afrika bis W wie Wiener Lokal-Fußball
Okto steht ganz im Zeichen von "work in progress". Das Programm für die
nächste Zeit sieht unter anderem das Kunstmagazin "kit" vor, das sich
schwerpunktmäßig der bildenden Kunst verschrieben hat. Unter dem Titel
"film frei!" beschäftigt sich ein Magazin mit der Independent-Filmszene,
"Philosophie im Gespräch" mit aktuellen wie historischen
Denk-Richtungen. Weiters im Programm: "Afrika TV", dessen Ziel es ist,
das Bild Afrikas sowie der Afrikanerinnen und Afrikaner in der
medienvermittelten Öffentlichkeit zu verändern. Aber auch "Mazedonia
Roma TV" oder die Jugendsendung "So schaut's aus" sind im Programm
ebenso wie das Thema Wiener Lokal-Fußball vertreten. |
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| Wiederbelebung des Testbildes |
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| Nostalgiker/innen kennen das Testbild noch aus ihrer
Kindheit. Und Okto will es wiederbeleben. Damit will der Sender darauf
aufmerksam machen, dass er nicht "um jeden Preis suggerieren" wolle,
"ständig Programm zu machen." |
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Okto, der übrigens nicht-kommerzielles Fernsehen bietet,
verzichtet auf nächtliches Teleshopping, Call-In-Shows oder etwa
Werbung für kostenpflichtige Hotlines jenseits des guten
Geschmacks.. |
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aus |
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| Websercice der Stadt Wien |
| wien.at vereinigt umfangreiche
Informationen und Dienste zu allen Lebensbereichen der Stadt
Wien sowie zahlreiche weitere Services |
| www.wien.gv.at |
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