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| Arnold Schönberg |
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Arnold Schönberg wird am 13. September 1874 in Wien
geboren, von wo er 1933 über Frankreich in die USA emigriert. Er stirbt am 13. Juli 1951
in Los Angeles. Schönberg geht als Begründer der Zwölftonmusik in die Geschichte ein.
Schönberg bildet sich autodidaktisch zum Komponisten aus, nimmt aber auch Unterricht bei
seinem Freund Alexander von Zemlinksy. Er, der sehr bald schon selbst unterrichtet
seine ersten Schüler findet er |
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| über Inserate -, verdient sich seinen
Lebensunterhalt zunächst als Chorleiter, als Bearbeiter und Instrumentator
von Operettenmusik sowie als Pianist. Mit seinen ersten Werken, die
noch im Geiste der Spätromantik angelegt sind, findet Schönberg das
Ohr und Interesse seiner Zeitgenossen. Hier zeigt er sich beinflusst
von J. Brahms, R. Wagner und R. Strauss. Die Auflösung der Harmonik,
die bis dahin die Grundlage der Formbildung darstellte, respektive
die atonale Musik gelten als musikalisches Gegenstück zur expressionistischen
Malerei. Schönbergs Schaffen ist vielseitig, er komponiert nicht nur
- unter anderem die sogenannten Gurrelieder, Opern (Die
glückliche Hand, Moses und Aron), Chor- und Orcheterwerke,
sondern verfasst auch Schriften, wie z.B. die Harmonielehre
(1911). |
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© Ton: 1981 SONY CLASSICAL SMK 48 464,
Interpreten: BBC Singers, BBC Symphony Orchestra, Pierre Boulez (Leitung). |
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