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| Kompressionsstrümpfe /
Reisestrümpfe |
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| Lange Flugzeiten bis in
die Sonne |
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| Reisezeit ist das ganze Jahr – aber wenn in
Europa winterliche Temperaturen herrschen, müssen Sonnenhungrige
lange Flugzeiten einplanen. Die sorgfältige Reisevorbereitung
ist deshalb ein Muss. |
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Jeder sollte sich auf langen Flugreisen über
sein persönliches Thombose-Risiko im Klaren sein. Venenpatienten
tragen während des Fluges ihre medizinischen
Kompressionsstrümpfe, aber Venengesunde können auch vorbeugen.
Es gibt Reisestrümpfe (z. B.
mediven® motion, mediven® travel)
im medizinischen Fachhandel, die Reisethrombose und
geschwollenen Beinen auf Reisen vorbeugen.
Die Spezialstrümpfe üben einen genau definierten Druck zur
Unterstützung der Wadenmuskelpumpe aus. So kann das Blut
entgegen der Schwerkraft in Richtung Herz fließen und versackt
nicht in den Beinen. |
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Klinisch getesteter
Reisestrumpf
minimiert Thromboserisiko |
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Schutz vor Economy-Class-Syndrom
Die Zahlen einer britischen Studie belegen:
mediven® travel, der bisher
einzige klinisch getestete Reisestrumpf, verhindert tiefe
Venenthrombosen auf Langstreckenflügen, die sonst bei etwa jedem
zehnten Passagier auftreten. An der Studie (The Lancet Bd. 357,
S.1485-1489) nahmen über 200 Reisende teil. Die Hälfte der
Gruppe wurde mit dem Reisestrumpf versorgt, während die andere
Hälfte den Flug ohne mediven® travel
antrat. Das Ergebnis: Keiner der Strumpfträger erlitt eine tiefe
Venenthrombose, jedoch zehn Prozent der Teilnehmer ohne
Reisestrumpf. |
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Tiefe Beinvenenthrombosen sind besonders
gefürchtet, weil sie bei zehn bis zwanzig Prozent der
Betroffenen Komplikationen wie eine lebensgefährliche
Lungenembolie auslösen können. Einige spektakuläre Fälle wurden
unter dem Begriff „tödliches Economy-Class-Syndrom“ bekannt.
Besonders gefährdet sind Menschen, die erblich vorbelastet oder
bereits krank sind. Aber auch vor gesunden Menschen macht eine
Thrombose nicht halt. Die Gefahr lauert in Form von langen Bus-
und Autofahrten, besonders aber auf langen Flugreisen durch die
eingeschränkte Bewegungsfreiheit, den niedrigeren Luftdruck und
die erhöhte Luftfeuchtigkeit im Flieger.
Daher empfiehlt es sich auch für venengesunde Menschen mit dem
speziell entwickelten Reisestrumpf
mediven® travel vorzubeugen. Menschen mit einer
Venenerkrankung sollten ohnehin nicht auf die vom Arzt
verordneten medizinischen Kompressionsstrümpfe verzichten.
Bei der Entwicklung des mediven® travel
griff medi auf jahrzehntelange Erfahrungen auf dem Gebiet der
medizinischen Kompressionstherapie zurück und brachte sie mit
modernster Technologie und hochwertigen Materialien zusammen.
Ein von DuPont entwickeltes und patentiertes LYCRA®
Elasthan-Garn sorgt für optimale Passform und Tragekomfort ohne
rutschen oder schwitzen. Optisch ist der Reisestrumpf nicht von
Nylons zu unterscheiden. mediven®
travel gibt es in zwei Längen und fünf Größen in den
Farben Schwarz und Caramel.
Weitere Informationen zum Thema gesunde Beine auf Reisen
gibt es im Internet unter
www.medi.de |
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| Geschwollene Beine auf
Reisen adé |
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Sommer, Sonne, Reisen – schon werden die
Beine wieder dick
und die Füße passen nach einer Busreise in die Oper von
Verona nicht mehr in die Schuhe.
Dieses Phänomen kennen viele als „Wasser in den Beinen“. Eine
Studie belegt, der klinisch getestete Reisestrumpf
mediven® travel kann das
Anschwellen der Beine auf Reisen erheblich vermindern.* Während
einer 15-stündigen Busfahrt haben 48 Frauen an einem Bein den
Reisekniestrumpf mediven® travel
getragen, das andere Bein blieb ohne Strumpf. |
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| * Dr. med. H.J. Schingale,
„Reisebedingte Ödembildung – Ausmaß und Folgen“,
Venensprechstunde Juli 2002 |
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| Das Ergebnis: Bei 80 Prozent der Reisenden
bildete das Bein ohne Reisestrumpf Schwellungen (Ödeme) mit bis
zu knapp 700 ml Flüssigkeitszunahme. Das Bein mit Reisestrumpf
wies beinahe keine Ödembildung auf, blieb also schlank. Das
Tragen der Reisekniestrümpfe mediven®
travel verhindert nicht nur das Anschwellen der
Beine: Eine weitere klinische Studie zeigte, dass sie außerdem
die Thrombosegefahr verringern. Thrombosen können im schlimmsten
Fall zu einer tödlichen Lungenembolie führen.*
mediven® travel ist der
bisher einzige klinisch getestete Reisestrumpf. |
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| * The Lancet, Bd. 357, S.
1485-1489 |
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Reisestrümpfe zur Ödem- und Thromboseprophylaxe
sollten für jeden gesunden Reisenden zur Standard-Reiseapotheke
gehören. Menschen mit Venen- oder Lympherkrankungen sollten
medizinische Kompressionsstrümpfe (z. B.
mediven®) tragen, die bei Notwendigkeit der Arzt
verordnet. Die Kosten trägt zum Teil die Krankenkasse.
Den Schutzengel auf Reisen „mediven®
travel“ gibt es in fünf Größen und zwei Längen in den
Farben Schwarz und Caramel.
Mehr zum Thema „Gesunde Beine auf Reisen“
gibt es im Internet unter
www.medi.de |
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Achtung:: |
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Reisestrumpf ist nicht gleich
Reisestrumpf!
Derzeit werden verstärkt in Discountern, Kaufhäusern oder bei
Versandhändlern sogenannte Reisestrümpfe zu günstigen Preisen
verkauft. Der Verbraucher kauft sich diese Strümpfe in seiner
Schuhgröße.
Jedoch: Wenn ein Reisestrumpf zur Ödem- und Thromboseprophylaxe
dienen soll, ist es wichtig, dass die Größe nach dem
Fesselumfangsmaß ermittelt wird. Denn an der Fessel ist ein
gezielter Druck notwendig, damit das Blut nicht in den
Beinen versackt und der Blutstrom von den Beinen zum Herzen
zurück in Gang gehalten wird.
Wichtig für den Verbraucher:
„Greifen Sie nur nach klinisch getesteten Reisestrümpfen,
deren Größe über das Fesselumfangsmaß ermittelt wird
– nicht über die Schuhgröße!“ |
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| Sportstrümpfe für Aktive |
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mediven® motion – Hightech für die Beine
Für Aktive jeden Alters ist der neue Sportstrumpf
mediven® motion die ideale
Gesundheitsunterstützung für die Venen. In sportlicher Optik mit
spezieller Verstärkung an der Achillessehne, Ferse und Sohle übt
dieser Spezialstrumpf – vor allem an der Fessel – Druck aus,
verstärkt die Aktivierung der Wadenmuskelpumpe und fördert
gezielt die Venenfunktion.
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Leistungsverbesserung wissenschaftlich erwiesen
Eine wissenschaftliche Studie beweist, dass das Tragen von
Strümpfen „mit Druck“ beim Sport die Muskeln vor Übersäuerung
schützen kann. Testpersonen berichteten von einer verbesserten
Regeneration zwischen zwei Einheiten sportlicher Anstrengung.
Mark W., Freizeit-Bergsteiger aus Rosenheim berichtet: „Mit dem
mediven® motion habe ich ein
besseres, leichteres Beingefühl als mit herkömmlichen Strümpfen
– auch nach einer Tagestour sind die Beine abends deutlich
entspannter“. Weiterer positiver Effekt ist ein vermindertes
Thromboserisiko (Venenverschluss) durch die verbesserten
Fließeigenschaften des Blutes.
Gesundheitswirkung über den Sport hinaus
Wer kennt es nicht? Schwere und müde Beine bei langem Sitzen und
Stehen im Beruf. Der mediven® motion
kann Abhilfe schaffen und die Blutzirkulation verbessern: Der
Spezialstrumpf unterstützt den venösen Rückstrom des Blutes
zurück zum Herzen und kann daher auch ideal auf Reisen präventiv
zur Verringerung des Thromboserisikos und der Ödembildung
angewendet werden. Das atmungsaktive Gewebe verhindert Schwitzen
im Strumpf.
Weitere Informationen zum Thema Venengesundheit
gibt es im Internet unter
www.medi.de. |
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| 1) Elastic stockings,
performance and leg pain recovery in 63-year-old sportsmen. Eur
J Appl Physiol. 2004 Dec; 93(3):347-52. |
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| Sport für gesunde Venen |
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Krampfadern? Nein danke!
Schwere und geschwollene Beine, Besenreiser und Krampfadern.
Nach eigenen Angaben kennen elf Millionen Menschen unter 40
Jahren diese Probleme bereits. Dabei kann der richtige Sport die
Beine gesund und fit halten. |
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| Bei Venenproblemen sollten Sportarten, die
einen hohen Kraftaufwand erfordern, abruptes Abstoppen oder
extreme Sprungbewegungen verlangen, wie Gewichtheben, Squash,
extremes Krafttraining oder Handball, vermieden werden. Die
sportliche Palette, die den Venen gut tut, bietet viel
Abwechslung. Geeignet sind alle Sportarten mit einem
rhythmischen Bewegungsablauf, die gleichzeitig die
Wadenmuskulatur beanspruchen. |
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Empfehlenswert: |
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•
Nordic Walking und Walking
• Wandern
• Radfahren
• spezielle Venengymnastik
• Schwimmen
• Wassergymnastik
• Aquajogging
• Skilanglauf
• Tanzen
• Golf |
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Bei diesen Sportarten wird die Wadenmuskulatur
sanft traniert. Wichtig für Venenpatienten: Das Tragen von
Kompressionsstrümpfen – auch beim Sport (z. B. von
mediven®). Sie werden bei
Bedarf vom Arzt verordnet und im Sanitätsfachhandel, angepasst.
Einen Teil der Kosten übernimmt die Krankenkasse.
Wenn die Venen ausgeleiert sind, schließen die Venenklappen, die
das Blut entgegen der Schwerkraft Richtung Herz transportieren,
nicht mehr richtig. Das Blut wird nicht nach oben gepumpt,
sondern versackt in den Beinen. Durch medizinische
Kompressionsstrümpfe (z. B. von
mediven®) und die zusätzliche Bewegung wird ein
sanfter Druck von außen auf die Venen erzeugt. Die ausgeleierten
Venen werden zusammengedrückt, die Venenklappen schließen wieder
und der Kreislauf kommt wieder in Schwung.
Wer sich nicht sicher ist, welche Sportart für die eigenen Venen
geeignet ist, sollte vorher mit seinem Arzt sprechen. Weitere
Informationen gibt es im Internet unter
www.medi.de |
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