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| Pizza |
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| Verwandeln Sie Fast Food in Slow Food, indem
Sie den Teig für Ihre Lieblingspizza selbst herstellen und diese
nach Ihren persönlichen Vorlieben mit besten Zutaten belegen,
backen und zu Hause genießen. Der Aufwand ist minimal und das
Resultat überzeugend. |
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| Darauf kommt's an: |
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Im Haushalt sind rechteckige Blechpizzas
ökonomischer herzustellen als rund geformte. Sollten Sie
diese dennoch bevorzugen, backen Sie zeitgleich auf 2
Blechen in unterschiedlichen Einschubhöhen mit Heißluft
(Umluft). |
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Wenn Sie Vollkornmehle verwenden, benötigen
Sie mehr Wasser. |
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Wählen Sie dünnen, knusprigen Teigboden
gemäß dem neapolitanischen Original oder lockeren, außen
krustigen Chicago Style. |
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Formen Sie den Teig so, dass er einen
wulstigen Rand aufweist. So verhindern Sie Auslaufen der
Tomatensauce und stabilisieren den Belag. |
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Für die Sauce verwenden Sie am besten
geschälte Tomaten aus der Dose. Sie sind meist
geschmacksintensiver als frische und praktisch in der
Anwendung. |
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Geriebenen so genannten Pizzakäse wählen
Sie als zeitsparende Schnellversion. |
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Qualitätsbewusste Genießer verwenden
Büffel-Mozzarella und hochwertigen, frisch geriebenen Käse. |
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Sardellen und Kapern wässern Sie vor der
Verwendung in kaltem Wasser gut aus. |
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| Pizzasauce (Grundrezept) |
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| Zutaten: |
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| 1 Dose |
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Pomodori pelati (400g) |
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Zwiebel |
| 2 |
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Knoblauchzehen |
| 2 EL |
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Olivenöl |
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Salz |
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Pfeffer |
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| Vorbereitung: |
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| 1. |
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Tomaten abseihen, fein hacken. Saft zur
Verarbeitung bereitstellen. |
| 2. |
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Zwiebel schälen, fein schneiden, Knoblauch
schälen, fein hacken. |
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| So wirds gemacht: |
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| 1. |
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Olivenöl in einem flachen Topf
erhitzen, Zwiebeln beigeben, hell rösten. |
| 2. |
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Tomaten und Knoblauchzehen beigeben,
kurz dünsten. |
| 3. |
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Tomatensaft zugießen und kochen, bis
eine sämige Konsistenz entsteht. |
| 4. |
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Mit Salz und Pfeffer würzen. |
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| Pizzateig (Grundrezept) |
für 1 Blechpizza
oder 2-3 runde Pizzas |
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| Zutaten: |
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| 20g |
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Germ |
| 0,15 l |
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Wasser |
| 3 EL |
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Olivenöl |
| 300g |
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Mehl, glatt |
| 1 KL |
|
Salz |
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Mehl, griffig, zum Bestauben |
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| So wirds gemacht: |
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| 1. |
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In einer Schüssel Germ mit etwas
lauwarmem Wasser verrühren, dann das Öl einrühren. |
| 2. |
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Mehl, restliches Wasser und Salz
beigeben, verkneten. |
| 3. |
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Teig mit Maschine und Knethaken oder
händisch auf einer mit Mehl bestaubten Arbeitsfläche ca.
5 Minuten glatt kneten, zu einer Kugel formen. |
| 4. |
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Mit Mehl bestauben, mit einem Tuch bedecken
und 1/2 Stunde warm rasten lassen, bis sich das Volumen
verdoppelt hat. |
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| Tipps: |
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Für einen besonders lockeren Teigboden erhöhen
Sie die Wassermenge auf 0,2 l. Den bereits ausgeformten Teig
lassen Sie vor dem Belegen etwa 10 Minuten rasten.
Für einen dünnen, knusprigen Boden reduzieren Sie die Germmenge
auf 5-8 g und rollen den Teig dünner aus. Die Rastzeit
reduzieren Sie auf ca. 5 Minuten.
Bestreichen Sie den Pizzarand vor dem Backen mit Knoblauchl. |
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| Blechpizza |
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| Zutaten: |
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Öl zum Bestreichen |
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Pizzateig |
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Mehl zum Bestauben |
| ca. 140g |
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Pizzasauce |
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Käse, gerieben, zum Bestreuen |
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Belag nach Wunsch |
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| Vorbereitung: |
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| 1. |
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Backblech dünn mit Öl bestreichen. |
| 2. |
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Backrohr rechtzeitig vorheizen. |
| 3. |
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Teig zubereiten. |
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| So wirds gemacht: |
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| 1. Arbeitsfläche mit Mehl
bestauben, mit Teig auflegen, flachdrücken, mit dem
Rollholz auf Backblechgröße ausrollen, die Ränder
sollen dicker (wulstig) sein. |
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2. Backblech mit Teig belegen,
Pizzasauce fast bis zum Rand dünn bestreichen, |
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| 3. Teig großzügig mit geraspeltem
Käse bestreuen. |
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4. Beliebig belegen, evtl. nochmals
mit Käse belegen oder bestreuen und würzen; 10
Minuten rasten lassen, backen. |
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Backen: 2. Schiene von unten, 240 C
Ober-/Unterhitze
Backdauer: ca. 18-22 Minuten |
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| Tipps: |
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Bei zu wenig Bräunung Umluft zuschalten.
Überschüssige Pizzasauce kann in passenden Behältern abgefüllt
tiefgefroren werden.
Für Cocktailpartys schneiden Sie Pizza in kleine Recht- oder
Dreiecke.
Sowohl Pizzateig als auch gebackene Pizza eignen sich in
Frischhaltefolie gehüllt gut zum Tiefkühlen. |
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Ewald Plachutta |
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Geboren
1940 in Wien, 1954 - 1957
Berufsausbildung zum Koch in
Graz und Bad Gastein; seit 1979
selbstständiger Gastronom.
Begründer der
Rindfleischdynastie Plachutta.
Autor mehrerer erfolgreicher
Kochbücher, unter anderem "Die
gute Küche" I und II.
Goldmedaillie und Culinary
Olympics Trophy, Kocholympiade
1968 Frankfurt/Main, Koch des
Jahres 1991, Trophe Gourmet
1992, 3 Hauben Gault Millaut
1992, 1 Stern Guide Michelin
1993, Goldenes Ehrenzeichen der
Stadt Wien 2003, Verleihung des
Berufstitels "Professor" 2005 |
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Peter Kirischitz |
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| Geboren
1952 in Wien, 1967 - 1970
ebendort Berufsausbildung zum
Koch. 1983 Eröffnung vom "Peters
Beisel". Seit 1992
Kochunterricht an der HBLA Wien
21; Seit 2004 Kochkurse für
Erwachsene. Seit 2001
Fachlektorat und Food-Styling
für Kochbücher. 1 Haube Gault
Millaut 1985. |
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Manfred Flickinger |
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| Geboren
1963 in Wien, 1978 - 1981
Berufsausbildung zum Konditor.
1989 Meisterprüfung,
Lehrlingsausbilderprüfung und
Konzessionsprüfung für das
Gastgewerbe; 1996
Lehramtsprüfung. Seit 1992
Patisserieunterricht an der
Gastgewerbefachschule Wien 1.
Seit 1995 Buchautor.
Patisseriekurse füär Erwachsene
am Gastronomischen Institut
sowie Lehrerweiterbildung. |
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Constantin Fischer - der
Fotograf |
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| Geboren
1979 in Salzburg. gelernter
Fotograf, seit 1994 in der
Fotobranche tätig. Engagierter
Koch und Gourmet; zuständig für
den Bereich Food & Beverage an
der Fotofactory Salzburg. |
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| auszugsweise aus |
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| Plachutta Kochschule | Noch mehr einfach gute Rezepte |
Ewald Plachutta
Kennen Sie das Plachutta-Prinzip? Es ist einfach
erklärt: alltagstaugliche Küche leicht verständlich und
nachvollziehbar zu vermitteln.
Dass Band 1 auf so überwältigende Zustimmung stieß,
betrachtete Ewald Plachutta, einer der renommiertesten
Köche und Kochbuchautoren Österreichs, als Auftrag,
seine Bibel der guten Küche fortzusetzen. Während der
erste Band vor allem Gekochtes und Gebratenes erklärt,
liegt der Schwerpunkt im neuen Band auf Gebackenem. Dazu
gehören pikante Aufläufe und würzige Quiches ebenso wie
das reiche Angebot köstlicher Torten und raffinierter
Bäckereien. Mit mehr als 550 neuen Rezepten ist dieses
Buch die unverzichtbare Ergänzung zur Kochschule 1.
Der didaktische Aufbau ist dabei so klug wie einfach: Zu
jedem Thema wird zuerst das Wichtigste auf einen Blick
präsentiert. Grundrezepte veranschaulichen, worauf es
ankommt. Die Details der einzelnen Arbeitsschritte
werden in informativ bebilderten
Schritt-für-Schritt-Anleitungen erläutert. So lernen Sie
kochen wie ein Profi! |
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| Weitere Ergebnisse zum Thema |
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Plachutta |
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