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Wüstelstand LEO
A 1190 Wien, Ecke Nußdorferstr./ Währinger Gürtel
+43-(0)664 - 65 96 085
Wien´s ältester Würstelstand
Würstelstand Leo - Bild: © E. Gaube, Citype
Unser Team steht täglich ab 10 Uhr
Vormittags bis 4 Uhr früh zur Verfügung.
BIG MAMA Käsekrainer
"Die Mutter aller Käsekrainer!"
NUR BEIM LEO!
Eine 34cm lange Riesenkäsekrainer
gibt es nur beim LEO!.


Für jene, denen eine 450 Gramm schwere Käsekrainer nicht genug ist, bietet "Die Mutter aller Würste" einige erwähnenswerte Beilagen: 2 Pfefferoni, 2 scharfe Pfefferoni, 2 Gurkerl, 1 Semmel, 1 Brot, 1 Hotdog und natürlich Senf, Ketchup, süsser Senf, Mayo, Bosnagemisch und unsere hausgemachte Chillisauce.

BIG MAMA KÄSEKRAINER ist geeignet für eine bis vier Personen, je nach Hunger und Motivation, und gibt es rund um die Uhr nur beim Würstelstand LEO!
Unser Speisenangebot
Würste
Debreziner, Burenwurst, Frankfurter,
Käsefrankfurter, Waldviertler,
Käsekrainer, pikante Käsekrainer
BIG MAMA 0,5 kg Käsekrainer
Bratwürste/Bosna
Bratwürstel, Berliner (mit Curry bestreut)
Chilli-Bratwurst, Bosna
HotDogs
mit Frankfurter, Käsefrankfurter,
Debreziner, Bratwurst, Bure,
Pußtakäsekrainer, Käsekrainer
Langos Dogs
mit Salz und Knoblauchsauce
Vegetarisch
Soja-Burgersemmel
Soja-Schnitzelsemmel
mit Tomaten,Zwiebel und Salat
Saures
Ölpfefferoni oder scharfer Pfefferoni,
Essiggurkerl, Salzgurke, Perlzwieberl
Saucen
Alle unsere Saucen sind GRATIS!
Unsere hausgemachte Bosna-Sauce wirst du lieben, wenn du Curry, Zwiebel und Knoblauch magst! Knackige, frisch gehackte Zwiebel, mit Liebe gepresster Knoblauch und fein geriebener Curry sind das um und auf in LEO's Eigenkreation! Einige geheime Zutaten, welche hier natürlich nicht verraten werden, runden die delikate Sauce ab.
Eines kann man jedoch sagen: Genieße die Sauce lieber nach deinem erfolgreichen Rendevouz!
Achtung feurig scharf!
Nur für harte Jungs oder auch Mädls! LEO's Chilli-Sauce ist derart beliebt, dass sie mehrmals die Woche in riesigen Mengen frisch zusammengemischt wird.
Nach der Zubereitung reift die natürbelassene Sauce heran und entfaltet ihr (mörderisch-scharfes) Aroma! Denn die fein geschnittenen Chilli-Schoten müssen erst in der Sauce ziehen.
Da hilft dir höchstens noch ein "kühles Blondes"!
Frisches Tomaten-Ketchup! Soviel du willst!
Herzhafter Süßer Senf! Solange der Vorrat reicht!
Die scharfe Senf-Version! Frag ruhig nach mehr!
Zur Geschichte des ältesten Würstelstand Wiens
Würstelstand LEO
1928 gründete mein Vater
Leopold Mlynek sen. (Bild rechts)
den ersten Würstelstand Wiens.

Damals stand der Wagen vor der Apotheke Auge Gottes. Bis vor ca. 30 Jahren gab es verschiedene Berechtigungen für Tag-oder Nachtbetrieb. Im Jahre 1952 wurde unser Verkäufer Fritz Wilfing angestellt, welcher 25 Jahre lang 6 Nächte in der Woche tätig war.
  Unser Fritz wurde ein echtes Wiener Original. In diesen Jahrzehnten und auch heute noch kamen und kommen viele Prominiente aus Kultur, Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu unseren Würstelstand. Unser berühmtester Gast war der damals amtierende Bundeskanzler Dr.Bruno Kreisky, der in das Stammbuch unseres Verkäufers Fritz schrieb: Besser als vor Stunden beim Festbankett, schmeckt mir jetzt Die Heiße beim Würstelstand.
Leopold Mlynek sen.
im ersten Würstelstand
  Links der Würstelstand von 1928,
rechts der Würstelstand ab 1951.
Selbstverständlich ist das nicht der gleiche Stand, wie 1928, es Ist bereits die vierte Generation und wurde 1997 neu, nach modernsten Erkenntnissen gebaut. Im Jahre 1987 übersiedelten wir mit unserem Standplatz auf Die gegenüberliegende Insel beim Taxistandplatz vor dem Jetzigen Cafe Blau-Stern.

Leopold Mlynek sen.
Gründer des ersten Wiener Würstelstandes
Unser Fritz,
war 25 Jahre bei uns beschäftigt und zwar von Dienstag bis Sonntag von 8 Uhr abends bis 4 Uhr früh. Montag war sein freier Tag.

Eigentlich wollte er nicht, dass ein anderer Mensch für ihn arbeitet, er wollte sich doch nicht in die Karten schauen lassen. Einmal im Jahr hatte er zwei Wochen Urlaub, denn im Jahre 1953, als er begann, waren eine 48 Stundenwoche und eben nur 2 Wochen Urlaub pro Jahr die Norm. Dies hat sich natürlich im Laufe der Jahre verändert. Heute sind es immerhin 5 Wochen Urlaub und wir haben die 40 Stundenwoche.
Unser Fritz war ein eigener Typ. Seine Gäste begrüßte er immer mit : Servus mein Freund! Außerdem war er ein fanatischer Fußballanhänger und als Döblinger natürlich Viennaanhänger. Die Fußballergebnisse wurden von seinen Kunden und Freunden am Abend, bzw. in der Nacht nachgefragt und gerne wurde gemeinsam darüber diskutiert. Wenn Studenten "neger", das heißt in Geldnöten waren, ließen diese beim Fritz aufschreiben. Am nächsten Monatsersten, wenn die Studenten das Geld von zuhause bekamen, bezahlten sie die Schulden mit einem kleinen Aufschlag gerne zurück.
 Einmal kam ein Kunde zu ihm und gab Fritz eine größere Summe für eine Burenwurst und erklärte ihm, dass er heute ein gut verdienender Generaldirektor sei, dieser Betrag eine Kleinigkeit für ihn sei. Er würde ihm das nie vergessen, dass er als Student, wenn er Hunger hatte, aufschreiben (Schulden machen) lassen konnte.
Der ehemalige Bundeskanzler Dr. Kreisky kam auch öfter zu ihm Burenwurst essen und schrieb ihm ins Stammbuch, dass ihm die Wurst beim Würstelstand besser geschmeckt hat, als vorher das Festessen beim Bankett. Wie Kreisky das erste Mal kam, fragte der Kriminalbeamte, wie viel er bekomme und Fritz meinte öS 100,-. Daraufhin fragte der Kriminalbeamte unseren Fritz ob er deppert geworden sei und Fritz meinte, er sei nur ein armer Knecht und dies ist der große Bundeskanzler. Dr. Kreisky hörte dies, lachte herzlich und von dieser Zeit an bekam er 100 Schilling. (Ob es wahr war, weiß ich nicht, aber Fritz erzählte mir das so.)
 
Der Rittermeister
Fritz hatte zwei Brüder, einer davon hieß Franz und hatte den Spitznamen "der Rittermeister". Diesen Spitznamen hatte er von meinem Vater bekommen als dieser noch selbst im Würstelstand arbeitete und zwar aus folgendem Grund. Der Rittermeister trug mit Vorliebe Reiterhosen und Reitstiefel und spazierte öfters mit zwei Damen eingehängt, eine rechts, die andere links beim Stand vorbei. Mein Vater rief ihm zu: Herr Rittermeister, wo sind die Pferde und er antwortete: die sind gesattelt, grinste, deutete auf seine zwei Damen und marschierte mit stolzgeschwellter Brust weiter.
 
Nachtgeschichterl!
Die erste Frage ist, wann eigentlich die Nacht beginnt, so um 20 Uhr oder um 24 Uhr oder spielt die Zeit für einen echten Drahrer keine Rolle. Dazu möchte ich bemerken, dass der Fasching ja am 11.11. um 11:11 Uhr beginnt und bei den meisten Teilnehmern an diesem Ereignis die Nacht, bzw. das Nachtleben ja um diese Zeit beginnt. Vor Jahren gab es auch beim Heurigen die so genannte Elfuhrmesse, das heißt, dass dies die Messe war, wo mit dem Weinglaseln zusammengeläutet wird.

Nun, ein Gast hat auch schon bei Einbruch der Dämmerung gerufen: Freunde, die Nacht beginnt kalt zu werden, es ist Zeit, schärfer zu zechen!

Nun meine Geschichte beginnt so zwischen 2 und 4 Uhr früh bei einem original Wiener Würstelstand. Der Würstelmann, nennen wir diesen Karl, Charly oder auch Alter genannt, hatte meistens einen ungewöhnlich großen Bierdurst. Um dieses Verlangen möglichst kostengünstig zu ermöglichen, erfand der gute Mann das Gurkerlspiel.

Das Gurkerlspiel hatte so seine Tücken, denn die Chance für einen Gewinn lagen für Charly 10 zu 1. Nicht, dass ihn das gestört hätte, er dachte, der Zweck heiligt die Mittel. Nun wollen wir uns den Tatsachen zuwenden. Mit listigem Blick verfolgte er die Bewegungen seiner Sportkameraden, wie diese zum Beispiel ihre Käsekrainer verzehrten und eventuell dazu ein Bier tranken. Bevor die letzten Bissen aufgegessen waren kam die Fangfrage von unserem Charly, denn der Durst musste schon sehr stark sein. Traust du dich antreten zu einem sportlichen Wettkampf, dem berühmten Gurkerlspiel? Der Kunde wusste natürlich nicht, was unser Charly meinte und er ließ sich das Spielchen erklären. Charly: Du hast doch schon im Fernsehen gesehen, wie die Amerikaner in einer Hand den Holzschläger halten und damit auf einen Ball schlagen. Bei mir, alter Freund, hast du es viel einfacher. Dein Baseballschläger, so wird der Holzprügel genannt ist unser Besen, welcher zum Zusammenkehren verwendet wird und statt dem Ball nehmen wir ein Essiggurkerl. Aber, weil du es bist werde ich ein größeres Gurkerl aussuchen. Wenn du triffst, zahle ich ein Bier, wenn nicht, bekomme ich ein Bier. Selbstverständlich musst du mit dem Besenstiel arbeiten und nicht mit der breiten Strohseite.
Der Kunde lächelte und fragte unseren Charly, ob er vielleicht schon leicht besoffen (betrunken) wäre, was dieser natürlich verneinte. Er beteuerte, dass dies doch ein Geschicklichkeitsspiel sei und so ähnlich wie Golf. Unser Kunde spielte das Spiel mit, traf natürlich nicht und meinte später, er wollte ihm eine Freude machen. Dies ließ Charly nicht gelten und meinte, dass er ihm das nächste Mal gerne Revanche gebe.
Trotzdem war das Gelächter der Freunde der Nacht, welche beim Würstelstand waren, groß und es ist auch nicht so leicht mit dem dünnen Holzstangerl und Essiggurkerl zu treffen.
 
Presse

Das Wien Buch 2008

LEO ist die Nr. 1!

Laut einer neuen Würstelstand-Rangliste aus
"Das Wien Buch 2008"
ist unser Würstelstand LEO die Nr. 1 in Wien!

"Ich bin stolz, dass unser LEO zur Nummer 1 unter den Würstelständen in ganz Wien gekürt wurde", so Vera Tondl nachdem sie von der frohen Botschaft erfahren hatte.
"Das Wien Buch 2008" ist Anfang des Jahres erschienen und befasst sich mit verschiedenen Bereichen.
Die Inhalte reichen von den coolsten Designern, den feinsten Patisserien, den traditionellsten und modernsten Kaffehäusern, den angesagtesten Klubs, den ungewöhnlichsten Orten, den schönsten Ausblicken und den beliebtesten Wiener Wüstelständen.

Letztere Rangliste darf seit 2008 der Würstelstand LEO anführen. Für viele Insider unter den Nachtschwärmern war dies keine Überraschung.

Denn: Der Würstelstand LEO, ältester und traditionsreichster Stand der Stadt, erfreut sich schon seit fast 80 Jahren (im Herbst ist es soweit) großer Beliebtheit. Im größten Internet-Forum für Studenten (Studienverzeichnis) gibt es seit einiger Zeit eine Studenten-Commuity (über 300 Personen), die den Würstelstand LEO in höchsten Tönen lobt. Es werden Geschichten ausgetauscht, welche sich beim "LEO" abgespielt haben, Gründe genannt, warum man am Besten zum "LEO" gehen sollte und es wird das Geheimnis verraten, wie eine Portion Gitterkartoffeln oder eine BIG-Mama am Heimweg schon so manchem Nachtschwärmer das Leben gerettet haben soll.

Über das Lob und das positive Feedback freut sich natürlich die gesamte Mannschaft des Würstelstand Leo.

"Als Geschäftsführerin möchte ich mich bei all unseren Kunden recht herzlich für ihre Treue bedanken. Wir fühlen uns geehrt uns sind sehr stolz, die Rangliste der TOP TEN anzuführen. Letztendlich ist es ein schönes Zeichen, dass ich und mein Team sehr gute Arbeit leisten. Wir wissen natürlich, dass wir diesen Erfolg neben harter Arbeit auch den zahlreichen
Leo-Liebhabern zu verdanken haben", so Vera Tondl.
Der Falter

"Die Kunst der Wurst"
Der Standard

"Für immer an der Würstelfront!"
Der Standard

"Von Bruno Kreisky zum Big-Mama-Wettessen!"
 
 
Würstelstand Leo - Bild: © E. Gaube, Citype
Erreichbar mit:
U-Bahn: U6, Nußdorferstraße
Autobus: 35A
Straßenbahn: 37er und 38er
Nightline N6, N64
Wüstelstand LEO
A 1190 Wien, Ecke Nußdorferstr./ Währinger Gürtel
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