 |
| Heurigenbrot |
 |
 |
 |
| Zutaten: |
 |
| für 1 Laib |
 |
| |
|
Sauerteig |
| 70 g |
|
Gerstel |
| 170 ml |
|
lauwarmes Wasser |
| 150g |
|
gesiebtes Roggenmehl (Type960) |
| |
|
 |
| |
|
Hauptteig |
| 250 g |
|
gesiebtes Roggenmehl (Type 960) |
| 250 g |
|
gesiebtes Weizenmehl (Type 1600) |
| 18 g |
|
Salz |
| 15 g |
|
Brotgewürz (Fenchel, Koriander
und Kümmel zu gleichen Teilen im
Mörser zerstampfen; ist auch fertig
im Lebensmittelhandel erhältlich) |
| 15 g |
|
Hefe |
| 370 ml |
|
trockener, zimmerwarmer
Weißwein |
|
 |
| Zubereitung: |
 |
Für den Sauerteig Gerstel mit 70 ml Wasser
vermengen. Mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen
Ort 10-12 Stunden ruhen lassen. Anschließend restliches Wasser
und Roggenmehl zufügen und zu einem glatten Teig kneten. Mit
einem feuchten Tuch abdecken und weitere 10-12 Stunden an einem
warmen Ort ruhen lassen. Dann ist der Sauerteig fertig.
Vergessen Sie nicht, die Menge des Gerstels (ca. 140 g) für das
nächste Brot wegzunehmen.
Für den Hauptteig restlichen Sauerteig und die genannten Zutaten
miteinander vermengen. So lange kneten, bis ein homogener Teig
entsteht. Mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen
Ort 30-35 Minuten gehen lassen.
Zu einem Laib formen und in einen Gärkorb (Ø 28-30 cm) legen.
Mit einem feuchten Tuch abdecken und 50-60 Minuten an einem
warmen Ort (ca. 28 °C; wenn kühler, erhöht sich die Gärzeit)
ruhen lassen.
Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech absetzen.
Eine Tasse Wasser auf den Ofenboden schütten.
Das Brot im vorgeheizten Backofen zunächst 5 Minuten bei 250 °C,
dann 60-65 Minuten bei 180 °C backen.
Ruhezeiten: Sauerteig 20-24 Stunden, Hauptteig 80-95
Minuten Backtemperatur: 250 auf 180 °C fallend Backzeit:
65-70 Minuten |
 |
| Gut zu wissen: |
 |
| Hefen zählen zu den niedrigen Pilzen und werden
seit Jahrhunderten als Kulturhefen gezüchtet. Bei Brot und
Gebäck sorgen sie neben dem Sauerteig für die Teiglockerung.
Hefe zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an B-Vitaminen aus
und liefert Folsäure oder Biotin für gesunde Haut, Haare und
Nägel. Menschen mit einer Histaminintoleranz sollten Zuchthefe
jedoch meiden und auf reines Sauerteigbrot zurückgreifen. |
 |
 |
 |
|
| Christoph
Ströck, Autor |
 |
| geb. 1987, ist
Absolvent der Tourismusschulen
»Modul« in Wien und gelernter Koch.
Seine bisherigen Stationen waren
Fabio´s (Wien), Zur alten Schule (Riedenthal),
Almhof Schneider (Lech am Arlberg)
und Meinl am Graben (Wien). |
|
|
 |
| Gerhard
Ströck, Autor |
 |
| geb. 1958, wurde
im burgenländischen Kittsee geboren,
wo seine Eltern eine kleine
Landbäckerei betrieben. 1970 wagte
die Familie in Wien einen Neuanfang.
Zehn Jahre später gründete Gerhard
Ströck mit seinem Bruder die heutige
Firma Ströck-Brot. |
|
|
 |
| Philipp
Ströck, Autor |
 |
| geb. 1984,
absolvierte die Tourismusschulen
»Modul« in Wien. Er arbeitet als
Bäckermeister im elterlichen Betrieb |
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|
 |
 |
| auszugsweise aus |
 |
Alles Brot
Kreative Rezepte für Genießer - von pikant bis süß |
Christoph Ströck, Gerhard Ströck,
Philipp Ströck
Kaum ein Thema ist in der kulinarischen Kulturgeschichte
der Menschheit bis heute so wichtig wie das Brot. Die
Ausgangsprodukte sind zwar seit rund 2000 Jahren die
gleichen wie anno dazumal, die Ansprüche, die wir an
unseren täglichen Brotgenuss stellen, sind aber enorm
gestiegen: Brot ist ein regelrechtes Power-Lebensmittel,
das uns wertvolle Inhaltsstoffe und besten Geschmack
liefern soll.
|
 |
 |
| Christian Brandstätter Verlagsgesellschaft m.b.H. |
| Das Verlagsservice für Museen, Unternehmen und öffentliche Stellen |
| www.brandstaetter-verlag.at |
|
|
|
|
 |
| Weitere Ergebnisse zum Thema |
| Alles Brot |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
 |
 |