Radisson SAS Palais Hotel
Palais am Stadtpark
Hotel Betriebs GmbH&Co KG
A 1010 Wien, Parkring 16
+43-(0)1- 515 17 - 0
+43-(0)1- 512 22 16
sales.vienna@radissonsas.com
© Radisson SAS Palais Hotel © Radisson SAS Palais Hotel
Wien ist eine der durch ihre Geschichte bevorzugten Städte der Welt: Historische Baudenkmäler, Kunst- und Kulturschätze bringen jedes Jahr Millionen von Gästen in die österreichische Hauptstadt und schaffen ein angenehmes internationales Ambiente und Flair. Die aus der Zeit der Monarchie erhaltenen Palais entlang der Ringstrasse bilden auch heute noch eine eindrucksvolle Kulisse.

Als einziges Hotel in Wien kann das Radisson SAS Palais Hotel auf zwei Palais verweisen, in denen seine Gäste nicht nur 5-Sterne-Komfort, sondern auch den Charme der Wiener Ringstraßenmonarchie wiedererleben und genießen können.

Das Radisson SAS Palais Hotel besteht aus zwei originalgetreu restaurierten Palais, den Palais Leitenberger und Henckel von Donnersmarck. Im Zuge des Umbaus wurde das Hotel mit modernster Technik wie Klimaanlage, Fernsehen, Direktwahltelefon, Safe usw. ausgestattet - sein traditionelles Flair blieb jedoch erhalten!
© Radisson SAS Palais Hotel © Radisson SAS Palais Hotel
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Als Luxushotel ist das Radisson SAS Palais Hotel primär auf Geschäftsreisende ausgerichtet. Mit Serviceleistungen wie dem ‘Royal Club’ wird besondere Rücksicht auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe genommen.

Das Hauben-Fisch-Spezialitäten-Restaurant “Le Siècle”, die “Belami Bar” und das “Palais Café” entsprechen diesem hohen Standard; werden jedoch auch gerne von Frau und Herrn Wiener besucht.

Das Radisson SAS Palais Hotel liegt im Zentrum Wiens, im ersten Bezirk am Parkring, gegenüber des Stadtparks mit seinem vergoldeten Johann Strauß-Denkmal. Der Gast erreicht mühelos in wenigen Minuten den Stadtkern der Donaumetropole.
© Radisson SAS Palais Hotel
© Radisson SAS Palais Hotel
Die Geschichte des Radisson SAS Palais Hotels ist eigentlich nicht eine, sondern zwei: denn das heutige Hotel besteht aus ehemals zwei unabhängigen Ringstraßenpalais; den Palais Leitenberger und Henckel von Donnersmarck.
Die Errichtung beider Prunkbauten fällt in die Epoche des ‘Fin de siècle’, der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wien war dazumals ein Zentrum der Macht, und die Ringstraße mit ihrer gelungenen Verbindung verschiedenster Baustile zu einem neuen Ganzen beispielgebend für ganz Europa. Der Parkring mit den gegenüberliegenden Parkanlagen des Stadtparks zählte bereits damals zu den nobelsten und vom Adel bewohnten Gegenden Wiens.

Das Palais Henckel von Donnersmarck:
Hugo Graf Henckel von Donnersmarck, einer der großen Pioniere der österreichischen Industrie, ließ das Palais 1872 als Geschenk für seine zweite Gemahlin Laura, geborene Gräfin Kaszongi erbauen. Die Ringstraßenarchitekten August Schwendewein und Johann Romano Ritter von Ringe entwarfen den Prachtbau, der von Paul Wasserburger errichetet wurde. Nach dem Tod der Gräfin wurde das Palais an die Grafen Mir verkauft, deren Monogramm ‘M’ auch heute noch in der Grafenkrone am Giebel sichtbar ist. 1917 erwarb Alberto Marquis de Hohenkubin das Haus, bewohnte es jedoch nur selten. 1975 ging das Palais an die Erben des Marquis, die Freiherren Kubinzky über, die es zwei Jahre später an die Stadt Wien weiterverkauften. Jahre stand das Palais leer bis sich 1983 die SAS Hotel Gruppe dazu entschloss, das Gebäude in ein Hotel, das SAS Palais Hotel Wien umzubauen. Die Umbauarbeiten dauerten zwei Jahre und wurden unter strenger Aufsicht des Bundesdenkmalamtes nach alten Originalplänen durchgeführt. Am 4. September 1985 wurde das Palais Henkel von Donnersmark eröffnet.

Das Palais Leitenberger
Der Erbauer, Guts- und Fabriksbesitzer Baron Friedrich Leitenberger zählte zu den wichtigsten Kunstmäzenen seiner Zeit und war Wegbereiter für eine ganze Generation von jungen Künstlern, darunter Makart, der mit seinen Bildern die Zeit des ‘Fin de siècle’ prägte oder auch der Bildhauer Viktor Tilgner. Baron Leitenberger ließ das Palais 1872 von Ludwig Zettel in einem für die damalige Zeit untypischen, eher kargen und auf figuralen Schmuck verzichtenden Stil bauen.
Restaurierung und Erweiterung
Das Radisson SAS Palais Hotel besteht heute - wie bereits erwähnt - aus zwei einst unabhängigen Bauten: den Palais Leitenberger und Henckel von Donnersmarck. In den Jahren 1991 bis 1993 wurde das Palais Leitenberger originalgetreu restauriert und infolge mit dem bestehenden Palais Henckel von Donnersmarck (SAS Palais Hotel) baulich verbunden.
Der Umbau und die Restaurierung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt Wien nach Auflagen des österreichischen Denkmalschutzes.
Die offizielle Eröffnung des nun 247 Zimmer umfassenden Radisson SAS Palais Hotels erfolgte im April 1994.
Das Palais Leitenberger wurde in den Jahren 1871/72 erbaut und stellt eines der letzten original erhaltenen Palais aus der Zeit des Historismus an der Wiener Ringstraße dar. Die historisch wertvolle renovierte Bausubstanz des Palais Leitenberger umfasst die Bel Etage, die Prunkstiege, die Einfahrt, den Innenhof sowie die Fassaden. Die Räume befanden sich in teilweise sehr schlechtem baulichen Zustand. Die Sternparkettböden waren verrottet, Massivholztüren lackiert, Bilder übermalt. Im Zuge der Renovierung konnte ein Großteil der reichen Holzvertäfelung wiederhergestellt werden. Lediglich die Parketten mussten durch neue, die allerdings in den alten Mustern gelegt wurden, ersetzt werden. Die Türen wurden geschliffen und präsentieren sich heute wieder wie zu Zeiten der Jahrhundertwende.
© Radisson SAS Palais Hotel © Radisson SAS Palais Hotel
Durch die Arbeit der Restauratoren konnten auch Veränderungen, die erst in den letzten Jahrzehnten vorgenommen worden waren, rückgängig gemacht werden. So fand man zum Beispiel in einem der Salons der Bel Etage Originaltapetenreste und konnte durch diese den ursprünglichen Zustand wiederherstellen. Auch alte Türschnallen und -drücker bzw. -knöpfe konnten durch liebevolle Detailarbeit wieder instandgesetzt und montiert werden. Die ebenfalls restaurierte Außenfassade des Palais entspricht heute wieder in Form und Farbe dem Originalzustand.
Über die Renovierungsarbeiten in den Prunkräumen hinaus wurde das komplette Palais mit modernster technischer Infrastruktur ausgestattet. Ein neu eingezogenes Garagendeck bietet 32 Garagenplätze. Der frühere Innenhof wurde überdacht und stellt heute die Empfangshalle des Hotels dar. Der Wintergarten mit der für seine Zeit richtungsweisenden Glaskonstruktion wurde wieder instandgesetzt.
© Radisson SAS Palais Hotel © Radisson SAS Palais Hotel
Bei der Ausstattung der Zimmer des Radisson SAS Palais Hotels wurde darum über die reine Gemütlichkeit hinaus besonderer Wert auf eine Einrichtung im Stil der Zeit gelegt. So wurde die Innenausstattung dem Stil der Palais angepasst. Die Stoffe von den Tapeten bis zu den Bettüchern wurden in enger Zusammenarbeit mit den Experten des Denkmalamtes ausgewählt. All das, um eine möglichst hohe Authentizität zu gewährleisten. Selbstverständlich zählen zur Standardausstattung aller Zimmer: Bad, Klimaanlage, Minibar, Radio/Fernsehen, Hosenbügler, Haartrockner und Kosmetikspiegel.
Für Nichtraucher, Behinderte und Allergiker wurden spezielle Bereiche reserviert und adaptiert. Das Hotel verfügt auch über einen eigenen Rollstuhl.
Bankett- und Konferenzräumlichkeiten:
© Radisson SAS Palais Hotel © Radisson SAS Palais Hotel
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Die Festsäle
Auf traditionell dem Tanz und der Musik gewidmetem Boden - die Räume wurden bis vor wenigen Jahren von einer Tanzschule genutzt - wurde im Zuge der Umbauarbeiten im Radisson SAS Palais Hotel ein moderner multifunktionaler Festsaal geschaffen, der genau genommen eigentlich aus zwei Sälen besteht. An die 300 Personen finden dort Platz und er wird über das Hotelfoyer und eine Prunkstiege erreicht.
Auch hier wurde darauf geachtet, die bestehende klassische Linie zu erhalten. Holzvertäfelungen, Kristallüster und großflächige, alte Fenster verbergen die hochwertige Technologie und schaffen damit den idealen Rahmen für jede Art der Veranstaltung, ob Hochzeit, Ball, Kongreß oder Produktpräsentation.
Die Bel Etage
Die Bel Etage, die schöne Etage, beherbergte in früheren Zeiten die Repräsentationsräume eines Palais. Hier wurden glanzvolle Empfänge gegeben, am offenen Kamin bei einer Zigarre und einem Cognac Weltpolitik diskutiert, oder hier nahmen die Damen ihren Tee ein. Heute, mehr als 100 Jahre nach dem Bau der Palais dient die Bel Etage des Radisson SAS Palais Hotel wieder denselben Zwecken.
Durch die Zusammenlegung der Palais Henckel von Donnersmarck und Leitenberger verfügt das Radisson SAS Palais Hotel über eine Bel Etage mit neun originalgetreu restaurierten Salons, alle erreichbar über zwei kunstvolle Prunkstiegen. Und weil ein altes, ehrwürdiges Haus Vergangenheit hat, kann man über jeden der Salons kleine Geschichten erzählen.
So entdeckte man erst bei der Restaurierung des Rauchsalons, dass die vermeintliche Stuckdecke eigentlich eine geschnitze Holzdecke mit Malereien ist. Ein Rest der originalen Wandbespannung ziert auch heute noch - als ‘Bild’ - eine Wand des Salons.
Der Teesalon, in noblem Goldgelb gehalten, war vor hundert Jahren das Schlafzimmer der Baronin Helene von Leitenberger, der Gattin des Hausherren.
Im Blauen Salon, der über Jahrzehnte rot tapeziert geblieben war, durfte erst nach der Restaurierung wieder seine urspüngliche Farbe zeigen: ein gedämpftes Blau. Bei offenem Kaminfeuer lädt er zu Gesprächen in lauschiger Atmosphäre buchstäblich ein.
Drei wundervolle Deckenfresken machen den Goldenen Salon zu einem einmaligen Kunstgenuss. Und eine der Prunkstiegen zieren Gemälde holländischer Maler aus dem 14. Jahrhundert.
Die Salons wurden unter Aufsicht des Denkmalamtes restauriert, wobei möglichst viel von der alten Bausubstanz erhalten blieb. Die Gäste des Radisson SAS Palais Hotels können somit auch heute noch über altes Sternparkett schreiten, kunstvolle Holztüren mit Originalbeschlägen und Bronzereliefs bewundern und erstklassiges Service genießen!
"Bel Ami" - die Bar
    "Du hast Glück bei den Frauen, Belami!" lautet ein Lied in einer berühmten Operette. Operetten hin, Lieder her, exzellente Drinks, entspannte Unterhaltung und stilvolle Pianomusik (wochentags abends) findet man in der Bel Ami Bar mit Sicherheit.

Dafür sorgen schon unsere Bartender. Neben allen rund um die Welt getrunkenen Spezialitäten, feinen österreichischen Weinen und kühlen Bieren schütteln sie selbstverständlich auch Eigenkreationen je nach Gusto aus dem Shaker.
"Le Siècle"
das Hauben-Restaurant mit Fisch aus Fluss und Meer
    In der historischen Bel Etage des Radisson SAS Palais Hotels mit Blick auf den Stadtpark findet man das "Le Siècle" - unser Fischspezialitätenrestaurant, ausgezeichnet mit 2 „Hauben“. Mit 60 Plätzen relativ klein, aber fein. Spezialität des Hauses sind Fischkreationen. Einen besonderen Stellenwert nehmen Lachs und Hering ein, die in unzähligen Variationen genossen werden können.
Mittags bietet unser Restaurant einen Business Lunch (Fisch-Lunchbuffet), abends verwöhnen wir Sie mit einem Candle Light Dinner und à la carte – Speisen bei Klaviermusik.
Das Palais Café - ein Wiener Kaffee
Was wäre Wien ohne Kaffeehaus? In einem der überdachten Innenhöfe des Radisson SAS Palais Hotels präsentiert sich dem Gast das Palais Café als grüne Oase - als ein Ort der Entspannung und Ruhe - das ideale Pendant zur Hektik des Alltags.
Bequeme Möbel im traditionellen Stil ordnen sich rund um Grünpflanzen; aus der Bar klingt abends sanfte Klaviermusik.
Neben den allseits bekannten Wiener Kaffee-Variationen bietet Ihnen das Palais Café viele hausgemachte Mehlspeisen, Sandwiches, Salate und kleinere Speisen. Täglich von 6.30 h – 10.30 h wird im Palais Café das Super-Buffet-Frühstück serviert.
"Royal Club"- Konzept
Speziell für Geschäftsleute oder für alle, die das bisschen "Mehr" erleben wollen, haben wir das "Hotel im Hotel" realisiert. Dieses Servicepaket umfasst eine Reihe von Sonderleistungen von der eigens für Royal Club-Gäste reservierten Etage, beim Frühstück getrennt von den anderen Hotelgästen bis zur kostenlosen Benutzung des Fitnesscenters.
Royal Club Service beinhaltet:
Größere Zimmer
Bademantel und Slipper am Zimmer
Freier Zugang zum John Harris Fitness Center
Frühstück im „Le Siécle“
Gratis Tageszeitung ins Zimmer
Gratis Pay TV
Freie Benützung der Royal Club Lounge
15% Ermäßigung auf Leistungen im VENDOME Spa Floating – Massage – Beauty
Tea & Coffee facilities
Gäste
Einige unserer prominenten Gäste waren:
Michael u. Raissa Gorbatschow, Shirley McLaine, AC Milan, Ornella Muti, Paolo Conte, Vico Torriani, Die Fantastischen Vier, Iron Maiden, Udo Jürgens, Nina Hagen, König Hussein, Ray Charles, Michael Jackson, Zucchero, Simply Red, Lisa Stansfield, Joe Cocker, Donald Sutherland, Larry Hagmann, Anthony Quinn, Juventus Turin, Supertramp, The Who, Take That, Aerosmith, David Bowie, Plácido Domingo, Riccardo Cocciante, Helmut Lotti, David Hasselhoff, Harald Juhnke, Lionel Richie oder Gloria Gaynor, Sasha Schmitz, Michelle Hunziker.
Radisson SAS Palais Hotel
Palais am Stadtpark
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Alle Bilder: © Radisson SAS Palais Hotel
Living in "a" Palace:
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There are few cities in the world that benefit from their history as much as Vienna does. Its historical monuments, artistic and cultural treasures attract millions of visitors to Austria’s capital every year and create an ambience that is difficult to escape. The palaces called Palais along Vienna’s Ringstrasse, survivors from the days of the monarchy still form an impressive backdrop for the visitor of today.

The Radisson SAS Palais Hotel is the only hotel in Vienna that can boast two palaces in which its guests cannot only bask in 5-star comfort, but also enjoy the charm of the Ringstrasse as it goes back in the days of the monarchy. It consists of two faithfully restored palaces, the “Palais Leitenberger and the Palais Henckel von Donnersmarck”. In the course of the restoration, all hotel rooms were equipped with air condition, TV, mini bar; to cut short with modern infrastructure but none of its traditional flair has been lost.

As a 5* hotel, the Radisson SAS Palais Hotel is primarily geared towards businessmen and -women. This is why features like the Royal Club, for example, has been included so as to take the requirements of the business traveller into particular consideration.

The facilities integrated into the hotel such as the fish specialities restaurant "Le Siècle", the Bel Ami Bar and the Palais Café are of an equally high standard and are therefore also a popular choice for the Viennese.

The hotel is located in the heart of Vienna on the Parkring which means that it is only a few minutes’ walk into all parts of Vienna’s historical first district.

The Radisson SAS Palais Hotel is a link between the traditional "Ringstrassen hotels" and modern ones.
A little history

The Radisson SAS Palais Hotel has in fact not one, but two histories because the present hotel consists of two "Palais", the Palais Leitenberger and the Palais Henckel von Donnersmarck.

Both were built during the so-called “fin de siècle”, a period in the second half of the 19th century. At that time Vienna was a centre of power and the Ringstraße, with its successful combination of varying architectural styles was being a trendsetter for whole Europe. The Parkring, with the Stadtpark opposite, was one of the most noble and aristocratic parts of Vienna.
© Radisson SAS Palais Hotel © Radisson SAS Palais Hotel
The Palais Henckel von Donnersmarck
Hugo, Count Henckel von Donnersmarck, one of the pioneers of Austrian industry, had the palace built in 1872 as a gift for his second wife Laura, born Countess Kaszongi. The renowned Ringstraße architects August Schwendewein and Johann Romano Ritter von Ringe designed the magnificent building and the construction was carried out by Paul Wasserburger. After the death of the countess, the palace was sold to Count Mir, whose monogram "M" can still be seen in the count's coronet on the gable. In 1917 Alberto Marquis De Hohenkubin acquired the building, although he only stayed in it for a few time. In 1975 it passed into the hands of his heirs, the Barons Kubinzky who then sold it two years later to the municipality of Vienna. The renovation - based on the original architectural plans - took two years and was supervised by the Federal Department for Preservation of Historic Monuments. On the 4th of September 1985, the SAS Palais Hotel was opened as an international 5* hotel.
The Palais Leitenberger
The land and factory owner Baron Friedrich Leitenberger, who was one of the most important patrons of the arts of his time, built this palace. He paved the way for a whole generation of young artists, among them Makart, whose pictures characterise the “fin de siècle” period, and the sculptor Viktor Tilgner. He had it built in 1872 by Ludwig Zettel in a style that was absolutely not typical of his time, rather bare and with little figured decoration.
Restoration and Extension
The Radisson SAS Palais Hotel consists of two former separate palaces, the Palais Henckel von Donnersmarck and the Palais Leitenberger. The Palais Leitenberger was faithfully restored between 1991 and 1993 and then connected with the Palais Henckel von Donnersmarck. The conversion and restoration were carried out in close co-operation with the Federal Department for Preservation of Historical Monuments in accordance with the conditions governing the protection of Austrian historical monuments.

The Palais Leitenberger was built between 1872 and 1875 and is one of the last remaining original palaces from the Historical period of the Viennese Ringstraße.
The renovation has made it possible to retain the historically valuable basic structure of the Palais Leitenberger, including the Bel Etage, the grand staircase, the entrance and the courtyard as well as the facades.
Some rooms were, in parts, structurally unsound. The original star parquet floors were rotten. The huge wooden doors had been varnished and pictures painted over. During the renovation work, much of the magnificent wooden panelling could be restored, only the parquet had to be replaced, the new bearing the original designs, of course. The doors were polished and today look much like they would have done the turn of the century.

During the restoration work it was also possible to make good changes that had been undertaken only decades before. For example, in one of the salons of the Bel Etage, remains of the original wall coverings were discovered and thus the salon could be restored to its original splendour. Similarly, whilst work was being carried out, it was discovered that a ceiling that had been originally regarded as stucco was, in fact, an elaborately carved wooden one. Also, it was possible to restore old doorknobs and handles so that they could be refitted in their original positions. Today, the equally painstakingly restored outer facade corresponds, both in its design and colour to that of the original palace.

The restoration work has not only recreated the splendour of the rooms themselves. The whole palace has been equipped with a modern technical infrastructure. The walls have been reinforced by means of concrete injections to critical places, the new foundations are supported by steer girders. In the rooms of the former dancing school, a multi purpose function room has been installed. New garage facilities offer 32 parking places. A roof has been placed over the old courtyard, which now serves as the hotel reception. The winter garden has also been restored.
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