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| Fleischsorten: |
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| Rindfleisch |
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| (Wiener Teilungsmethode) |
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| Die Güte und Verwendbarkeit von Rindfleisch
hängt im großen und ganzen vom Schlachtvieh ab (Mastochsen
liefern das beste Fleisch), aber auch von den einzelnen
Fleischstücken. Man unterscheidet 4 verschiedene Qualitätsgruppen: Fleischstücke 1., 2., 3. und 4. Qualität. |
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I. Qualität: |
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| 1. |
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Lungenbraten (Filet) |
| 2. |
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Beiried (Hufstück), Rumpsteak |
| 3. |
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Rostbraten, Hochrippe |
| 4. |
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Weißscherzel und Ortschwanzel |
| 5. |
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Hüferschwanzel (Hüfelrose) |
| 6. |
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Ortschwanzel (Schale) |
| 7. |
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Dicker Spitz, Riedhüfel |
| 8. |
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Kugel, Zapfen, Rose |
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II. Qualität: |
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| 9. |
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Schulter, Schulterschwanzel, Bug |
| 10. |
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Kruspelspitz, Fehlrippe |
| 11. |
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Mageres Meißel |
| 12. |
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Dicker Schlepp |
| 13. |
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Zwergspitz, Zwergrippe |
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III. Qualität: |
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| 14. |
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Riedhüfel (Weiche Schemrippe) |
| 15. |
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Brustkern, mittleres Kügerl |
| 16. |
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Dünnes Kügerl (Mittlere Brust) |
| 17. |
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Zwergried (Beinfleisch, harte Schemrippe) |
| 18. |
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Zwergspitz |
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IV. Qualität: |
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| 19. |
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Hinteres und vorderes Wadl (Hesse) |
| 20. |
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Bauchfleisch (Weiche Brust) |
| 21. |
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Kamm, Nacken |
| 22. |
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Fettes Meißel (Kragenstück) |
| 23. |
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Ohrwangel (Kopffleisch) |
| 24. |
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Stichfleisch |
| 25. |
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Vorderes Ausgelöstes (Halsausstoß) |
| 26. |
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Vormaul (Bibergoschen) |
| 27. |
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Hals (Drüstel) |
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| Das Beiried (Huf) ist eines der besten Stücke.
Es wird im ganzen oder in Stücke geteilt englisch gebraten und
dann als Roastbeef oder Rumpsteak bezeichnet. Das Beiried findet
auch zu den verschiedenen Rindsschnitzeln und Rindsbraten
Verwendung und hat den Vorteil, daß es sehr rasch weich wird. |
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Rostbraten ist die Fortsetzung des Beirieds, ist von Fett
durchzogen und von einer Fettschicht umgeben. Es hat dieselben
Eigenschaften und ist für eine rasche Zubereitung, wie bei
Zwiebelrostbraten, Sardellenrostbraten, gerolltem Rostbraten,
Milchrostbraten usw., sehr geeignet. |
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| Lungenbraten oder Filet ist das zarteste, feinste und teuerste Fleischstück des Rindes. Es ist ein längliches, fischförmiges
Fleischstück, von schillernder Haut und Fett umgeben, und
besteht aus dem Lungenbratenzapfen, dem Mittelstück und dem
Lungenbratenspitz. Das Stück wird in erster Linie zu englischen
Filets oder Beefsteaks, außerdem für alle anderen Arten von
Schnitzeln verwendet, da es besonders für eine rasche
Zubereitung geeignet ist. Es wird aber auch im ganzen auf
Wildbretart mit Rahmsoße zubereitet und wird sehr rasch
butterweich. |
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| Schwarzes und weißes Scherzel sind nach der dunklen und hellen
Fleischfärbung so genannt. Beide sind als etwas trockene, aber
schöne Stücke bekannt, die sich z. B. für gespickten Rindsbraten
sehr eignen, aber auch als Siedefleisch verwendet werden. |
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Hüferschwanzel ist ein saftiges Siedefleisch
und gibt eine
besonders gute Suppe. |
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| Ortschwanzel wird als Saftbraten und Siedefleisch verwendet. |
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Federspitz (Dicker Spitz), Kruspelspitz, Brustkern, Kügerl,
weiche Brust usw. sind Fleischstücke, die sich besonders als
Suppenfleisch sehr gut eignen. Die Trennung der Brust als
fünfter Teil ist der wesentlichste Unterschied der wiener
gegenüber der internationalen Teilung. |
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| Die Fleischstücke III. und IV. Qualität werden hauptsächlich
auch als Suppenfleisch, Faschiertes oder zu Gulasch verwendet. |
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| Von den Innereien des Rindes ist die Leber am geschätztesten.
Man verwendet sie zu Suppeneinlagen, wie Leberreis,
Leberknödeln, Leberstrudel usw. Die Leberhauptspeisen werden
meist aus Kalbs- oder Schweinsleber zubereitet, weil die
Rindsleber zu hart und trocken wird. Weiters wird das Herz gerne
als gespicktes Rindsherz zubereitet. Zur Zubereitung von
Beuschel wird die Lunge lieber vom Kalb oder Schwein genommen.
Rindsnieren sind zum Rösten und Dünsten verwendbar, brauchen
aber längere Zeit, bis sie weich werden. Die Rindszunge wird
gekocht, geräuchert und gepökelt. |
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| Wiener
Teilungsmethode |
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| Ein
wesentlicher Bestandteil der
Schlachtung von Rindern ist das
richtige Teilen der verwertbaren
Teile des Schlachttieres. Durch
die Trennung unterschiedlicher
Fleischteile und -qualitäten hat
sich im Laufe der Zeit auch eine
sehr spezifische Kochkultur
entwickelt, welche sich gerade
in Wien als ein Teil des
alltäglichen Lebens darstellt. |
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Bei der heute üblichen, der sogenannten
internationalen Teilungsmethode, erfolgt diese
so, dass das Tier halbiert und dann oberhalb der
fünften Rippe in jeweils ein Vorder- und ein
Hinterviertel geteilt wird. In diesem Fall
besteht das Vorderviertel aus Spitz und
Schulter, das Hinterviertel aus dem Englischen
Viertel, dem Schlegel oder der Keule und dem
Riedhüfel.
Die Wiener Methode zur Teilung von Rindfleisch
wird heute in Österreich nur noch in wenigen
Fällen praktiziert, es ergeben sich gegenüber
der internationalen Methode fünf Teile. Die
Brust wird als Ganzes abgetrennt und zerfällt in
zwei Teile: in den Brustkopf und in den noch
weiter unterteilbaren Frack.
Ursprünglich wurde Rindfleisch nicht nach Sorten
getrennt verkauft, sondern nur nach Gewicht.
Nach einer Verordnung des Wiener Magistrats aus
dem Jahre 1460 durfte Rindfleisch nur nach
Gewicht verkauft, nur der Lungenbraten konnte
getrennt verrechnet werden. Demzufolge war die
sogenannte Zuwaage wesentlicher Bestandteil des
Rindfleischpreises, dieses umfasste zumindest 10
% des gekauften, und bestand aus sog. „Ingereisch“,
was als Eingeweide übersetzt werden kann, nicht
jedoch das Gedärm. Dieses umfasste Füße, Gräb,
Hauptschädel und Vozmaul. Später auch
Wadschunken, dieser musste vom Kunden mitbezahlt
werden. Ansonsten wären die Schlachter auf den
minderwertigen Fleischteilen sitzen geblieben.
So musste der Käufer der „vier vordern gueten
Praten“ als Zuwaage ein viertel Fleck (Kutteln)
nehmen.
Am 21. Februar 1873 beschloss der Wiener
Gemeinderat die Qualifikationstabelle der Ochsen
als Analyse des kochbaren Ochsenthums. Damit war
der Ochse nun amtlich in 22 Teile zerlegt
worden, entgegen den bisherigen sechs Teilen.
Dies ist dadurch erklärlich, da bisher als
minderwertig geltende Teile wie zum Beispiel der
Wadschunken nur als Zuwaage zu anderen
hochwertigen Fleischteilen an die Kunden
abgegeben wurden.
Aus all dem entstand in Wien eine
Gasthaustradition, in welcher man
verschiedenerorts mehr als 24 unterschiedliche
Rindfleischgerichte serviert. Aber nicht nur das
Angebot war und ist groß, auch die Sachkenntnis
der Wiener Gasthausbesucher wird in manchen
Etablissements mit großem Ernst zelebriert. |
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Dieser Bericht basiert auf einem Artikel der |
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| Kalbfleisch |
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| Kalbfleisch ist bedeutend zarter als
Rindfleisch, ist hellrosa und gehört zu den lichten
Fleischarten. Wegen der leichteren Verdaulichkeit wird es
vorzüglich in der Krankenküche verwendet. Die Verwendbarkeit und
Zubereitung des Kalbfleisches ist eine vielseitige. |
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Der Kalbskopf wird meist gekocht mit Wurzelwerk und Kren
zubereitet.
Das Halsstück eignet sich für Kalbsgulasch, Eingemachtes
und Ragout.
Kalbsrücken (Karree) ist ein schönes Stück zum Braten im
ganzen oder als Koteletten. Koteletten eignen sich auch gut zum
Backen.
Der Nierenbraten samt den Nieren wird im ganzen als
Braten zubereitet.
Schlußbraten ist ein schönes Fleischstück, wird ebenfalls
zum Braten verwendet. (Ein Teil des Schlögels.)
Der Schlögel wird im allgemeinen als Schnitz bezeichnet.
Er wird in 3 Teile zerlegt, und zwar in die Nuß, das Frikandeau
und den Kaiserteil. Es ist das geschätzteste und auch das
teuerste Fleischstück des Kalbes und wird zu Schnitzeln
(Wiener-, Natur-, Pariserschnitzeln etc.) verwendet, aber auch
zum Braten im ganzen (gespickt und mit Soße).
Die Kalbsschulter ist ein weniger schönes Stück als der
Schlögel, kann aber auch noch zu Schnitzeln verwendet werden;
weiters ist sie sehr geeignet für eingemachtes Fleisch, Ragout,
Kalbsvögerln und Gulasch.
Dünne Brust und Kalbsbrust ist ein niederes,
billiges Fleischstück, das durch Untergreifen in Schichten
geteilt werden kann und so eine Tasche bildet, die, mit einer
Semmel- oder Leberfülle gefüllt, gebraten wird.
Kalbsstelzen werden gebraten (Kalbsvögerln).
Kalbsfüße werden meist gebacken.
Die Innereien vom Kalb sind alle gut verwendbar.
Kalbshirn wird zur Bereitung feiner Hirnspeisen, wie Hirnsuppe,
Hirn mit Ei, gebackenes Hirn, verwendet und ist in der
Krankenküche sehr beliebt.
Kalbszunge wird mit Wurzelwerk und Soße gekocht.
Kalbsbries wird wegen seines hohen Nährwertes auch sehr
geschätzt, meist gebacken wie Hirn oder in Muscheln serviert
(gratiniert).
Kalbsleber ist bedeutend heller und mürber als Rindsleber und
wird als geröstete Leber oder gefüllte Leber zubereitet oder
auch paniert und gebacken.
Die Nieren werden mit dem Nierenbraten mitverwendet. |
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| Schweinefleisch |
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| Das Schweinefleisch kommt frisch und als
Selchfleisch (geräuchert) in den Handel. Das Frischfleisch ist
von dunkelrosa Färbung und von Fett durchzogen (mehr oder
weniger), daher schwerer verdaulich als das Kalbfleisch und aus
diesem Grunde für die Krankenküche nicht geeignet. Für die
einzelnen Stücke ergibt sich folgende Verwendbarkeit: |
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| Der Kopf wird meistens gekocht und mit Kren serviert
(Silvester und Neujahrstag).
Der Kamm (Schopfbraten) ist ein schönes, von Fett
durchzogenes Fleischstück, das sehr gut zum Braten geeignet ist.
(Kann jedoch auch gekocht und als Krenfleisch serviert werden.) |
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Karree oder Koteletten werden im ganzen oder in
Stücken gebraten.
Schweinsschlögel wird frisch gebraten oder gebacken
(panierte Schnitzel). Geselcht, wird er als Schinken bezeichnet.
Er ist das beste Stück des Schweines. Schlußbraten ist der obere Teil des Schlögels und ist ein
schönes Bratenstück.
Bauchfleisch wird in frischem Zustand entweder gebraten
oder gekocht als Krenfleisch und mit Sauerkraut oder für
Szegediner Gulasch verwendet (sehr fett). Schweinsbrust wird ähnlich wie Bauchfleisch verwendet und
geselcht als Ripperlfleisch und Kaiserfleisch bezeichnet. Schweinsschulter wird frisch für Gulasch verwendet und
wird als Rollschulter geselcht. |
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Schweinsstelzen und Schweinshaxeln werden gekocht
oder als Schweinssulz bereitet. Die steirische „Klachelsuppe"
wird ebenfalls daraus bereitet.
Die Innereien des Schweines:
Die Schweinszunge wird gepökelt oder geselcht.
Schweinsbeuschel wird wie Kalbsbeuschel verwendet.
Schweinsleber wird wie Kalbsleber zubereitet und auch für
Suppeneinlagen und Pasteten verwendet.
Schweinsnierndln werden geröstet oder gedünstet. |
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