| |  | |  |  |  | |
|
 |
| Regenbogenparade |
 |
Die Regenbogenparde 2008 fand am Samstag, den 12. Juli statt. Die Gruppen sammelten sich ab 13 Uhr entlang des Stadtparks.
Um 14 Uhr wurde der Zug traditionell von den Dykes on Bikes abgeholt
und setzte sich in Bewegung. |
 |
 |
 |
| Der Schlussevent fand 2008 wieder am Heldenplatz statt mit Kosheen, Zweitfrau, Right Said Fred, Friek u.a. |
 |
| Seit ihrer ersten Durchführung im Jahr 1996 hat sich die Regenbogenparade nicht nur zum wichtigsten Event der Lesben-, Schwulen- und Transgender-Bewegung
entwickelt, sondern auch zu einem bedeutenden Symbol für eine
Kultur der Solidarität, Toleranz und Gleichberechtigung. |
 |
 |
 |
| © Franz Herzyszyn |
|
 |
Die Parade findet in Erinnerung an das erste Aufbegehren von Lesben und Schwulen gegen polizeiliche Willkür im Juni 1969 in der New Yorker Christopher Street statt – weshalb
in vielen Ländern ähnliche Veranstaltungen auch
CSD (Christopher Street Day) genannt werden. |
| |
|
 |
 |
|
|
 |
 |
Die erste Regenbogenparade fand am 29. Juni 1996 statt und wurde von Andreas Brunner, Christian Michelides, Günter Strobl und Hannes Sulzenbacher im Rahmen des Österreichischen Lesben- und Schwulenforums organisiert. Die Idee für den Namen der Parade stammte von Mario Soldo. Die Regenbogenparade wird alljährlich Ende Juni/Anfang Juli an einem Samstag abgehalten. 2001 trug sie den Titel Europride. Seit 2003 wird die Parade vom Verein HOSI Wien (Homosexuelle Initiative Wien) organisiert.
Die Regenbogenparade wird von der Stadt Wien unterstützt.
Sie führt vom Stadtpark über den Kai und Ring zum Museumsquartier, Heldenplatz oder Schwarzenbergplatz, wo die Abschlussveranstaltung stattfindet. Damit ist sie eine der wenigen Demonstrationen, die
den Ring gegen den Uhrzeigersinn bzw. die Fahrtrichtung, also andersrum [sic], begehen. Der Gedanke, „andersrum“ über die Wiener Ringstraße |
|
zu demonstrieren, ist auch in Zusammenhang mit dem lesbischwulen Festival „Wien ist andersrum. Das Festival der Verlockungen vom anderen Ufer“ (1996-2004) zu sehen, welches seinen Namen vom damaligen offiziellen Werbeslogan der Stadt „Wien ist anders“
abgeleitet hatte.
Jährlich nehmen über 100.000 Leute als Demonstrierende oder Besuchende teil. Im Anschluss wird auf einem Platz in Ringnähe (Heldenplatz, Karlsplatz, Schwarzenbergplatz) als Abschlusskundgebung die Celebration gefeiert, bei der prominente PolitikerInnen und musikalische Showgäste auftreten. |
|
|
 |
|
|
|
Dieser Bericht basiert auf einem Artikel der |
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
 |
| Organisatoren der Regenbogenparade: |
 |
 |
 |
 |
Homosexuelle Initiative Wien
HOSI-Zentrum |
| A 1020 Wien, Novaragasse 40 |
 |
|
|
|
|
|
| |
 |
 |
| Startpunkt Regenbogenparade: |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
|
| |
| |