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| Zugunglücke |
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15.04.1970
Ein Fahrgast und ein ÖBB-Bediensteter werden getötet und
drei Personen verletzt, als im Wiener Westbahnhof der
Expresszug Wien-Basel entgleist. |
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19. 06. 1977
Ein in Brand geratener defekter Großtankwagen eines aus Ungarn kommenden
Güterzuges löst im südlichen Stadtgebiet einen Großbrand aus;
Bahnkörper steht in einer Länge von 10km in Flammen, ausgelaufenes
Benzol brennt in den Kanälen und erzeugt hochexplosive Gase; etwa
250 Feuerwehrmänner und 50 Einsatzfahrzeuge sind 9 Stunden im Einsatz. |
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19.10.1979
Wegen eines Bremsversagens entgleist in Rodaun ein
Güterzug: Drei ÖBB-Bedienstete überleben das Unglück
nicht, einer wird schwer verletzt. |
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17.08.1981
Menschliches Versagen ist die Ursache dafür, dass ein
Pendlerzug im Wiener Südbahnhof auf einen Prellbock
fährt. Drei Menschen sterben, 140 werden verletzt. |
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09.11.1991
Nahe der Haltestelle Süßenbrunn an der Wiener
Stadtgrenze sind drei Schnellbahngarnituren in einen
Unfall verwickelt. Vier Menschen sterben, 30 erleiden
teilweise schwere Verletzungen. |
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18.02.1993
Als in Wien-Penzing ein Regionalzug und eine
Schnellbahngarnitur frontal zusammenstoßen, kommen drei
Menschen ums Leben, rund 30 werden verletzt. |
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17.11.2001
Ein Unfall auf dem zentralen Verschubbahnhof Kledering
bei Wien fordert drei Leichtverletzte. Nach Auskunft der
ÖBB hatte ein Lokführer einer Überstellfahrt ein
Haltesignal überfahren, der Triebwagen touchierte trotz
Notbremsung die Spitze eines entgegenkommenden
Regionalzuges. |
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26.02.2002
Wegen eines Bremsdefektes prallen auf der Pottendorfer
Linie in Wampersdorf (Bezirk Baden) ein Güterzug und
eine Rollende Landstraße zusammen. Sechs Tote und 16
teils schwer Verletzte sind die Folge. |
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27.02.2002
Der Unfall ereignete sich auf der Erdberger Lände, kurz vor der Brücke über den
Donaukanal. Menschliches Versagen (überfahren eines Halt zeigenden Signals) war die
Ursache. Die 1142 wird derweilen am Standort Wien Süd ihrer noch brauchbaren Teile
beraubt und dann verschrottet.
(aus www.bahnarchiv.net) |
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24.08.2002
Bahnhof Wien Meidling - Flankenfahrt
Nach dem Überfahren des "Verschubverbot" zeigenden
Signals kam es zu einer Flankenfahrt beim zweiten Wagen
des Güterzuges mit etwa 10km/h, bei der das Verschubtriebfahrzeug
schwer beschädigt wurde. |
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| Es kam zu einer Zugtrennung zwischen dem zweiten und dem
dritten Wagen des Güterzuges. Insgesamt acht Wagen entgleisten, einige Container fielen
von den Wagen. (aus
www.bahnarchiv.net) |
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16.07.2003
Leopoldstadt/Handelskai
Ein Güterzug ist mit einem stehenden Zug zusammengestoßen
und entgleist. Vermutlich war eine falsch gestellte Weiche
Schuld an dem Zwischenfall. |
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| Die Gleisanlagen wurden dabei erheblich beschädigt, zudem stürzten
einige Container vom stehenden Zug ab. Ein in den Unfall verwickelter Tankwagen mit
Ammoniakladung wurde aus Sicherheitsgründen auf einen Lkw umgeladen. Der Lokführer blieb
unverletzt. |
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