Infos über Wien

Wien, die Hauptstadt Österreichs ist die siebtgrößte Stadt Europas mit rund 1,8 Millionen Einwohnern zählt diese zur bevölkerungsreichsten Großstadt Österreichs. Wien belegt eine Fläche von fast 415 km², hiervon knapp 396 km² Land und 19,30 km² Wasser. Etwa die Hälfte von Österreichs Hauptstadt ist Grünland und man findet sehr viel Landwirtschaft vor. In Wien wird zudem die Politik groß geschrieben, die Amtsführenden Parteien sind die SPÖ und die Grünen. Der Bürgermeister Wiens Michael Häupl ist zudem auch Landeshauptmann. Des weiteren besteht Wien aus 1 Statutarstadt/Land, 23 Gemeindebezirken und 89 Katastralgemeinden.
Wien zieht jährlich viele Urlauber in seinen Bann, denn Wien zählt zum Weltkulturerbe und das nicht ohne Grund, denn die vielen Prunkbauten sind einen Besuch wert. Viele bekannte Musiker lebten in Wien, wie beispielsweise Mozart oder Beethoven, aber auch der Stephansdom, welcher in der Altstadt Wiens seinen Platz gefunden hat begeistert immer wieder.
Viele Touristen besuchen Wien gerade in der kalten Jahreszeit, im Dezember, denn in diesem Monat finden zahlreiche Weihnachtsmärkte statt die immer wieder einen Besuch wert sind. Alleine im Jahr 2016 wurde knapp 15 Millionen Besucher gezählt.
In Wien wird hauptsächlich der öffentliche Nahverkehr genutzt, aber auch Fußgänger findet man in Wien zahlreiche, hingegen sieht man hier Menschen auf Fahrrädern seltener, was die Stadt daraufhin zurückführt, das es zu wenig Fahrradwege gibt und dies geändert werden soll. Ein Teil der Bewohner Wiens legt seine Strecke mit dem eigenen PKW zurück, doch da die Wiener sehr naturverbunden sind, ist dies nur ein geringer Teil.
Wien verfügt zudem über einen sehr großen Flughafen, dieser liegt im niederösterreichischen Schwechat und somit ca. 16 km südöstlich von Wiens Zentrum. Ebenso wird in Wien die Schifffahrt groß geschrieben, dies hat einen besonderen Grund, denn Wien ist durch den Rhein-Main-Donau-Kanal durch eine Wasserstraße mit dem Hafen Rotterdam als auch den deutschen Industriegebieten verbunden.

Geschichte Wiens

Wien entstand offiziell im ersten Jahrhundert nach Christi. Anfangs nannte sich Wien Vindobona, den Namen erhielt Wien durch die Römer. Im Mittelalter dann entwickelte sich das heute Wien zu einer bedeutsamen und sehr lukrativen Handelsmetropole. Doch mit der Zeit entwickelte sich Wien zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum, dies geschah während der Habsburg Dynastie. Es entwickelte sich viel Barock und Rokoko und dies nicht zuletzt durch das Zutun von Maria Theresia.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte Wien seine Blütezeit, denn zu diesem Zeitpunkt regierte Franz Joseph mit seiner Frau und verhalf Wien zu einer modernen Stadt.

Wichtige Daten

– 955 die Schlacht von Lechfeld
– 976 gewaltsam wurde Ostarrîchi von den Babenbergen vertrieben
– 1155 wurde Wien zur Hauptstadt
– 1200 wurde die Stadtmauer erbaut
– 1221 Wien bekommt die Rechte einer Stadt und eines Stapelhafens
– 1278 mit Rudolf I beginnt die Regierungszeit der Habsburger
– 1280 Jans der Enikel verfasste das erste Buch zur Geschichte Wiens
– 1365 die Wiener Universität wurde gegründet
– 1469 der Stephansdom wurde zur Kathedrale
– 1556 der Kaiser ließ sich in Wien nieder
– 1529 die Türkei griff Wien an
– 1704 einige wichtige Monumente wurden erbaut
– 1805 Napoleons Kriege
– 1837 Wien wurde mit dem Eisenbahnnetz verbunden
– 1848 im März kam die Revolution
– 1858 die Ringstraße wurde erbaut
– 1873 die Weltausstellung fand statt
– 1900 Wien wurde zum Zentrum des Jungendstils
– 1914 der erste Weltkrieg fing an
– 1927 im Justizpalast wurde demonstriert
– 1934 der Bürgerkrieg fing an
– 1938 Wien wurde an Deutschland angeschlossen
– 1944 Wien wurde bombardiert
– 1955 Österreich schloss einen Staatsvertrag ab
– 1970 es wurde die UNO- City erbaut
– 1978 der erste Teil der U-Bahn wurde eröffnet

Wien und seine 23 Bezirke

1. Innere Stadt
2. Leopoldstadt
3. Landstraße
4. Wieden
5. Margareten
6. Mariahilf
7. Neubau
8. Josefstadt
9. Alsergrund
10. Favoriten
11. Simmering
12. Meidling
13. Hietzing
14. Penzing
15. Rudolfsheim-Fünfhaus
16. Ottakring
17. Hernals
18. Währing
19. Döbling
20. Brigittenau
21. Floridsdorf
22. Donaustadt
23. Liesing

Sehenswürdigkeiten in Wien

Schloss Schönbrunn

Das im Barockstil erbaute Schloss Schönbrunn in Wien liegt im 13. Bezirk, in Hietzing und zählt zu den erstaunlichsten Bauwerken die Wien zu bieten hat. Dieses Weltkulturerbe wurde 1699 das erste Mal eröffnet und ist noch heute ein ansprechender Ausgangspunkt für alle Touristen. Gebaut wurde das Schloss Schönbrunn zwischen 1638 und 1643 und sollte als Residenz für die Kaiserin Maria Theresia dienen, doch im Jahre 1683 wurde das Schloss durch die Türkenbelagerung schwer beschädigt , doch Leopold I wollte dieses Schloss wieder zu einem Wahrzeichen machen und gab den Wiederaufbau im Jahre 1687 in Auftrag durch den Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach in Auftrag. Das Schloss sollte für seinen Thronfolger Joseph I neu errichtet werden. Mitte des 18.Jahrhunderts bis hin zum ersten Weltkrieg wurde das Schloss Schönbrunn zu einem kulturellen und politischen Mittelpunkt. Das Schloss wurde von dem österreichischen Kaiserhaus bewohnt. Man nannte dieses Schloss zur damaligen Zeit auch Lustschloss Schönbrunn. Eine Hauptattraktion welche sich direkt in dem etwa 160 ha großen Schlosspark befindet ist der älteste Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn.

Wiener Prater

Der Wiener Prater befindet sich im 2. Wiener Bezirk, in Leopoldstadt und ist mit etwa 6 km² ein besonders großes öffentliches Areal, welches sich größter Beliebtheit erfreut. Wenn man von dem Prater spricht, so ist in den meisten Fällen der sich dort befindlichen Freizeitpark gemeint mit dem Namen Wurstelprater. Doch dieser Vergnügungspark macht nur einen sehr geringen Teil dieses Areals aus, denn man kann am Wiener Prater noch so einiges mehr an Sehenswürdigkeiten entdecken. In den Praterauen befindet sich beispielsweise das Mauthnerwasser oder sehr schön zum spazieren gehen ist die Jesuitenwiese, welche parkähnlich angelegt wurde. Am 27 Januar 1978 wurde der Prater unter Landschaftsschutz gestellt und ist immer wieder ein beliebtes Ziel für Besucher.

Hundertwasserhaus

Der Künstler Hundertwasser ist sicherlich dem Einen oder Anderen bekannt, denn er hat sich einen Namen durch seine künstlerische Ader gemacht, die farbenfrohen und außergewöhnlichen Bilder die ein absoluter Blickfang sind. Das Hundertwasserhaus steht im 3. Wiener Bezirk, der Landstraße. Bei dem Hundertwasserhaus handelt es sich um eine Wohnanlage, welche von 1983 bis 1985 erbaut wurde. Friedensreich Hundertwasser, der Österreicher war, er war ein begnadeter Künstler, er liebte die Architektur und bekannt wurde er letztendlich durch sein Verschimmelungsmanifest. Da Hundertwasser kein Architekt war bat er die Stadt Wien ihm einen Architekten zu stellen und seine Vorhaben mit ihm gemeinsam umzusetzen, es entstand unter anderem das heutige Hundertwasserhaus, welches zahlreiche Besucher durch seine farbenfrohe Pracht jedes Jahr aufs neue anlockt.

Stephansdom

Den Stephansdom mit seiner ganzen Pracht findet man in Wien direkt am Stephansplatz. Er ist seit dem Jahre 1365 Domkirche und seit 1469 Kathedrale. Im Jahre 1723 wurde der Stephansdom zur Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Dieser Dom, auch gerne von den Wienern als Steffi bezeichnet gilt als Wahrzeichen Wiens und wird auch gerne als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet. Das Bauwerk ist 34 Meter breit und 107 Meter hoch. Der Südturm zählt als architektonisches Meisterwerk und das Fundament vom Stephansdom ist weniger als 4 Meter tief. Im Südtürm befinden sich 13 Glocken, wovon 11 der Glocken täglich in Betrieb sind. Im Nordturm befindet sich die sogenannte Pummerin, sie ist die zweitgrößte freischwingende Kirchenglocke Europas. Diese Kirchenglocke stammt noch aus der Renaissance-Zeit. Der Wiener Stephansdom ist in jedem Fall ein Besuch wert.

Schloss Belvedere

Das Schloss Belvedere ist eines der wohl schönsten erbauten Schlossanlagen Wiens. Das Schloss Belvedere wurde von Johann Lucas von Hildebrandt für den Prinzen Eugen von Savoyen erbaut. Das Schloss Belvedere besteht aus zwei barocken Ensembeln, dem oberen Belvedere und dem unteren Belvedere, verbunden werden diese beiden Einheiten durch eine Gartenanlage. Das Schloss Belvedere wurde im Jahre 1668 bis 1745 erbaut und die dazugehörige Schlossanlage im Jahre 1663 bis 1736. Seit 1850 zählt das Schloss Belvedere zu dem Bezirk der Landstraße. In den beiden Schlossbauten kann man sich heute Sammlungen verschiedener Künstler anschauen und immer wieder finden Wechselausstellungen statt. Am 15 Mai 1955 wurde im Belvedere der österreichische Staatsvertrag unterzeichnet. Der imposant angelegte Parkbereich lädt immer wieder zum verweilen ein und ist ein sehr schönes Ausflugsziel.

Wohnen in Wien

Wien ist sicherlich unbestritten eines der schönsten Fleckchen Erde, doch in Wien leben können mittlerweile nur gut situierte Menschen, denn die Mieten in Wien steigen ins unermessliche. Menschen die sich finanziell etwas schlechter stehen drohen durch die ansteigenden Mieten in die Obdachlosigkeit zu rutschen. Viele der Armutsbetroffenen leben in kleinen Zimmern ohne Strom und ohne ein Fenster, auch Wasser ist nicht vorhanden. Andere Menschen teilen sich kleinere Wohnungen wie eine Art Wohngemeinschaft und dies führt dann zu Überbelegungen. Oftmals erlebt man in Wien, das Menschen mittlerweile keinen festen Wohnsitz mehr haben, da diese von Bekannten zu Bekannten wandern und mal hier und mal dort eine Nacht verbringen. Menschen mit Migrationshintergrund dürfen gar nicht erst auf eine Wohnung hoffen, selbst dann nicht wenn sie diese finanzieren können, denn Vermieter haben Vorurteile und weigern sich schlichtweg eine Wohnung an Migranten zu vermieten.
Oftmals locken Vermieter mit recht großen Wohnungen zu günstigen Preisen und da der Wohnungsmarkt in Wien überlaufen ist und das angebot von günstigen Mietwohnungen an einer Hand abgezählt werden kann stürzen sich bei einem solchen Angebot viele Menschen auf eine solches, doch diese Angebote verbergen meistens Forderungen, wie das diese Wohnungen stark renovierungsbedürftig sind und diese Kosten der neue Mieter übernehmen soll, hört sich prima an, doch je nachdem welche Arbeiten erledigt werden müssen, muss der neue Mieter viel Geld investieren und wenn die Arbeiten verrichtet sind kann es durchaus sein, das der Vermieter, dem Mieter kündigt, beispielsweise wegen Eigenbedarf.

Bekannteste Museen in Wien

Kunsthistorisches Museum in Wien

Das Kunsthistorische Museum in Wien ist immer wieder gerne besucht und das nicht ohne Grunde, denn es zählt zu den wohl bedeutendsten und größten Museen der Welt. Erstmals wurde das kunsthistorische Museum 1891 eröffnet. Im Jahre 2015 stiegen die Besucherzahlen auf 1,4 Millionen. In diesem Museum kann man Sammlungen und Kunstwerke von Kaiser Rudolf II, Ferdinand von Tirol, aber auch diverse andere Kunstwerke betrachten.

Naturhistorisches Museum Wien

Das Naturhistorische Museum in Wien ist geprägt durch seine rund 30 Millionen Sammlerobjekte. Dieses Museum zählt zu eines der größten Museen Österreichs. Immer wieder sehr sehenswert sind beispielsweise die 29.500 Jahre alte Venus von Willendorf, aber auch die vor über 200 Jahren ausgestorbene Stellersche Seekuh. Wer sich für Dinosaurier interessiert, der wird sich erfreuen die riesigen Saurierskelette bewundern zu können. Doch dies war noch nicht alles was das Naturhistorische Museum zu bieten hat, denn Sie können hier auch eine der ältesten Meteoritenschausammlungen bewundern. Wer gerne selbst aktiv sein möchte der kann an Führungen teilnehmen oder an Workshops, hierbei sind die Altersklassen nicht von Bedeutung. Ein weiteres Highlight ist das digitale Planetarium. Hier kann man auf Wunsch eigenen Vorstellungen in unterschiedlichen Sprachen buchen.

Albertina

Im 1. Bezirk von Wien befindet sich die Albertina, hierbei handelt es sich um ein Kunstmuseum. Hier können Sie sich bedeutende graphische Sammlungen anschauen, die es nirgends sonst auf der Welt zu betrachten gibt. Dieses Kunstmuseum verfügt über zahlreiche Sammlungen, Ausstellungen und Sie können an Führungen teilnehmen. Besonders schön ist zudem, das diese Kunstsammlungen Kindern bereits ab dem 6. Lebensjahr näher gebracht werden können, denn es werden kindgerechte Führungen angeboten, auch das Feiern eines Kindergeburtstags ist in der Albertina möglich. Wenn Sie Yoga lieben so können Sie in diesem Kunstmuseum auch Yoga-Kurse besuchen.

Technisches Museum Wien

Das technische Museum in Wien kann an der Mariahilfer Straße in Penzing besucht werden. Dieses Museum wurde im Jahr 2000 als wissenschaftliche Anstalt des öffentlichen Rechts des Bundes eingetragen. Sie haben die Möglichkeit in dem technischen Museum Exponate und auch Modelle aus der Geschichte der Technik zu bewundern. Sie finden hier Modelleisenbahnen, Schiffsbauten, aber auch Modelle aus der Luftfahrt und der Industrie. Sehr gerne immer wieder besucht ist die Ausstellung, welche die funktionstüchtigen Dampfmaschinen präsentiert. Wer jedoch Musik begeistert ist, der wird sich um die zahlreichen Musikinstrumente reißen, die in diesem Museum zur Schau gestellt werden. Das technische Museum ist zudem denkmalgeschützt und eine Augenweide für jeden Besucher.

Der Wiener Dialekt

Der Wiener Dialekt, auch gerne als Wienerisch bezeichnet ist ein ostmittelbairischer Dialekt. Dieser Dialekt unterscheidet sich vom Standarddeutschen lediglich in der Grammatik, dem Wortschatz und nicht zu vergessen in der Aussprache. Anfangs sprach man keltisch, dann kamen gotische Wörter hinzu. Im 12. und 14. Jahrhundert weitete sich das Altbairische aus und wurde zum Bairischen. Es kam immer mehr Mittelhochdeutsch hinzu, vor allem die Endungen. Ende des 16. Jahrhunderts sprach man dann von Neuhochdeutsch. Immer wieder kamen neue Wörter hinzu, egal ob damals von Hofe oder Zuwanderer die neue Wörter mitbrachten und so entstand nach und nach ein eigener Dialekt der bis heute in Wien als Hauptsprache genutzt wird. Die älteren Menschen sprechen immer noch eher einen altbairischen Dialekt, wo hingegen jüngere Menschen das Neuhochdeutsch beherrschen.
Zum Anderen gibt es auch die Wiener Gaunersprache, diese entwickelte sich im 13. Jahrhundert von niedersten sozialen Schichten. Dieser Dialekt wurde dem Wiener Dialekt ziemlich genau angepasst und wird auch heute noch immer wieder gerne genutzt, gerade wenn man Schimpfwörter nutzen möchte oder sich aufregt fällt das Eine oder andere Wort.

Das Spezielle an Wien

Wien ist unumstritten eine der schönsten Metropolen Europas. Wien hat eine Menge zu bieten und dies nicht nur für Naturfreunde oder kulturell angehauchte Menschen. In Wien können Sie die österreichische Kaffeekultur mit einem schönen Stück Torte genießen, aber auch Museen und Ausstellungen können besucht werden. Besonders beliebt sind zudem die vielen Grünanlagen und Parks die zum Verweilen einladen. Doch auch an das junge Publikum wurde in Wien gedacht, denn das Nachleben und die Szenelokale lassen keine Wünsche offen. Nach einer ausgiebigen Tour durch Wien ist es selbstverständlich das der Magen knurrt und somit kann man eine von zahlreichen Wiener-Restaurants aufsuchen und es sich und seinem Magen gutgehen lassen. Die Wiener-Küche und auch der Wiener-Wein sollten probiert werden. In den Wiener Restaurants können Sie Köstlichkeiten wie beispielsweise ein typisches Wienerschnitzel erwarten oder den immer wieder beliebten Erdäpfelgulasch. Zum Kaffee sollten Sie unbedingt einen Apfelstrudel versuchen, denn Wien ist bekannt für seine leckeren Apfelstrudel.
Durch die vielen Angebote, welche Wien zu bieten hat, vor allem auch für Familien mit Kindern macht Wien zur Donaumetropole. Sehr angenehm ist zudem das Wiener Verkehrsnetz, denn die öffentlichen Verkehrsmittel zählen weltweit zu den besten Verkehrsnetzen. Informieren Sie sich über die Wien-Karte, mit dieser können Sie während Ihres Aufenthalts sämtliche öffentliche Verkehrsmittel nutzen ohne eine zusätzliche Fahrkarte kaufen zu müssen und Sie erhalten zahlreiche Ermäßigungen für Museen oder andere Attraktionen die Wien zu bieten hat.

Das Donauinselfest

Ein Besuch Wiens sollte unbedingt mit dem Donauinselfest verbunden werden, denn bei diesem Donauinselfest handelt es sich um ein Freiluft-Musikfestival mit freiem Eintritt. Sie können sich dieses Musikfestival auf der Donauinsel anschauen. Das Inselfest findet seit 1984 immer Ende Juni an einem Wochenende statt. Dieses Fest geht über drei Tage und zieht in der Regel gut 3 Millionen Menschen an. Diese Veranstaltung zieht sich über 4,5 km lang von der der Reichsbrücke bis hin zu Nordbrücke. Sie können hier rund 27 unterschiedliche Bühnen entdecken. Es werden unterschiedliche Musikrichtungen dargeboten, aber auch Kleinkünstler stellen sich vor. Selbstverständlich wird auf dem Donauinselfest für zahlreiche Köstlichkeiten gesorgt. Der Höhepunkt dieses Festes war immer das Feuerwerk, welches über 20 Minuten an dem Samstag stattfand. Dieses Feuerwerk wurde leider auch Sicherheitsgründen 2008 abgeschafft, aber auch, damit die Besucher sich mehr auf die zahlreichen Bühnenshows konzentrieren. Das Donauinselfest ist jedes Jahr immer wieder eine willkommene Abwechslung und wird gerne genutzt.

Heiraten in Wien

Wien verfügt über rund 10 Trauungssäle, somit ist eine standesamtliche Trauung in Wien kein Problem und wer danach ein einzigartiges Ambiente sich wünscht, der kann unter zahlreichen Locations wählen. Das Angebot in Wien wo man seine Traumhochzeit feiern könnte ist weit gefächert und für jeden Geschmack ist das passende Ambiente vorhanden. Der Eine stellt sich seine Traumhochzeit beispielsweise im Steinernen Saal im Wiener Rathaus vor, der Andere würde es vorziehen seine Traumhochzeit in einen der Blumengärten zu feiern, aber auch die Möglichkeit auf einem Weingut oder in einem Schloss seine Traumhochzeit zu feiern ist gegeben. Wien ist bekannt für die einzigartigen Locations und die Ausrichtung für Traumhochzeiten.

Ablauf und Kosten einer Traumhochzeit

Egal für welche Location Sie sich nach der standesamtlichen Trauung entscheiden IHr erster Schritt in Wien muss der Weg zum zuständigen Referat der Abteilung sein. Erst wenn Sie sich hier eine Erlaubnis eingeholt haben können Sie Ihre Traumhochzeit in Ihrer Traumlocation feiern. Die Kosten für einen Veranstaltungsraum oder für eventuell eine Feier in zahlreichen angebotenen Blumengärten sind sehr unterschiedlich und müssen bei jedem Veranstaltungsort vorab erfragt werden.

Einige mögliche Orte für Traumhochzeiten

– Weingut Wien Cobenzl
– Blumengärten Hirschstetten
– Schulgarten Kagran

Selbstverständlich bietet Wien noch zahlreiche andere mögliche Veranstaltungsorte an, hier kommt es letztendlich auf Ihre Wünsche und das vorhandene Budget an.

Typisch Wienerisch essen

Wenn man an das Wiener Essen denkt, denkt man sicherlich zuerst an Schnitzel oder Sachertorte, doch Wien hat noch viele Köstlichkeiten mehr zu bieten. Eines von Wiens Köstlichkeiten ist sicherlich der Tafelspitz, hier bekommen Sie gekochtes Rindfleisch mit Apfelmus serviert und dazu Erdäpfelgröstl in einer Schnittlauchsauce. Doch auch der immer wieder gerne gegessene Kaiserschmarrn sollte zumindest probiert werden. Dieses Gericht wird in der Regel mit Apfelmus als Beilage serviert. Da die italienische Küche sehr gerne mit in die österreichische Küche einbezogen wird setzt man in Wien auch immer wieder gerne Palatschinken, jedoch wird dieser in Wien gerne mit Zucker und Zimt eingerollt und mit Schokoladencreme versehen. Des weiteren, wer kennt Sie nicht, die Wiener Würstchen? Selbstverständlich finden Sie diese nicht nur in unserem Supermarkt, auch in Wien sind diese Wiener Würstchen sehr beliebt und gerade aus diesem Grunde findet man während seiner Spaziergänge oftmals Würstchenbuden an unterschiedlichen Ecken wo Wiener Würstchen angeboten werden. Zum Würstchenstand zählen auch Stände, wo Ihnen Leberkäse angeboten wird oder auch alternativ zum Hot Dog oft der Bosner.
Wien ist bekannt für seine zahlreichen Leckereien, egal ob Sie gerade Lust auf etwas Herzhaftes oder doch eher auf etwas Süßes haben, in zahlreichen Restaurants kommen Sie auf Ihre Kosten.