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| Kärntner Reinling (Reindling) |
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| Zutaten: |
| für 1 Spring- oder Gugelhupfform |
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Butter zum Ausstreichen |
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Mehl zum Ausstauben |
| 100g |
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Butter oder Schweineschmalz |
| 35 g |
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Germ |
| I |
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Milch |
| 500g |
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Mehl |
| 1 |
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Ei |
| 2 |
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Dotter |
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Prise Salz |
| 40 g |
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Staubzucker |
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Mehl zum Bestauben |
| 150g |
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Butter zum Bestreichen des Teiges |
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Staubzucker zum Bestreuen |
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FÜR DIE FÜLLE |
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| 150 g |
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Kristallzucker |
| 1 EL |
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Zimt, gemahlen |
| 120g |
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Rosinen |
| 15g |
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Walnüsse, grob gerieben |
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| Vorbereitung: |
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| 1. |
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Form mit Butter ausstreichen, mit Mehl
ausstauben. |
| 2. |
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Butter (Schmalz) für den Teig schmelzen. |
| 3. |
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Milch lauwarm erhitzen. |
| 4. |
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Für die Fülle Kristallzucker mit Zimt
vermischen. |
| 5. |
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Backrohr rechtzeitig vorheizen. |
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| So wirds gemacht: |
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| 1. |
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Aus 1/16 l lauwarmer Milch, Germ und 50
g Mehl ein Dampfl zubereiten. |
| 2. |
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Flüssige Butter, Mehl, Ei und Dotter,
Salz, Kristallzucker und restliche Milch mit dem reifen
Dampfl vermischen. |
| 3. |
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In der Maschine mit Knethaken kneten
oder mit einem Kochlöffel abschlagen, bis der Teig glatt
erscheint und sich von der Schüssel lst. |
| 4. |
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Teig nochmals zugedeckt an einem warmen Ort
ca. 20 Minuten aufgehen lassen, zusammenstoßen, nochmals
aufgehen lassen. |
| 5. |
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Arbeitsfläche mit Mehl bestauben, Teig
rechteckig fingerdick ausrollen. |
| 6. |
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Butter schmelzen, Teig kräftig damit
bestreichen. |
| 7. |
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Rosinen und Nüsse auf den Teig verteilen,
dabei an der oberen Längsseite einen Rand von ca. 3 cm frei
lassen und mit Wasser bestreichen. |
| 8. |
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Zimt-Zucker gleichmäßig darüberstreuen.
Teig der Länge nach von unten nach oben straff einrollen und
schneckenförmig in die Form einlegen. |
| 9. |
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Nochmals ca. 20 Minuten zugedeckt gehen
lassen. |
| 10. |
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Goldbraun backen, lauwarm stürzen und mit
Staubzucker bestreuen. |
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Backen: 2. Schiene von unten, 180 C
Ober-/Unterhitze
Backdauer: ca. 50 Minuten |
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| Tipps: |
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Der Kärntner Festtagskuchen wurde ursprünglich
in einer flachen Rein (Kasserolle) gebacken, daher auch der Name
Reinling. Heute verwendet man aus optischen Gründen in der Regel
eine Gugelhupfform.
Reinling wird nicht nur als Kaffeegebäck aufgetragen, sondern
gilt auch als ideale Beigabe zu Osterschinken, Kren, hart
gekochten Eiern und hausgemachten Selchwürsten. |
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| Ewald Plachutta |
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Geboren
1940 in Wien, 1954 - 1957
Berufsausbildung zum Koch in
Graz und Bad Gastein; seit 1979
selbstständiger Gastronom.
Begründer der
Rindfleischdynastie Plachutta.
Autor mehrerer erfolgreicher
Kochbücher, unter anderem "Die
gute Küche" I und II.
Goldmedaillie und Culinary
Olympics Trophy, Kocholympiade
1968 Frankfurt/Main, Koch des
Jahres 1991, Trophe Gourmet
1992, 3 Hauben Gault Millaut
1992, 1 Stern Guide Michelin
1993, Goldenes Ehrenzeichen der
Stadt Wien 2003, Verleihung des
Berufstitels "Professor" 2005 |
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| Peter Kirischitz |
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| Geboren
1952 in Wien, 1967 - 1970
ebendort Berufsausbildung zum
Koch. 1983 Eröffnung vom "Peters
Beisel". Seit 1992
Kochunterricht an der HBLA Wien
21; Seit 2004 Kochkurse für
Erwachsene. Seit 2001
Fachlektorat und Food-Styling
für Kochbücher. 1 Haube Gault
Millaut 1985. |
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| Manfred Flickinger |
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| Geboren
1963 in Wien, 1978 - 1981
Berufsausbildung zum Konditor.
1989 Meisterprüfung,
Lehrlingsausbilderprüfung und
Konzessionsprüfung für das
Gastgewerbe; 1996
Lehramtsprüfung. Seit 1992
Patisserieunterricht an der
Gastgewerbefachschule Wien 1.
Seit 1995 Buchautor.
Patisseriekurse füär Erwachsene
am Gastronomischen Institut
sowie Lehrerweiterbildung. |
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| Constantin Fischer - der
Fotograf |
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| Geboren
1979 in Salzburg. gelernter
Fotograf, seit 1994 in der
Fotobranche tätig. Engagierter
Koch und Gourmet; zuständig für
den Bereich Food & Beverage an
der Fotofactory Salzburg. |
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| auszugsweise aus |
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| Plachutta Kochschule | Noch mehr einfach gute Rezepte |
Ewald Plachutta
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betrachtete Ewald Plachutta, einer der renommiertesten
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| Weitere Ergebnisse zum Thema |
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Plachutta |
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