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Kochtipps
Küchenausdrücke
Tischgeschirr
Servierregeln |
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Neben nützlichen
Küchenhilfen
werden unter anderem auch
Begriffe wie abtreiben, bähen,
grillieren, gratinieren, legieren,
pochieren,
usw.
erklärt. |
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| Kochtipps von A - Z |
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| Bratensaft wird besonders gut, wenn man
die Fleischknochen mitbrät. |
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Grießnockerl werden besonders groß und
locker,
wenn man eine Messerspitze Natron beifügt. |
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Huhn, das gekocht wird, nie im kalten
Wasser zusetzen da das Fleisch
fasrig und trocken wird. Immer in kochendes Wasser zusetzen . |
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| Käse läßt sich leicht reiben, wenn man
ihn vorher ins Gefrierfach legt. |
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| Leber wird besonders zart, wenn man sie
vor dem Braten gut eine Stunde in Milch legt. Salzen erst wenn
sie fertig gegart ist. |
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Lebkuchen, der durch Lagern weicher
werden soll,
ist in einer Dose zusammen mit einem halben Apfel aufzuheben. |
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Öl nie in die kalte Pfanne geben.
Pfanne vorerst erhitzen, bevor man das Öl oder Butter hineingibt. |
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Rosinen sinken im Kuchenteig weniger
nach unten,
wenn man sie vor dem Untermischen mit etwas Mehl bestäubt. |
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Eine leicht gebundene Sauce erhält man,
wenn man eine fein zerriebene Kartoffel der Sauce beigibt. |
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| Schafkäse wird milder, wenn man ihn
einige Stunden ins kalte Wasser legt. |
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Schweinsbraten wird besonders knusprig,
wenn man das Backrohr in den
letzten 10-15 Minuten auf eine höhere Temperatur stellt
und das Fleisch ab und zu mit Bier oder Salzwasser bestreicht. |
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Speck lässt sich besser dünn schneiden,
wenn man ihn zuvor für einige Minuten ins Gefrierfach legt. |
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Versalzenes Essen mit etwas Wasser oder
Milch verdünnen,
eine Messerspitze Zucker zugeben, eine Kartoffel mitkochen oder
hineinreiben. |
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| Erklärung von
Küchenausdrücken |
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| Abschrecken |
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| Übergießen von gekochten Nudeln, Nockerln oder
Teigwaren mit kaltem Wasser. Auch kochender Kaffee wird durch
Zugießen von kaltem Wasser abgeschreckt (geklärt). |
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| Abtreiben |
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| Fett (Butter, Margarine) wird in einer tiefen
Rührschüssel mit dem Kochlöffel so lange abgerührt, bis es
flaumig wird. Danach werden ganze Eier, Dotter oder Zucker, je
nach Rezept, nach und nach beigemischt und gut verrührt. Schnee
wird immer zuletzt mit den anderen Zutaten leicht eingemengt. |
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| Bähen |
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| Länglich, würfelig oder dünnblätterig
geschnittene Semmeln werden auf einem Backblech oder in einer
flachen Pfanne ausgebreitet und ins lauwarme Rohr gestellt. |
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| Binden oder Legieren |
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| Die Bestandteile einer Speise werden mit einer
Einbrenn, Einmach, Béchamel oder durch Beimischung von Dottern
oder Eiern gebunden. Mischt man Dotter oder Eier zu etwas
Heißem, muß man sie vorher mit kaltem Wasser oder Suppe
absprudeln. |
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| Blanchieren |
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| Brühen, Überbrühen, Abwällen, ist die
Bezeichnung für das kurzzeitige Eintauchen von Lebensmitteln in
kochendes Wasser. Die Oberfläche von Fleisch nimmt beim
Blanchieren eine weißliche Farbe an, daher der Name. Das
Blanchieren von Fleisch wird auch Steifmachen genannt, da Haut
und Oberfläche fester werden. Weitere Vorbereitungen wie z. B.
Spicken fallen dadurch leichter. Empfindliche Blattgemüse wie
Spinat sind nach dem Blanchieren bereits gar und brauchen nur
noch gewürzt zu werden. Einige Gemüse wie Tomaten lassen sich
nach dem Blanchieren leichter häuten. Zum Blanchieren genügen meist
10 bis 30 Sekunden. Anschließend empfiehlt es sich, das Gargut –
besonders Gemüse – in Eiswasser abzuschrecken. Dadurch behält es
Farbe, Geschmack und Struktur. |
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| Dämpfen oder Dünsten |
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| nennt man das Garwerden von Fleisch oder Gemüse
durch die Einwirkung von Fett und wenig Wasser (Dampf). |
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| Gratinieren oder
Überkrusten |
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| Gekochte Speisen (Karfiol, Spargel, Fisch)
werden mit einer Béchamelsoße über¬gossen, mit Bröseln und
geriebenem Parmesan bestreut, mit zerlassener Butter betropft
und vor dem Anrichten im heißen Rohr kurze Zeit gebacken, bis
sie lichtbraun sind. |
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| Grillieren |
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| Am Rost braten. |
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| Pochieren |
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| Pochieren oder Garziehen ist eine sanfte
Garmethode in heißem, aber nicht kochendem Wasser (etwa 75 °C
bis 95 °C). Gemüse, zartes Fleisch und Innereien wie Kalbshirn
oder -bries, aber auch Gepökeltes, Fisch und junges Geflügel
können ebenfalls pochiert werden. Dabei dient das Pochieren
häufig zur Vorbereitung einer weiteren Verarbeitung. |
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| Stürzen |
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| Man löst warme Speisen mit einem dünnen Messer
vom Rand der Form und stürzt sie. Kaltgestellte Speisen, wie
Puddinge, Cremes, und in Aspik eingelegte Speisen stürzt man,
indem man sie mit der Form einen Moment in heißes Wasser taucht. |
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| Tischgeschirr |
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| Ein vollständiges Speiseservice besteht aus dem
Anrichtegeschirr, das sind Suppentopf mit Deckel, Fleischplatte
(oval oder rechteckig), Beilage- und Gemüseschüssel,
Mehlspeisteller (rund), Tortenplatte, Soßenschalen mit
Untertasse sowie Salzbehälter, und dem Essgeschirr, nämlich
Suppen-, Fleisch- und Mehlspeistellern, eventuell auch
Vorspeistellern, die etwas kleiner als die Fleischteller sind.
Aus Glas sind Salat- und Kompottschüsseln, Mehlspeise-,
Dessert-, und Obstteller hergestellt. |
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| Besteck |
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Vorlegbesteck:
Suppenschöpfer, Vorleglöffel und Vorleggabel, Gemüselöffel,
Soßenlöffel, Kompottlöffel, Salatbesteck,
Tortenschaufel, Sandwichgabel. |
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Essbesteck:
Löffel, Gabel, Messer groß; Löffel, Gabel, Messer klein;
Kuchengabel, Eisschauferl, Mokkalöfferl, Obstmesser
(rostfrei), Fischbesteck, bestehend aus Gabel und stumpfem
Messer. |
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1 Suppenschöpfer
2 Fischbesteck
3Vorleglöffel |
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4 Vorleggabel
5 Kompottlöffel
6 Soßenlöffel |
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7 Salatbesteck
8 Gemüselöffel
9 Tortenschaufel
10 Sandwichgabel |
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| Das Besteck wird grundsätzlich so gelegt, wie
es benützt wird. Rechts außen der Suppenlöffel, neben den Teller
das Messer mit der Schneide nach innen, die Gabel links,
Dessertbesteck, wenn es gebraucht wird, oberhalb des Tellers
(kleines Löfferl, Messer mit dem Griff auch rechts, die Gabel
mit dem Griff nach links). Wird kein Messer gebraucht, sondern
nur z.B.: die Kuchengabel, so wird sie mit dem Griff nach rechts
gelegt. Rechts oberhalb der Messerspitze stellt man das
Wasserglas; wenn mehrere Gläser verwendet werden, so stellt man
sie dort schräg von außen rechts nach innen links auf. Die
Serviette legt man einfach gefaltet links neben die Gabel. Wenn
Speisen serviert werden, bei denen man kein Messer zum Essen
benötigt, so wird auch keines gedeckt; die Gabel legt man dann
recht an Stelle des Messers. Zu Fisch verwendet man entweder ein
Fischbesteck, bestehend aus Fischmesser und –gabel oder zwei
Gabeln. |
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| Trinkgläser |
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| Wasserglas, Bierglas, Weißweinglas, ,Römer,
Dessertweinglas, Cocktailschale, Sekt- oder Champagnerschale,
Sekt- oder Champagnerkelch, Sekt- oder Champagnerbecher,
Likörglas, Kognakschwenkschale. |
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1 Wasserglas
2 Bierglas
3 Weißweinglas
4 Rotweinglas |
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5 Römer
6 Dessertweinglas
7 Cocktailschale
8 Sekt- oder Champagnerschale
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9 Sekt- oder
Champagnerkelch
10 Sekt- oder Champagnerbecher
11 Likörgläschen
12 Likörgläschen
13 Kognakschwenkschale |
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| Servierregeln |
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| Alle festen Speisen werden von links mit der
linken Hand gereicht. Von rechts mit der rechten Hand geschieht
folgendes: das Einstellen der gefüllten Suppenteller; das
Einschenken der Getränke aller Art, auch das Einstellen voller
Gläser; das Einstellen von in Portionen angerichteten Speisen;
das Abservieren und Einstellen aller Geräte. Der Servierende
darf nie über das Gedeck greifen. Gerichte, die zu einem Gang
gehören, sollen gleichzeitig serviert werden Auflaufschüsseln
und Soßeschalen werden immer auf einen Teller gestellt. Zu allen
Speisen, die serviert werden, gibt man das richtige
Vorlegebesteck, so dass man damit bequem die Speisen
herausnehmen kann. Mit dem Abservieren darf erst begonnen werden
wenn alle fertiggegessen haben. Dabei müssen immer zuerst
Schüsseln und Platten abgetragen werden, dann erst die Teller
mit dem Besteck und die Gläser. Vor der Süßspeise muss auch das
Salzgefäß entfernt werden. Der Platz vor dem Speisenden darf nie
leer sein. Folgt keine Speise mehr, so bleibt das zuletzt
gebrauchte Geschirr, bis die Tafel aufgehoben wird. Wenn ein
Gast einen Fehler im Gebrauch der vorbereiteten Speisegeräte
machen sollte, so muss dieser vom Servierenden unauffällig
ausgeglichen werden. Werden Bestecke oder Gläser nachserviert,
so müssen sie auf einem kleinen Tablett oder Teller gebracht und
gleich auf den richtigen Platz gelegt bzw. gestellt werden. |
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| Servieren der Getränke |
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Sehr wichtig für den Wohlgeschmack der Getränke ist, dass sie
richtig temperiert sind. Die richtige Temperatur ist: |
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| Leichte
Weißweine............................................... |
6-10°C |
Schwere Weißweine, helles Bier, Trinkwasser
und sonstige alkoholfreie
Getränke......................... |
8-12°C |
| Dunkles
Bier........................................................ |
10-14°C |
| Leichte Rotweine und
Dessertweine....................... |
12-14°C |
| Schwere Rotweine, Bordeaux und
Burgunder.......... |
14-18°C |
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Die am besten durch längeres Stehenlassen bei Zimmertemperatur
erzielt werden. (Nicht in warmem Wasser oder in Ofennähe
aufwärmen!) Sekt ist auf 5-6 Grad zu kühlen. Weißwein und Sekt
wird meist in einem kühlen Eiskübel auf einem Tischchen rechts
vom Hausherrn bereitgestellt. Beim Einschenken aus
Originalflaschen wird – wegen etwaiger Korkstücken oder
sonstiger Mängel des Weines – zuerst das Glas der Hausherrn ca.
ein Drittel gefüllt und dieses erst, nachdem allen Gästen
eingeschenkt worden ist, vollgeschenkt. Dabei ist darauf zu
achten, dass in das der betreffenden Weinsorte entsprechende
Glas (Dessertweinglas, Weißweinglas oder Römer, Rotweinglas,
Sektglas in den verschiedenen Formen) eingeschenkt wird. Das
Weißweinglas wird höchstens bis 1 cm unter dem Rand gefüllt. Die
Flasche darf dabei den Glasrand nicht berühren. Um das Tropfen
beim Eingießen zu vermeiden, kann man die Flasche dabei leicht
drehen. Nachgefüllt werden die Gläser erst, wenn sie leer oder
fast leer sind. Weinbrand, Kognak und Likör serviert man
eingeschenkt auf einer kleinen Untertasse. |
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| Maße und Gewichte |
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1 kg =
½ kg =
¼ kg =
1/8 kg = |
2 Pfund = 100 dkg = 1000 g
1 Pfund = 50 dkg = 500 g
½ Pfund = 25 dkg = 250 g
¼ Pfund = 12,5 dkg = 125 g |
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Die Gewichte sind bis zu 1 Kilogramm durchwegs
in Gramm angegeben. Man braucht nur eine Null zu streichen, um
die Menge in Dekagramm zu erhalten.
Wenn man kein ganz genaues Meßglas und keine kleinen Gewichte
zur Hand hat, so kann man einen Eßlöffel zu Hilfe nehmen: |
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1 dl =
1/16 l =
10 g Fett =
10 g Mehl =
10 g Bröseln = |
6 große Eßlöffel
4 große Eßlöffel
1 Eßlöffelvoll aufgelöstes Fett
(= 1 Kaffeelöffelvoll gestocktes Fett)
1 gestrichener Eßlöffelvoll
1 leicht gehäufter Eßlöffelvoll |
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