Bürgermeister Karl Seitz eröffnet Teilstrecke der Wiener Stadtbahn, 1925
Im 19. Jahrhundert wuchsen die europäischen Hauptstädte
zu Metropolen heran. Gleichzeitig mussten aus purer Notwendigkeit moderne städtische
Verkehrsmittel entwickelt werden. Auch in Wien wälzte man seit der ersten
Stadterweiterung (1850 - 1861) Pläne für eine Stadteisenbahn, auch Metropolitanbahn
genannt. Damals wurden die Vorstädte (heute die Bezirke 3 - 9) eingemeindet und mit der
Stadt (heute 1. Bezirk) verbunden. Das war möglich geworden, nachdem Kaiser Franz Joseph
in dem berühmten "Handschreiben" vom Dezember 1857 die Schleifung der
mittelalterlichen Befestigungsanlagen angeordnet hatte. Auf dem frei werdenden Gelände
entstand von 1858 bis 1865 die Ringstraße mit ihren Prachtbauten.
1865 begann man in Wien mit dem Bau von Pferdebahnlinien, zur
Realisierung einer leistungsfähigen Stadtbahn kam es bis auf Weiteres nicht, wenn auch
ein Projekt das andere jagte: 1873 lagen nicht weniger als 23 vor. Ein ungünstiger
Zeitpunkt, denn der Börsenkrach im gleichen Jahr machte allen Stadtbahn-Planungen
vorläufig ein Ende. Schließlich vergingen bis zum ersten Spatenstich (November 1892)
noch rund 20 Jahre und inzwischen war Wien mit der 2. Stadterweiterung 1890/92
(Eingemeindung der Vororte als Bezirke 11 bis 19) zu einer Großstadt mit rund 1,360.000
Einwohnern geworden. Juli 1892: Bau der Stadtbahn wird per Gesetz beschlossen und eine
Kommission wird gegründet; Linienführung: von den 1892 vorgesehenen sechs Linien wurden
vier realisiert: Gürtellinie, Vorortelinie, Wientallinie und Donaukanallinie; November
1892: erster Spatenstich, Baubeginn Februar 1893. Die vollendeten Linien der Wiener
Stadtbahn eröffnete am 9. Mai 1898 "Seine Majestät der Kaiser" mit großem
Zeremoniell. Ab der Eröffnung
wurde der Betrieb auf der Wiener Stadtbahn
hauptsächlich mit den extra dafür gebauten Dampflokomotiven der
Reihe 30 und einem speziellen, zweiachsigen Wagenpark abgewickelt.
Schon zu dieser Zeit war aber die Dampftraktion einigermaßen
veraltet, sodaß bald Versuche mit elektrischen
Fahrzeugen durchgeführt wurden. Die Wiental-, Donaukanal- und die Gürtelstrecke wurden in den Jahren
1924 und 1925 elektrifiziert, die mechanischen Signale wurden zu elektrischen
Lichtsignalen umgebaut und sieben Stellwerke regelten den Betrieb in Abzweigungs- und
Kreuzungsbereichen. Für den elektrischen Stadtbahnbetrieb wurde ein eigener Wagenpark
angeschafft. 180 zweiachsige Triebwagen der Type "N" und 270 Beiwagen der Typen
"n" und "n1" besorgten ab der Eröffnung am 3. Juni 1925 den
Personenverkehr.
Es wurden Züge aus bis zu neun Wagen gebildet, wobei in einem Zug bis zu drei Triebwagen
eingereiht waren. Der Zweite Weltkrieg brachte auch für die Stadtbahn viele
Einschränkungen und Zerstörungen. Die Streckenteile der Gürtel- und der Donaukanallinie
nach Heiligenstadt wurden bei Bombenangriffen so nachhaltig zerstört, daß sie erst im
Jahr 1954 wieder in Betrieb genommen werden konnten.
Um 1890 war die rapide wachsende Stadt Wien von ihren alten Stadtmauern
befreit und die Vororte waren zum Großteil eingemeindet. 1893 begann man mit dem Bau der
Stadtbahn, dem ersten öffentlichen, von Straßen unabhängigen Verkehrsmittel. Wie bei
der berühmten Pariser Métro sollten die Architekturelemente durchgestaltet sein, ganz
nach der letzten Mode im europäischen Design.
Der Architekt, der den Bau der etwa 30 Stationen, der Brücken, Tunnel und anderen Anlagen
entlang der etwa 40 Kilometer Bahn übernehmen sollte, war Otto Wagner. Eine gute Wahl,
war er doch 1897 zusammen mit Gustav Klimt unter den Begründern der Wiener Secession
gewesen. Gemeinsam mit ihm war er Vorläufer des Wiener Jugendstils, in dem
Funktionalität und Ästhetik aufs vollkommenste vereint waren. Wagner war der festen
Überzeugung, dass die neue Bahn, die hauptsächlich oberirdisch verlief, von äußerster
Wichtigkeit für eine moderne Stadt sei; seine visionären Pläne für eine
ausschließlich unterirdisch angelegte Bahn fanden damals allerdings keine Beachtung. Wenn
man heute mit der elektrischen U-Bahn fährt (ab 1925 wurde die dampfbetriebene Stadtbahn
aus Wagners Zeit elektrifiziert), erkennt man leicht seinen ausgeprägten Stil, der damals
gegen den veralteten historistischen Ringstraßenstil des späten 19. Jahrhunderts
ankämpfte. Typisch sind das elegante Mauerwerk, Jugendstilmotive wie etwa
Sonnenblumenrosetten und Kränze, stilisierte Buchstaben und überall grün angestrichenes
Schmiedeeisen von Balustraden und Laternen bis zu Fenster- und Türgittern.
Besonderes sehenswert sind die Stationen Stadtpark, Kettenbrückengasse, Hietzing und
Rossauer Lände auf der heutigen Linie U4. Diese ursprünglich als Wiental-Linie bekannte
Trasse folgte dem Verlauf des Wien-Flusses, der eingedämmt ist, zum Teil unterirdisch
verläuft und im selben Stil verbaut ist. Beachten Sie den spektakulären Viadukt, der am
Sechshauser Gürtel Straße und Fluss überquert, und den technisch eindrucksvollen
Zollamtssteg weiter flussabwärts, wo Bahnbrücke und Fluss diagonal darunter verlaufen...
...Wagner hat übrigens auch die Bahnlinie entworfen, die Wiens westliche Bezirke entlang
des Gürtels verband (heute U6). Die Strecke zwischen Spittelau und Margaretengürtel
folgt dem alten Linienwall, der unter Prinz Eugen 1704 erbaut wurde, um die exponierten
inneren Vorstädte (heute III. bis XIX. Bezirk) vor Angriffen zu schützen. Sie besteht
vor allem aus einer erhöht angelegten Trasse, die durch eine Reihe anmutiger Ziegelbögen
(Stadtbahnbögen) gestützt wird; in den Bögen sind heute Geschäfte, Supermärkte,
Kaffeehäuser und Bars untergebracht. Besonders elegant sind die monumentale Brücke über
die Währinger Straße Fuchsthallergasse und die kleine Kapelle zum hl. Nepomuk,
dem Schutzheiligen der Brücke. Leider wurde nichts aus Wagners Traum, den Gürtel zu
einer zweiten Ringstraße zu machen; seine Bahn ist eine der wenigen erfreulichen
architektonischen Erscheinungen an dieser belebten Durchzugsstraße.
auszugsweise aus
Duncan J. D. Smith; Nur in Wien
Ein Reiseführer zu sonderbaren Orten, geheimen Plätzen und
versteckten Sehenswürdigkeiten
Aus dem Englischen von Brigitte Hilzensauer
Fotografien von Duncan J. D. Smith
Die Straßen Wiens sind mit Kultur gepflastert, die Straßen anderer Städte mit
Asphalt. Karl Kraus (1874-1936)
Wien ist sicherlich eine der großartigsten und zugleich homogensten Hauptstädte in
Europa. Und es ist eine der faszinierendsten. Die Überfülle an Reiseführern, die es zu
kaufen gibt, präsentiert dem nicht allzu anspruchsvollen Besucher eine märchenhafte (und
leicht zugängliche) Fülle an Museen, Kirchen, Palais und kulinarischen Lokalitäten, und
sie erzählen von der Geschichte der Stadt seit den Zeiten der Römer über jene des
Habsburgerreiches bis zur Gegenwart.
mit freundlicher Genehmigung
Christian Brandstätter Verlagsgesellschaft m.b.H.
Das Verlagsservice für Museen, Unternehmen und öffentliche Stellen
Die Gürtellinie
Die Gürtellinie gehört zu jenen Stadtbahnlinien, die im Mai 1898 feierlich eröffnet
wurden.
Die Gürtellinie verläuft von Heiligenstadt bis Josefstädter Straße als Hochbahn. So
entsprach sie der Forderung, daß alle wichtigen Straßenzüge (mit Ausnahme der
Hasnerstraße) die Stadtbahn kreuzungsfrei queren konnten. Danach senkt sich die Strecke,
dieächste Haltestelle Burggasse liegt in der Tiefbahn, ebenso die
Station Westbahnhof gegenüber dem Kopfgebäude
des Bahnhofs. Danach verläuft die
Gürtellinie teils im gedeckten, teils im offenen Einschnitt. Die nächste Haltestelle Gumpendorfer Straße liegt wieder in der Hochbahn, danach überfährt die Bahn auf einem
grandiosen Brückenensemble das Wiental, setzt sich stark
absteigend am rechten Wienflußufer fort und erreicht die Wientallinie. Von 1898 bis 1989 tat sie das an
der Station Meidling-Hauptstraße, seither an der im Zuge des U-Bahn-Baus neu errichteten
Station Längenfeldgasse, von wo aus die U6 weiter nach Siebenhirten fährt.
Von Wagners Stationsgebäuden sind erhalten: Nußdorfer Straße, Währinger Straße, Alser
Straße, Josefstädter Straße, Burggasse und Gumpendorfer Straße. Mit Ausnahme der
Burggasse handelt es sich dabei um Hochbahnstationen. Vom Bahnhof Heiligenstadt sind der
Personentunnel und größtenteils die Bahnsteige erhalten, dem veränderten
Aufnahmegebäude wurde eine neue Schalterhalle vorgebaut.
Die Vorortelinie
Die Vorortelinie ist die zweite Stadtbahnlinie, die im Mai 1898 vollständig eröffnet
wurde. Sie ging wie die Gürtellinie und die Donaukanallinie vom Bahnhof Heiligenstadt aus
und mündete an der Station Penzing in die Westbahn, auf deren Geleisen die Stadtbahnwagen
nach Hütteldorf weiter fahren konnten. Somit erfüllte sie ebenfalls die geforderte
Anbindung in das vorhandene Schienennetz. Heute wird die Vorortelinie von den ÖBB als
Schnellbahn (S 45) betrieben mit den Endstationen Hütteldorf und Handelskai. Die
Verbindung von Heiligenstadt über den Donaukanal in den 20. Bezirk gab es auch vor 100
Jahren schon, sie endete am Frachtenbahnhof Brigittenau.
Die historische Vorortelinie verlief von Heiligenstadt über die Stationen Unter-Döbling,
Ober-Döbling, Gersthof, Hernals, Ottakring und Breitensee nach Penzing. Wie die
Gürtellinie durchfährt sie hügeliges Terrain und verläuft je nachdem als Hochbahn oder
als Tiefbahn. Außerdem gibt es drei Tunnelstrecken. Sie war vor allem für den
Güterverkehr bestimmt und in der Streckenführung weniger repräsentativ angelegt als die
anderen Linien, statt der Stützmauern und Viadukte hat man hier auch Erddämme und
geböschte Einschnitte zugelassen
Die erhaltenen Stationsgebäude: Gersthof, Hernals und Ottakring, alles Hochbahnstationen.
Penzing ist eine alte Station der Westbahn, der eigens für die Vorortelinie errichtete
Bahnsteig mit hölzerner Überdachung ist ebenfalls erhalten.
Die Wientallinie
Die obere Wientallinie (Hütteldorf bis Meidling Hauptstraße) wurde 1898 eröffnet. Die
untere Wientallinie bis Hauptzollamt 1899. Gleichzeitig mit dem Bau der unteren
Wientallinie baute man die Verbindungsbahnstrecke Hauptzollamt - Praterstern für die
Stadtbahn aus. Die zwei damals für den Personenverkehr errichteten Stationen,
Radetzkyplatz und Praterstern, bestehen nicht mehr.
Laut Vorgabe der planenden Behörden mußte die Stadtbahn wichtige Bahnhöfe des Wiener
Fern- und Lokalverkehrs verbinden. Für die Wientallinie waren das der Bahnhof Hütteldorf
an der k. k. Staatsbahnlinie Wien-Salzburg (Endpunkt im Wiental) und der Bahnhof
Hauptzollamt (heute Wien-Mitte) der Verbindungsbahn. Diese beiden Bahnhöfe wurden zu
diesem Zweck umgebaut und erweitert. Besonders zeit- und kostenaufwendig gestaltete sich
dies beim Bahnhof Hauptzollamt. Er wurde unter die Erde verlegt, und während des Umbaus
mußte der Zollamts- und Markthallenverkehr aufrechterhalten werden.
Die Wientallinie verläuft von Ober St. Veit bis zum Stadtpark neben dem regulierten
Wienfluß als Tiefbahn. Die südliche Quaimauer des Wienflusses ist gleichzeitig die
nördliche Mauer des Bahneinschnitts. Eingewölbt wurde die Strecke nur an Kreuzungen und
von der Schikanedergasse bis zum Stadtpark, die restliche Strecke verläuft im offenen
Einschnitt. Die Haltestellen sind nach der Stationstype Tiefbahnpavillon ausgeführt.
Die
Donaukanallinie
Am 6. 8. 1901 wurde die Donaukanallinie ohne irgend ein feierliches Zeremoniell - so
meldete es die Neue Freie Presse am Eröffnungstag - dem Verkehr übergeben. Diese Linie
schloß das Stadtbahnprojekt des 19. Jahrhunderts ab. Die auf einen späteren Zeitpunkt
verschobenen Ergänzungen des Stadtbahnnetzes wurden nie realisiert.
Der Bau der jüngsten Stadtbahnlinie hatte sich in die Länge gezogen, weil die
Trassenführung umgeplant werden mußte und die Regulierungsarbeiten am Donaukanal sehr
viel Zeit in Anspruch nahmen. Teil der Regulierungsarbeiten und Voraussetzung für eine
Stadtbahnlinie entlang des Kanals war der Bau des Nußdorfer Wehrs. Den Auftrag über die
architektonische Gestaltung des Wehrs hatte ebenfalls Otto Wagner erhalten, es wurde 1898
fertiggestellt.
Die Donaukanallinie geht, wie die Vorortelinie und die Gürtellinie, von Heiligenstadt aus
und mündete am Bahnhof Hauptzollamt (heute Wien Mitte) in die Wientallinie. Damit bilden
wie bei den anderen Linien wichtige Wiener Bahnhöfe die Endpunkte der Strecke. Die Bahn
verläßt Wien Mitte in Tieflage, wird auf der Fachwerkbrücke bei der Übersetzung des
Wienflusses sichtbar und erreicht - wieder im gedeckten Einschnitt - die Station
Schwedenplatz (früher Ferdinands-Brücke). Von da bis zur Friedensbrücke (früher
Brigittabrücke) fährt sie in der gegen den Donaukanal offenen Galerie und steigt dann
empor. Als Stadtbahn fuhr sie danach in durchgehender Hochlage bis zur Endstation
Heiligenstadt, als U4 senkt sie sich im Bereich der neuen Station Spittelau vorübergehend
auf Tiefbahnniveau.
Gleichzeitig mit der Donaukanallinie wurde auf Viadukten und Eisenbrücken eine direkte
Verbindung zwischen Donaukanallinie und Gürtellinie geschaffen: die Verbindungskurve
zwischen den Stationen Friedensbrücke (damals Brigittabrücke) und Nußdorfer Straße.
Die Funktion der alten Verbindungskurve - die U6 befährt noch ein kurzes Teilstück davon
- hat inzwischen die Station Spittelau übernommen, die U4 und U6 verknüpft.
Otto Wagner wurde am 13. Juli 1841 als Sohn eines Notars in Penzing geboren; Penzing
war damals noch ein Vorort Wiens und ist heute Teil des
gleichnamigen 14. Bezirks. Zwischen 1857 und 1862 studierte
Wagner am Wiener Polytechnischen Institut, an der Königlichen
Bauakademie in Berlin und an der Akademie der bildenden Künste
in Wien. Er war zweimal verheiratet und hatte 3 Kinder aus
erster und 3 Kinder
aus zweiter Ehe. Von 1894 bis 1912 war er Professor für Architektur an der Akademie der
bildenden Künste in Wien und als solcher Gründer der international viel beachteten
Wagner-Schule. Wagner hatte im Lauf seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen
erhalten. Er starb im letzten Jahr des 1. Weltkriegs, am 11. April 1918. Zeitgenossen
beschreiben Otto Wagner als einen tatkräftigen Genußmenschen. Als "energische und
sprudelnde Kampfnatur", als "Großbaumeister der Großstadt in der neuen
Epoche". (Zitate: Eugen Guglia) Er sei - so Berta Zuckerkandl - ein "Epikureer,
Optimist, Revolutionär, Skeptiker, Weltmann, Diplomat, gleichzeitig ein Draufgänger bis
zur Grobheit" gewesen.
Rund 55 Jahre lang, von den 1860iger Jahren bis 1918 baute und plante Otto Wagner Bauwerk
um Bauwerk. Villen, Wohn- und Geschäftshäuser, Kirchen, Bankgebäude und das
Gesamtkunstwerk Wiener Stadtbahn. Diese Stadtbahn ist sein Hauptwerk und sein bekanntestes
Werk. Darüber hinaus kennt man noch die gleichzeitig mit der Stadtbahn entstandenen
Häuser auf der Wienzeile im Jugendstil, die einige Jahre später gebaute Kirche am
Steinhof und die Postsparkasse. Dabei war Otto Wagner schon über 50 Jahre alt, als er
1894 den Stadtbahnauftrag erhielt. Was er in den dreißig Jahren davor gebaut hat, ist
meist nur Fachleuten bekannt.
Vor 110 Jahren, genau am 9. Mai
1898, eröffnete Kaiser Franz Josef
feierlich die Wiener Stadtbahn.
Unter diesem Namen existierte dieses
öffentliche Nahverkehrsmittel bis
1989. Ihre Strecken sind heute Teil
des U-Bahn-Netzes sowie der Wiener
Schnellbahn. Bereits seit der ersten
Stadterweiterung Wiens in der Mitte
des 19. Jahrhunderts wälzte man
Pläne für eine Stadteisenbahn.
Jahrzehnte vergingen, ehe 1892 der
erste Spatenstich erfolgte.
Erscheinungsdatum:
20.06 2008
Druckart:
Kombinationsdruck
Entwurf:
Peter Sinawehl
Stich:
Prof. Gerhart
Schmirl
Druck:
Österreichische
Staatsdruckerei
Art:
Sonderpostmarkenserie
auszugsweise aus
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von der Marke bis zum Buch
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bieten hat.
Und natürlich noch viel mehr.