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Klare Rindsuppe
Klare Rindsuppe mit Fritatteneinlage
Zutaten:
500g   Rindfleisch (Beinfleisch)
3   Markknochen
3   Gelbe Rüben
3   Karotten
2   Petersilienwurzel mit Petergrün
1/2   Sellerie
2   Zwiebel
1   Lauch
3   Knoblauch
    Salz, Pfefferkörner, Muskatnuss
    Olivenöl
    Schnittlauch
Zubereitung:
Das Wurzelwerk wird geputzt, grob geschnitten, mit den gewaschenen  Rindfleisch (Beinfleisch), Markknochen, Petergrün, Lauch und Knoblauch in ca. 2 l kaltem Wasser zugestellt. Die Zwiebel werden halbiert und an der Schnittfläche in heißem Olivenöl goldbraun angeröstet und mit den übrigen Gewürzen (Muskatnuss nach Geschmack), der leicht köchelnden Suppe beigemengt. Die Karotten oder Rüben welche als Suppeneinlage verwendet werden, sollte man nicht zerkochen und etwas früher aus der Suppe nehmen.
Das Ganze läßt man langsam, gleichmäßig 1-2 Stunden leicht köcheln. Salz erst am Schluß dazugeben. Um schönere "Fettaugen" zu bekommen, kann man 5 Minuten vor dem Kochende 1 EL Olivenöl hineingeben. Nach Geschmack würzt man mit Maggi und Schnittlauch.
Suppe
Suppe bezeichnet eine gewöhnlich warme, flüssige bis dünnbreiige Speise, die in der Regel aus Wasser, Gemüse, Fleisch, Fleischextrakten, Fetten, Gewürzen, Kochsalz und weiteren Zutaten hergestellt wird. Ferner werden dem meist als Vorspeise servierten Gericht zusätzliche Bestandteile wie Suppeneinlagen beigefügt. Es wird im Allgemeinen zwischen klaren und gebundenen Suppen unterschieden.
Die klaren Suppen umfassen die Brühen, Kraftbrühen und doppelten Kraftbrühen. Unter Anwendung von erhitztem Wasser werden Extraktivstoffe von Fleisch entzogen und der Suppe zugeführt. Das Verhältnis zwischen festen Bestandteilen und Brühe beträgt etwa eins zu fünf, bei Kraftbrühen ist der Feststoffanteil etwa doppelt so hoch. Klare Suppen regen den Magen an und haben weniger eine nährende Wirkung, weshalb diese auch bei Diäten empfohlen werden.

Eine der bekanntesten Brühe ist die Rinderbrühe, auch Rindssuppe oder Bouillon genannt. Weitere bekannte Brühen sind Hühnerbrühe, Gemüsebrühe, klare Fischsuppe und klare Ochsenschwanzsuppe. Sie bilden die Basis für klare Suppen mit Einlagen.

In der österreichischen Küche werden neben der Leberknödelsuppe die in vielen Ländern Mitteleuropas bekannte Frittatensuppe, die Grießnockerlsuppe und die Wiener Rindsuppe als Nationalsuppen bezeichnet. Regionale Gerichte Österreichs sind unter anderem die Tiroler Speckknödelsuppe, Steirische und Kärntner Klachelsuppe, Kärntner Kirchtagssuppe und die Steirische Flecksuppe. Besonders beliebt sind in der österreichischen Küche Mehlspeisen als Suppeneinlagen wie Frittaten, Knödel, Schöberl, Nockerln, Strudel und Nudeln. Auch hat die die österreichische Küche teilweise Traditionen der Gebiete der früheren österreichisch-ungarischen Monarchie übernommen. So ist auch die aus Ungarn stammende Gulaschsuppe in Österreich recht verbreitet.
Dieser Bericht basiert auf einem Artikel der
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Maggi
Maggi-Würze ist Flüssigwürze, die in Aussehen und Geschmack eine gewisse Ähnlichkeit mit Sojasauce hat. Der Geschmack erinnert an Liebstöckel, das in Anlehnung an die Würze mittlerweile auch als Maggikraut bezeichnet wird.
 „Maggi“, abgefüllt in den typischen, von Julius de Praetere entworfenen, braunen Fläschchen mit rotgelben Etiketten, gilt beinahe als Synonym für alle derartigen Würzsaucen.

Maggi war ein nach seinem Begründer Julius Maggi benanntes Schweizer Unternehmen der Lebensmittelindustrie, vor allem für Instantsuppen, Brühwürfel, Flüssigwürze, Fertigsaucen und Fertiggerichte. Seit 1947 gehört Maggi als Marke zur heutigen Nestlé AG.
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