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| Gulaschsuppe |
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| Zutaten: |
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| 250 g |
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Rindfleisch |
| 500 g |
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Kartoffeln |
| 60 g |
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Fett |
| 150 g |
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Zwiebel |
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Salz, Paprika, Kümmel |
| 50 g |
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Mehl |
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Essig |
| ½ |
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Lorbeerblatt |
| 1 EL |
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Paradeismark |
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| Zubereitung: |
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| Das Fleisch wird kleinwürfelig geschnitten. In
heißem Fett läßt man blätterig geschnittene Zwiebel goldgelb
anrösten, gibt das Fleisch, Salz, Paprika sowie Kümmel hinein
und läßt alles gut anrösten und weichdünsten. (Erst wenn das
Fleisch die entsprechend braune Farbe hat, darf man aufgießen!)
Wenn das Fleisch halbweich ist, gibt man rohe, würfelig
geschnittene Kartoffeln dazu, gießt mit Wasser auf und läßt die
Suppe kochen, bis die Kartoffeln und das Fleisch weich sind. In
einem Häferl quirlt man das Mehl mit kaltem Wasser ab, gibt es
in die kochende Suppe, würzt mit Paradeismark und Essig und läßt
die Suppe gut verkochen. |
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Paprika |
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Die Gattung Paprika (Capsicum), auch
als Chili, Peperoni oder Pfefferoni
bezeichnet, gehört zur Familie der
Nachtschattengewächse (Solanaceae).
Es gibt viele verwandte
Kulturpflanzenarten, wie z. B.
Kartoffeln (Solanum tuberosum),
Tomaten (Solanum lycopersicum),
Auberginen (Solanum melongena) und
auch alle Tabakarten (Nicotiana). Es
wird sowohl die Pflanze als auch die
Frucht als Paprika bezeichnet, vor
allem für die Frucht gibt es noch
weitere Namen, die Unterschiede in
Schärfe, Größe und auch Farbe
kennzeichnen. Die am weitesten
verbreitete Art, zu der auch fast
alle in Europa erhältlichen Paprika,
Peperoni und Chilis gehören, ist
Capsicum annuum. Die meisten Paprika
enthalten den für die Schärfe
verantwortlichen Stoff Capsaicin,
erst in den 1950er-Jahren wurden mit
den Gemüsepaprika milde Sorten
gezüchtet, die fast keine
Scharfstoffe mehr enthalten. |
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Die wohl bekannteste Form, in der
Paprika als Gewürz genutzt wird, ist
das Paprikapulver. Zur Herstellung
werden die Paprikafrüchte zunächst
getrocknet und anschließend
gemahlen. Je nach verwendeter Sorte
und der damit verbundenen Schärfe,
sowie den Anteil der Samen und
Scheidewände kann Paprikapulver in
verschiedene Kategorien eingeteilt
werden. Ungarisches Paprikapulver
wird (mit abnehmender Schärfe) wie
folgt gegliedert: Rosenpaprika –
Halbsüß – Edelsüß – Delikatess –
Extra. Daneben gibt es noch unter
anderem die spanischen Paprikapulver
Dulce (vergleichbar mit Edelsüß) und
das kräftigere Picante. Scharfes
Paprikapulver wird oft als
Cayennepfeffer bezeichnet, verweist
aber eigentlich auf die verwendete
Chilisorte Cayenne.
Milde Paprika werden sowohl als
Gemüse als auch als Gewürz in vielen
anderen Küchen genutzt, unter
anderem in der französischen Küche.
Die Einbürgerung der Gewürzpaprika
in der französischen Küche und damit
in der „Haute Cuisine“ ist auf den
Koch Auguste Escoffier
zurückzuführen. Er ließ das
Paprikapulver 1879 über den
befreundeten ungarischen Koch Karoly
Gundel aus Szeged in Ungarn nach
Monte Carlo kommen und verschaffte
damit dem „ungarischen Gewürz“
internationale Beachtung. Zu den
Gerichten, die er servierte, gehörte
„Poulet au Paprika“ (Paprikahuhn) –
und „Gulyas Hongroise“ (Gulasch).
Ein weiteres bekanntes französisches
Gericht, die Ratatouille, ist ohne
Paprika undenkbar. |
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Dieser Bericht basiert auf dem Artikel "Paprika" der |
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