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| Marzipan |
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| Arbeiten mit Marzipan |
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| Rohmarzipan mit gesiebtem Staubzucker im
Verhältnis 1:1 verkneten. Eventuell 10% Glucosesirup beimengen,
in Frischhaltefolie hüllen. |
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| Tipp: |
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| Fertiges Modelliermarzipan ist im Handel
erhältlich. |
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| Marzipan färben: |
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| 1. |
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Lebensmittelfarbe in einigen Tropfen
heißem Wasser auflösen und in einen Teil des Marzipans
kneten. |
| 2. |
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Farbe in kleinen Mengen in das Marzipan
kneten. |
| 3. |
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Für braun gefärbtes Marzipan gesiebten
Kakao verwenden. |
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| Tipp: |
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| Für das Arbeiten mit Lebensmittelfarbe
verwenden Sie Gummihandschuhe. |
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| Ausrollen von Marzipan: |
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Arbeitsfläche und Rollholz leicht mit
Staubzucker oder Stärkemehl stauben (Teigroller mit Silikonbelag
müssen nicht gestaubt werden).
Alternative: Marzipan zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie
ausrollen. |
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| Roulade mit Marzipan
eindecken: |
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| 1. |
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Modelliermarzipan ca. 2mm dick
ausrollen. Auf das Rollholz aufrollen über der Roulade
wieder abrollen. |
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| 2. |
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Marzipan vorsichtig an die Roulade
drücken, überstehendes Marzipan mit einem kleinen Messer
wegschneiden. |
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| Dekor |
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Mit Spritzschokolade Linien ziehen. |
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Aus Buttercreme Rosetten aufdressieren. |
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Mit Beeren, Fruchtstücken oder Nüssen
dekorieren. |
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| Marzipanrosen |
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| 1. Modelliermarzipan zu einer Rolle
(Ø 1 cm) formen und in Stücke von 1 cm Größe
schneiden. |
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2. Mit der Teigkarte Stücke schräg
flachdrücken, an einer Seite stark ausdünnen. |
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| 3. Aus einem Stück einen Kegel
formen und auf der Arbeitsfläche aufsetzen. |
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4. Mit einem biegsamen Messer mit
dünner Klinge 1. Blütenblatt von der Platte lösen
und um den Kegel drehen. Die dicke Kante ist dabei
unten. |
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| 5. Weitere 3 Blütenblätter
nacheinander leicht versetzt anpassen. Mit Daumen
und Zeigefinger an der dickeren Unterkante
zusammendrücken. |
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6. Obere dünne Kante der
Blütenblätter eng nach außen drehen. Überstehendes
Marzipan an der unteren Blütenkante abschneiden. |
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| Tipp: |
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| Eine Marzipanrose besteht in der Regel aus 1
inneren Kegel, 1 inneren Blatt und 3 äußeren Blättern. Für
größere Rosen setzen Sie 3 weitere Blütenblätter rundherum. |
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| Ewald Plachutta |
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Geboren
1940 in Wien, 1954 - 1957
Berufsausbildung zum Koch in
Graz und Bad Gastein; seit 1979
selbstständiger Gastronom.
Begründer der
Rindfleischdynastie Plachutta.
Autor mehrerer erfolgreicher
Kochbücher, unter anderem "Die
gute Küche" I und II.
Goldmedaillie und Culinary
Olympics Trophy, Kocholympiade
1968 Frankfurt/Main, Koch des
Jahres 1991, Trophe Gourmet
1992, 3 Hauben Gault Millaut
1992, 1 Stern Guide Michelin
1993, Goldenes Ehrenzeichen der
Stadt Wien 2003, Verleihung des
Berufstitels "Professor" 2005 |
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| Peter Kirischitz |
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| Geboren
1952 in Wien, 1967 - 1970
ebendort Berufsausbildung zum
Koch. 1983 Eröffnung vom "Peters
Beisel". Seit 1992
Kochunterricht an der HBLA Wien
21; Seit 2004 Kochkurse für
Erwachsene. Seit 2001
Fachlektorat und Food-Styling
für Kochbücher. 1 Haube Gault
Millaut 1985. |
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| Manfred Flickinger |
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| Geboren
1963 in Wien, 1978 - 1981
Berufsausbildung zum Konditor.
1989 Meisterprüfung,
Lehrlingsausbilderprüfung und
Konzessionsprüfung für das
Gastgewerbe; 1996
Lehramtsprüfung. Seit 1992
Patisserieunterricht an der
Gastgewerbefachschule Wien 1.
Seit 1995 Buchautor.
Patisseriekurse füär Erwachsene
am Gastronomischen Institut
sowie Lehrerweiterbildung. |
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| Constantin Fischer - der
Fotograf |
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| Geboren
1979 in Salzburg. gelernter
Fotograf, seit 1994 in der
Fotobranche tätig. Engagierter
Koch und Gourmet; zuständig für
den Bereich Food & Beverage an
der Fotofactory Salzburg. |
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| auszugsweise aus |
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| Plachutta Kochschule | Noch mehr einfach gute Rezepte |
Ewald Plachutta
Kennen Sie das Plachutta-Prinzip? Es ist einfach
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| Weitere Ergebnisse zum Thema |
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Plachutta |
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